Die Corona-Pandemie ist ein  BEWUSSTSEINSPHÄNOMEN!

 

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Was der "schweizer Professor" Dr. Beda Stadler leider nicht deutlich ausspricht:

 

Der Corona-Test wird schon "positiv", wenn man nur vorher von üblichen eine Grippe-Impfungen bekommen hat. Deshalb ist dieser Test die neue Super-Waffe aller Testenden gegen alle Getesteten! 

Denn ganz "sachgerecht" im Sinne der Testenden wird ja die getestete Person sofort verhaftet und in Quarantäne gesetzt, bis das Test-Ergebnis wieder "negativ" ist.

 

Die Einzelheiten entnehmen Sie bitte dem Beitrag des "schweizer Professors":

 

Professor Dr Beda Stadler – emeritierter Direktor des Instituts für Immunolgie an der Universität Bern erklärt, inwiefern bei der so genannten "Corona – Pandemie" von Anfang an alle Beurteilungen falsch lagen und jetzt auch immer noch falsch liegen.

 

"Das Coronavirus verzieht sich allmählich, der Anteil der positiven Test-Ergebnisse nimmt im Vergleich zu den negativen Ergebnissen Unaufhaltsam zu. Was hat sich in den vergangenen Wochen eigentlich abgespielt? Die "Experten" haben grundlegende Zusammenhänge übersehen und die Immunantwort gegen das Virus wesentlich unterschätzt."

 

"Dies ist keine Anklageschrift, aber eine schonungslose Bilanz. Ich könnte mich selber ohrfeigen, dass ich das Virus SARS-Cov-2 viel zu lange mit Panik im Nacken betrachtet habe. Ein wenig ärgere ich mich auch über viele meiner Immunologen-Kollegen, die bislang die Diskussion rund um Covid-19 den Virologen und Epidemiologen überlassen haben. Mir scheint, es wäre Zeit, einige der hauptsächlichen und komplett falschen immunologischen Aussagen rund um dieses Virus in der Öffentlichkeit zu kritisieren."

 

  • Erstens: Es war falsch, zu behaupten, das Virus sei neu. 
  • Zweitens: Noch falscher war es, zu behaupten, es bestünde in der Bevölkerung keine Immunität gegen dieses Virus.
  • Drittens: Es war sozusagen die Krönung der Dummheit, zu behaupten, man könne die Krankheit Covid-19 symptomlos durchmachen oder andere gar ohne selber Symptome zu haben, anstecken. 

 

"Nun aber der Reihe nach:

 

1. Ein neues Virus?

 

Im Spätjahr 2019 wurde in China ein Coronavirus entdeckt, das man als "neuartig" bezeichnete. Nachdem aber die DNA-Sequenz, also der genetische Fingerabdruck dieses sogar in den USA schon patentierten Virus identifiziert war, bekam es einen verwandten Namen zu dem 2002 aufgetauchten SARS-Virus, nämlich den Namen SARS-Cov-2. Nun hätte man schon fragen müssen, wie weit diese Verwandtschaft eventuell bis zu anderen Coronaviren, die auch uns Menschen krank machen, reicht. Nein, das hat man aber nicht gefragt. Stattdessen hat man diskutiert, von welchem Vieh, das zugleich auch auf dem chinesischen Speiseplan existiert, das Virus wohl abstammen könnte. Inzwischen glauben sogar viele Menschen daran, die Chinesen seien so dumm, dieses Virus im eigenen Land auf sich selber losgelassen zu haben. 

 

Jetzt, da es darum geht, Impfstoffe gegen das Virus herzustellen, tauchen hingegen wissenschaftliche Arbeiten auf, die aufzeigen, dass dieses sogenannte neue Virus stark verwandt ist mit SARS, wie auch mit anderen Beta-Coronaviren, unter denen wir jedes Jahr in der Form von Erkältungen leiden. Neben den reinen DNA-Ähnlichkeiten zwischen den verschiedenen für Menschen krankheitserregenden Coronaviren werden derzeit diverse Bereiche auf den Viren definiert, die auf menschliche Immunzellen aktivierend wirken. Dabei geht es also nicht mehr bloß um die genetische Verwandschaft, sondern darum, wie das Virus auf das Immunsystem wirkt, also welche Teile von SARS-Cov-2 und anderen Coronaviren möglicherweise als Impfstoff verwendet werden könnten. 

