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Durchführung der Misteltherapie
Warum hilft die Mistel gegen die Krebskrankheit ?
Zur Menschenkunde der Krebskrankheit Kurzversion (TEXT für Patienten)
Zur Menschenkunde der Krebskrankheit Langversion (DOWNLOAD für Ärzte)
Informationen über Misteltherapie von der Gesellschaft Anthroposophischer Ärzte in Deutschland (GAÄD)
Weitere und neue Möglichkeiten der Misteltherapie

 

Misteltherapie

Die Misteltherapie, wie wir sie heute kennen, d.h. mit Injektion von Mistelsubstanz als Therapeutikum gegen Krebs, wurde erst 1920 durch Rudolf Steiner (1861 – 1925), dem Begründer der Anthroposophie, in die Medizin eingeführt, obwohl die europäische Mistel (Viscum album L.) bereits über eine nicht näher bekannte, aber mit Sicherheit sehr lange Zeit schon in der Volks- und Naturheilkunde gebräuchlich gewesen war.

Neu in der von Rudolf Steiner eingeführten Anwendung war :

Der Einsatz gegen die Krebskrankheit

Die Anwendung als Injektion

Eine spezielle Pharmazeutik

Mistelmandala.jpg (6505 Byte)



Hierzu möchten wir zunächst einige Hinweise geben,
um schließlich noch zusätzliche,
neuere Anwendungen der Mistel zu besprechen.

Der Einsatz der Mistel gegen die Krebskrankheit.

Hierzu gibt es neuerdings ein ausgezeichnetes Buch, das wir empfehlen möchten:

Gunver Sophia Kienle / Helmut Kiene
Die Mistel in der Onkologie

749 Seiten, Schattauer Verlag, Stuttgart 2003, ISBN 3-7945-2282-6

In diesem Buch kann man sich ausführlich informieren über

bulletInhaltsstoffe der Mistel und deren Wirkungen in Laborversuchen
bulletKernpunkte der Tumorbiologie im Hinblick auf Ansatzmöglichkeiten
der Krebstherapie mit Mistelsubstanz
bulletVerständnisgrundlagen für ein anthroposophisches Konzept der Tumortherapie mit Mistelsubstanz
bulletWirksamkeitsbeurteilung der Misteltherapie in Einzelfällen
bulletWirksamkeitsbeurteilung der Misteltherapie in klinischen Studien

 

Die beiden letztgenannten Kapitel sind der besondere Vorzug dieses Buches, da hier auf fast hundert Seiten detaillierte Angaben über die Ergebnisse bei einzelnen Studien gemacht werden, die auch die Möglichkeit bieten, sich über die Ergebnisse bei vielen einzelnen Tumorarten und Leukämieformen sehr speziell und praxisrelevant zu informieren.

       

Literatur:

Auf den 125 Seiten des Literaturverzeichnisses lässt sich praktisch die gesamte Literatur zur Misteltherapie der Krebskrankheit seit Rudolf Steiner aufrollen.

Wir sind für dieses Buch auch deshalb so dankbar, weil wir uns mit seiner Hilfe auf einige wenige Aspekte der Misteltherapie beschränken können:

Durchführung der Misteltherapie                             

Warum hilft die Mistel gegen die Krebskrankheit?

Zur Menschenkunde der Krebskrankheit Kurzversion (TEXT für Patienten)

Zur Menschenkunde der Krebskrankheit Langversion (DOWNLOAD für Ärzte)

Informationen über Misteltherapie von der Gesellschaft Anthroposophischer Ärzte in Deutschland (GAÄD)

Weitere und neue Möglichkeiten der Misteltherapie:

In vielen neueren Publikationen über Arteriosklerose, Diabetes, Multiple Sklerose, Polyarthritis, Psoriasis und weitere sogenannte „Autoimmunkrankheiten“ werden chronische Entzündungen und auch Blutgefäßneubildungen beschrieben, die für das Bestehen und Fortschreiten dieser Krankheiten in ähnlicher Weise grundlegend sind, wie dies auch für die Tumorbildung gilt. Das bedeutet, dass die Wissenschaft zahlreiche Gemeinsamkeiten zwischen den genannten nicht-tumorösen Krankheiten und der Krebskrankheit entdeckt hat.

Ganz im Sinne dieser neueren Erkenntnisse haben anthroposophische Ärzte in den letzten Jahren den Einsatz der Misteltherapie in zunehmendem Maße auch auf die damit bezeichneten chronischen „Entzündungen“ und „Autoimmunkrankheiten“ ausgedehnt. Dabei stellte sich heraus, dass sich viele der hier genannten nicht-tumorösen Krankheiten durch vorsichtig dosierte Misteltherapie wesentlich verbessern, wenn nicht sogar ganz heilen lassen. Wenn also Ihr anthroposophischer Arzt darauf Wert legt, Sie mit vorsichtig dosierter Misteltherapie zu behandeln, so muss das keineswegs bedeuten, dass er eine bei Ihnen bestehende Krebserkrankung festgestellt hat und Ihnen verheimlicht, sondern, dass er Ihre Erkrankung in die Verwandschaft der oben genannten nicht-tumorösen Erkrankungen einreiht und entsprechend behandelt.

Heinrich Brettschneider
Anthroposophischer Hausarzt
Facharzt für Innere Medizin
Homöopathie
Naturheilverfahren

Dorfplatz 15b
86943 Thaining
Tel.
oderl
0170-5657590
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heinz.brettschneider@t-online.de