 

Also: SARS-Cov-2 ist gar nicht so neu, sondern eben ein saisonales Erkältungsvirus, das mutiert ist und wie alle anderen Erkältungsviren im Sommer verschwindet. Grippeviren mutieren übrigens in einem viel höheren Masse, aber niemand würde behaupten, ein neuer Grippevirus-Stamm sei etwas komplett Neues. Viele Tierärzte haben sich denn auch über die Behauptung vom komplett neuen Virus geärgert, denn schließlich verwenden sie ja schon seit Jahren Impfstoffe gegen Coronaviren bei Katzen, Hunden, Schweinen und Rindern."

 

 

2. Die Mär von der fehlenden Immunität

 

"Von der Weltgesundheitsorganisation WHO bis zu den Facebook-Virologen haben alle behauptet, das Virus sei besonders gefährlich, weil keine Immunität dagegen vorhanden sei. Sogar Anthony Fauchi, der wichtigste Berater aller US-Regierungen seit Ronald Reagan, betonte anfänglich bei öffentlichen Auftritten jedes Mal, die Gefahr des Virus bestünde darin, dass es dagegen keine Immunität gebe. Tony und ich hatten seinerzeit in den USA oft nebeneinander gesessen in Immunologie-Seminaren am National Institute of Health in Bethesda, weil wir damals auf verwandten Gebieten arbeiteten. Also war ich eine Zeit lang seiner Aussage gegenüber ziemlich unkritisch, schließlich stammte sie von einem respektablen Kollegen."

 

"Der Groschen fiel bei mir erst, als ich realisierte, dass der erste kommerzielle Antikörpertest aus einem alten Antikörper bestand, der eigentlich mit SARS (also schon 2004) reagierte. Bei dieser Art von Test schaut man, ob im Blut noch Antikörper vorhanden sind von einem früheren Kampf gegen das Virus. Aus einem südamerikanischen Lamatier wurden sogar Antikörper isoliert, die gleichermaßen auf SARS, SARS-Cov-2 und MERS reagierten. Zudem wurde bekannt, dass in China an Orten, wo SARS gewütet hatte, SARS-Cov-2 deutlich weniger Unheil anrichtet. Das ist ein Befund, der zwingend nahelegt, dass unser Immunsystem zumindest auf SARS deutlich und SARS-Cov-2 teilweise identisch reagiert und uns dehalb das eine Virus vor dem anderen schützen könnte. Ich realisierte damals, dass die ganze Welt einfach behauptet, es gebe keine Immunität, aber in Wirklichkeit hat niemand einen Test zur Hand, um eine solche Behauptung zu belegen."

 

"Das war keine Wissenschaft, sondern bloße mediale Stimmungsmache, die weltweit nachgeplappert wurde. Bis heute gibt es keine Antikörper-Tests, die all die verschiedenen möglichen immunologischen Situationen beschreiben, wie etwa: Ob man immun ist, seit wann, wogegen die neutralisierenden Antikörper gerichtet sind und wie viele Strukturen auf anderen Corona Viren existieren, die ebenfalls zur Immunität führen. Mitte April 2020 erschien dann eine Arbeit aus der Gruppe von Andreas Thiel von der Charité in Berlin. Es war eine Arbeit mit dreißig Autoren, unter anderem auch mit dem Virologen Christian Drosten. Darin wurde gezeigt, dass bei 34 Prozent der Berliner, die nie Kontakt gehabt hatten mit dem SARS-Cov-2 Virus, trotzdem eine T-Zellen-Immunität (eine andere Art der Immunreaktion) gegen dieses Virus festgestellt werden konnte. Das heißt, unsere T-Zellen, also spezielle weiße Blutkörperchen, reagieren mit gemeinsamen Strukturen von SARS-Cov-2 und den normalen Erkältungsviren und wirken somit auf beide neutralisierend.

 

Eine Studie von John P. A. Ioannidis an der Stanford University,  einer der zehn meistzitierten Wissenschaftler der Welt, zeigte zudem auf, dass die allgemeine Immunität gegen SARS-Cov-2, gemessen mit Antikörpern, wesentlich höher ist als bislang angenommen. Ioannidis ist sicher kein Verschwörungstheoretiker, der bloß gegen den Strom schwimmen will. Er wird jetzt trotzdem kritisiert, weil er keine wirklich präzisen Antikörperteste verwendet hatte. Die Kritiker geben damit zu, dass auch sie keine solchen Tests haben. Im Übrigen ist John P. A. Ioannidis ein derartiges wissenschaftliches Schwergewicht, dass alle deutschen Virologen zusammengenommen dagegen ein Leichtgewicht sind."

 

 

3. Das Versagen der Modellbauer

 

"Nur solche Epidemiologen werden von den Regierungen anerkannt,  die dem falschen Glauben, es gebe keine Immunität im Volk, ebenfalls auf den Leim gehen. Zudem wollen sie auch nicht wahrhaben, dass Coronaviren eben ganz normale saisonale Erkältungsviren sind, die im Sommer verschwinden. Sonst würden ihre Kurvenmodelle anders ausfallen. Nachdem die anfänglichen Worst-Case-Szenarien nirgendwo aufgetreten sind, klammern sich nun manche von ihnen noch immer an die Computer-Modelle, die das Auftreten einer zweiten Welle voraussagen. Lassen wir ihnen diese Hoffnung, ich habe noch nie einen Wissenschaftszweig gesehen, der sich selber derart ins Abseits manövriert hat. Ich habe auch nicht verstanden, weshalb Epidemiologen derart interessiert sind an der Anzahl der Todesfälle anstatt daran, wie viele Leben zu retten wären."

 

 

 

4. Die Immunologie des gesunden Menschenverstandes.

 

"Als Immunologe vertraue ich einem natürlichen Modell, nämlich dem menschlichen Organismus, der ein erprobtes und lernfähiges Immunsystem ausgebildet hat. Ende Februar 2020, auf der Rückfahrt nach einer SRF-Arena-Sendung äußerte ich, eingeklemmt im Fiat 500 von Daniel Koch, ihm gegenüber meine Vermutung, dass es im Volk eine Grundimmunität gegen SARS-Cov-2 gibt. Er bestritt diese Ansicht. Ich habe ihn trotzdem später verteidigt, als er darlegte, Kinder seien kein treibendes Moment für diese Pandemie. Er vermutete, Kinder hätten keinen Rezeptor für das Virus, was natürlich eine unsinnige Vorstellung ist. Aber man muss ihm zugutehalten, dass seine faktische Beobachtung richtig war: Kinder verhalten sich faktisch so, als hätten sie keinen Rezeptor für das SARS-Cov-Virus. Dass ihm dann doch noch andere Wissenschaftler an den Karren fuhren und entsprechende Studien verlangten, birgt eben eine gewisse Ironie.

 

Schließlich verlangte man auch keine Studien, um zu demonstrieren, dass Menschen aus der Risikogruppe sterben. Als nach den ersten Statistiken aus China und dann auch aus der weltweiten Datenlage ebenfalls der gleiche Trend zu beobachten war, dass nämlich praktisch nie ein Kind unter zehn Jahren erkrankt, hätte eigentlich jedermann auf das Argument kommen müssen, dass Kinder offensichtlich immun sind. Bei jeder anderen Krankheit, bei der eine bestimmte Gruppe von Menschen nicht krank wird, würde man schließen, dass diese Gruppe immun ist. Wenn in einem Altersheim Menschen sterben, aber am gleichen Ort Pensionäre mit den gleichen Risikofaktoren völlig unbehelligt bleiben, sollte man eigentlich ebenfalls daraus folgern, dass diese eben immun sind.

 

Dieser gesunde Menschenverstand ist aber einigen Menschen völlig abhanden gekommen, also nennen wir sie hier spaßeshalber „Immunitätsleugner“. Diese neue Gattung der Leugner musste beobachten, dass der allergrößte Teil der Menschen, die positiv auf dieses Virus getestet wurden, denen also Viren im Rachen nachgewiesen wurden, gar nicht krank werden. Man hat dafür den Begriff „silent Carriers“ aus dem Hut gezaubert, „stille Träger“, und behauptet, man könne krank sein, ohne Symptome zu haben. Das wäre ja pikant. Sollte sich dieses Prinzip in der Medizin von nun an einbürgern, hätten die Krankenkassen ein Problem, aber auch etwa Lehrer, da von nun an Schüler jede Krankheit vorgaukeln könnten, um die Schule zu schwänzen, denn man brauchte ja gar keine Symptome mehr, um krank zu sein. 

 

Der nächste Witz, den gewisse Virologen verbreitet haben, war die Behauptung, dass diese symptomlos Kranken trotzdem andere Menschen anstecken könnten.

 

Diese „gesunden“ Kranken würden im Rachenraum so viele Viren beherbergen, dass bei einer normalen Unterhaltung zwischen zwei Menschen der eine „Gesunde“ den anderen Gesunden anstecke. Nun muss man sich vergegenwärtigen, was da alles abläuft. Falls sich irgendwo im Körper, eben auch im Rachen, Viren bilden, heißt das, dass menschliche Zellen zugrunde gehen. Wenn Zellen sterben, wird sogleich das Immunsystem aktiviert, und es entsteht eine Entzündung. Eines der fünf Kardinalsymptome einer Entzündung ist der Schmerz. Es ist verständlich, dass leidende Covid-19-Patienten sich nicht mehr an das anfängliche Kratzen im Hals erinnern können und dann allenfalls behaupten, sie hätten vor ein paar Tagen noch keine Symptome gehabt. Daraus als Arzt oder Virologe eine Story von „gesunden“ Kranken zu machen, die Panik verursacht und oft ein Grund war für strengere Lockdown-Massnahmen, zeigt, wie schlecht der Witz in Wirklichkeit war.

 

Wenigstens hat die WHO die Behauptung der asymptomatischen Ansteckung nicht übernommen und zweifelt diese Behauptung sogar auf ihrer Webseite an. Hier sei auf griffige Art und speziell für die Immunitäts-leugner nochmals eine ganz kurze Zusammenfassung gegeben, wie wir Menschen von Keimen angegriffen werden und reagieren: Hat es in unserer Umgebung krank machende Viren, so werden alle Menschen, egal ob immun oder nicht, vom Virus befallen. Ist man immun, beginnt jetzt ein Zweikampf mit dem Virus. Als erstes wirken die bereits vorhandenen Antikörper verhindernd darauf, dass sich das Virus an unsere Zellen bindet. Dies gelingt natürlich nur teilweise, nicht alle werden blockiert, und viele Viren werden sich in den geeigneten Zellen einnisten. Das muss nicht zu Symptomen führen, ist aber deshalb auch noch keine Krankheit. Jetzt kommt die zweite Garde des Immunsystems zur Hilfe. Das sind die oben bereits erwähnten T-Zellen, spezielle weiße Blutzellen, die schon reagieren, wenn in anderen Zellen noch Viren versteckt sind, die sich dort vermehren. Solche Zellen, die quasi Viren ausbrüten, werden dann im ganzen Körper angegriffen und von den T-Zellen umgebracht, bis das letzte Virus ausgerottet ist.

 

Macht man also bei einem immunen Menschen einen PCR-Corona-Test, wird kein komplettes Virus aufgespürt, sondern nur ein kleines Stück des viralen Genoms. Der Test bleibt aber so lange positiv, bis keine Trümmer des Virus mehr vorhanden sind. Auch wenn längst keine infektiösen Viren mehr vorhanden sind, kann ein Corona-Test also noch positiv ausfallen, weil durch die PCR-Methode selbst ein kleines Stück des viralen Genmaterials im Test genügend vervielfältigt wird. Das geschah auch, als aus Korea die Meldung rund um den Globus ging und von der WHO übernommen wurde, dass mehr als zweihundert Koreaner, die Covid-19 durchgemacht hatten, wieder angesteckt worden seien, dass also wahrscheinlich keine Immunität gegen dieses Virus entstehe. Die Erklärung des wahren Sachverhalts und die Entschuldigungen kamen erst etwas später, als man feststellte, dass die immunen Koreaner alle kerngesund seien und nur einen kurzen Zweikampf mit dem Virus hatten. Der Haken ist eben, dass die Virustrümmer mit dem allzu sensitiven Test noch erfasst werden und das Signal „positiv“ auslösen. Wahrscheinlich beruhen bei uns eine unbekannte Anzahl der täglich rapportierten "Ansteckungen" bloß auf solchen Virustrümmern."

 

"Der PCR Test mit seiner enormen Empfindlichkeit war also nur am Anfang goldrichtig, um herauszufinden, wo das Virus sein könnte. Der PCR Test kann aber nicht feststellen, ob die Viren noch intakt, also noch ansteckend sind. Leider hat dies auch dazu geführt, dass einige Virologen die Stärke des Test-Signals mit der Viruslast, also mit der Menge an Viren, die man ausatmen könne, gleichgesetzt haben. Zum Glück blieben unsere Kitas trotzdem offen. Da deutsche Virologen wahrscheinlich aus Prinzip nicht in andere Länder blicken, in denen die Fallzahlen schneller sinken als zu Hause, ging das an ihnen vorbei."

 

 

 

5. Corona-Immunität als Problem.

 

"Was heißt das für die Praxis? Die überaus lange Inkubationszeit von 2 bis 14 Tagen und Berichte über 22 bis 27 Tage sollte jeden Immunologen aufschrecken. Ebenso die Behauptung, die meisten Patienten würden nach 5 Tagen kein Virus mehr ausscheiden. Beides legt nämlich wiederum den Schluss nahe, dass es – quasi im Hintergrund – eine Grundimmunität geben muss, die zu einer Verzerrung der Vorgänge führt, wie man sie normalerweise erwarten würde – nämlich zu überlangen Inkubationszeiten, dann aber dennoch ein abnorm rascher Eintritt der Immunität. "

 

"Genau diese Immunität scheint paradoxer Weise bei den Patienten mit ernsthaftem Verlauf das eigentliche Problem zu sein. Die Treffsicherheit unseres Abwehrsystems nimmt nämlich mit zunehmendem Alter ab. Aber auch bei Menschen, die falsch oder unterernährt sind, kommt es zu einer Immunschwächung, weshalb das Virus  nicht nur die medizinischen Probleme eines Landes aufzeigt, sondern auch einen Teil der sozialen Missstände. "

 

"Hat nämlich ein Angesteckter zu wenig Antikörper, also eine zu schwache Immunabwehr, dann kann sich das Virus langsam aber stetig über den ganzen Körper verteilen. jetzt bleibt nur noch das zweite Bein der Immunantwort übrig: Die T-Zellen beginnen überall im Körper die vom Virus befallenen Zellen anzugreifen. Dies kann zu einer überschießenden Reaktion des Immun-Systems führen, quasi zu einem uferlosen Gemetzel, das man als "Zytokin-Sturm" bezeichnet. Ganz selten kann dies auch bei Kleinkindern passieren und wird dann als "Kawasaki Syndrom" bezeichnet."

 

 

"Mit diesem Spezialfall bei Kindern hat man auch bei uns versucht, Panik zu schüren. Interessant ist allerdings, dass dieses Syndrom einfach und gut zu behandeln ist. Den Kindern werden nämlich Antikörper von Blutspendern verabreicht, die Coronavirus-Erkältungen durchgemacht haben, nun aber wieder gesund sind. Somit wird hier die totgeschwiegene, in der Bevölkerung aber trotzdem vorhandene Immunität von den Ärzten therapeutisch eingesetzt."

 

 

Was nun?

 

"Das Virus ist erst mal weg. Wahrscheinlich wird es im Winter zurückkommen, das wird aber keine zweite Corona-Welle sein, sondern nur eine Welle von Erkältungen. Wer als gesunder junger Mensch derzeit mit einer Maske herumläuft, sollte deshalb gescheiter einen Helm tragen, denn das Risiko, dass einem etwas auf den Kopf fallen könnte, ist größer, als eine schwere Erkrankung mit Covid-19!" 

 

"Sollte in vierzehn Tagen nun trotzdem ein signifikanter Anstieg an Covid-2-Erkrankungen zu beobachten sein, dann wüssten wir wenigstens, dass eine der Schutzmaßnahmen von vorher eine sinnvolle Einschränkung war. Ansonsten empfehle ich allen die Lektüre von John P. A. Ioannidis‘ neuester Arbeit, in der er die weltweite Datenlage vom 1. Mai 2020 folgendermaßen beschreibt: Unter 65-Jährige ohne Vorerkrankung machen bloß 0,7 bis 2,6 Prozent aller Covid-19-Todesfälle aus. Um der Pandemie Herr zu werden, würde eine Strategie ausreichen, die sich auf den Schutz der über 65-jährigen Risikopersonen beschränkt. Aber nur, wenn ein von den Regierungen anerkannter Experte diese Ansicht vertritt, wird ein erneuter Shut-Down verhindert werden können!"

 

"Zurück auf dem Weg zur Normalität, würde es der Situation jetzt guttun, wenn sich einige Panikmacher entschuldigen würden. Zum Beispiel die Medien, die mehrmals Panik-Videos aus italienischen Spitälern gezeigt haben, um damit etwas zu illustrieren, das so nie existiert hat. Ebenso sollten sich alle Politiker öffentlich entschuldigen, die TESTEN, TESTEN, TESTEN forderten, ohne überhaupt zu wissen, was der Test misst. Oder der Bund für eine App, die nie funktionieren wird und mich auch dann warnen wird, wenn jemand in meiner Nähe positiv, aber nicht ansteckend ist."

 

"Im kommenden Winter, wenn dann die Grippe und andere Erkältungen wieder grassieren, werden wir uns dann etwas weniger oft küssen. Aber die Hände waschen sollte man ja auch ohne Viren. Und die Menschen, die trotzdem etwas aufgelesen haben, sollen dann die Masken hervornehmen und allen zeigen, wie viel sie aus dieser Pandemie gelernt haben. Und falls wir immer noch nicht gelernt haben, unsere Risikogruppen zu schützen, müssen wir auf einen Impfstoff warten, der hoffentlich auch bei den Risikopersonen funktionieren wird."

 

Quelle: New Suiss Journal vom 1.8.2020