DRITTES CORONA-TAGEBUCH

Dieses Dritte Tagebuch soll allein der Impf-Thematik dienen, weil ich als Arzt der Auffassung bin, dass die bisher tödlichen Impf-Aktionen an Menschen, die vor der Corona-Pandemie angeblich geschützt werden sollen, keinen heilerisch - ärztlichen, sondern nur satanischen Zielen dienen, das heißt,  nur darauf zielen, die Zahl der auf der Erde lebenden Menschen zu verringern. Welcher Mörder hat je seine Mordtaten damit gerechtfertigt, dass die Zahl der auf der Erde lebenden Menschen verringert werden soll?

 

Freitag, 19.Februar 2021

 

Whistleblower aus Berliner Altenheim: Das schreckliche Sterben nach der Impfung mit dem BioNTech/Pfizer-Impfpräparat Comirnaty

Erstmalig gibt es einen Augenzeugenbericht aus einem Berliner Altenheim zur Lage nach der Impfung. Er stammt aus dem Seniorenwohnheim AGAPLESION Bethanien Havelgarten in Berlin-Spandau. Dort sind innerhalb von vier Wochen nach der ersten Impfung mit dem BioNTech/Pfizer-Impfpräparat Comirnaty acht von 31 Senioren getötet worden, die zwar an Demenzerkrankungen litten, aber sich vor der Impfung in einem altersentsprechenden guten körperlichen Zustand befanden.

Der erste Todesfall trat bereits nach sechs Tagen ein, sieben weitere Senioren starben im Verlauf von 14 Tagen nach der Impfung. Erste Krankheitssymptome hatten sich bereits kurz nach der Impfung gezeigt. Nach den 2020news.de bislang vorliegenden Informationen war die zwingend erforderliche angemessene Aufklärung über die Risiken dieses Impfstoffes unzureichend – dies unter anderem deswegen, weil nicht ausführlich auf die Neuartigkeit dieses in der EU nur bedingt zugelassenen mRNA-Impfstoffes hingewiesen wurde. 

Rechtsanwältin Viviane Fischer und Rechtsanwalt Dr. Reiner Füllmich vom Corona-Ausschuss sprachen im Videointerview mit dem Whistleblower über die näheren Umstände der Impfung, die aufgetretenen Symptome und die Andersartigkeit des Sterbens in zeitlichem Zusammenhang mit der Impfung.

Am 3. Januar 2021 waren 31 Bewohner und Bewohnerinnen der Demenzstation “Erdgeschoss/Geschützter Bereich” mit Comirnaty geimpft worden. Bei weiteren drei Senioren hatten die Angehörigen der Impfung widersprochen, zwei Bewohner befanden sich in Terminalpflege, weshalb die Heimleitung von einer Impfung absehen musste.

Die Bewohner dieser Station sind sehr aktive, “wehrhafte” Demente, die körperlich in gutem Zustand sind. Sie können sich den ganzen Tag uneingeschränkt auf der Station bewegen. Am Tag vor der Impfung waren die 31 geimpften Personen alle gesundheitlich wohlauf und nur wenige Tage zuvor waren alle laut Whistleblowerbericht negativ auf Corona getestet worden.

Die erste Impfung mit Comirnaty am 3. Januar 2021 vollzog sich laut Whistleblower dergestalt, dass alle Bewohner im Aufenthaltsraum des Erdgeschossbereichs versammelt wurden. Ein Impfteam bestehend aus einem betagten Impfarzt, drei Hilfskräften und zwei Bundeswehrsoldaten in Flecktarn-Uniform nahmen die Impfungen vor. Die Heimmitarbeiterinnen sowie die Heimärztin unterstützten die Aktion. Die Funktion der Bundeswehrsoldaten, die sich zu keinem Moment vom Impfstoff wegbewegten, ist nicht abschliessend geklärt.

Was der Whistleblower aber feststellen konnte, war, dass die Anwesenheit der Uniformierten die Senioren stark einschüchterte. Die Gruppe, die normalerweise bei ungewohnten Behandlungen ein “starkes Abwehrverhalten” zeigte, sei kaum wiederzukennen gewesen, so überwiegend “lammfromm” habe sie die Impfung mit Comirnaty über sich ergehen lassen. Der Whistleblower vermutet, dass dies auch damit zusammenhängen könnte, dass die hochbetagten SeniorInnen, die noch den Krieg miterlebt hatten, die Funktion der Soldaten nicht richtig einschätzen konnten und sich möglicherweise an kriegstraumatische Umstände erinnert fühlten.

Bei der ersten Impfung sei eine sich widersetzende Seniorin unter den wachsamen Augen der Bundeswehrsoldaten von einer Pflegekraft festgehalten worden, berichtet der Augenzeuge. Ein richterlicher Beschluss für das Festhalten, das als solches ja eine Nötigung darstellt und daher grundsätzlich einer richterlichen Würdigung im Einzelfall bedarf, lag nicht vor.

Die Gabe der zweiten Impfdosis vollzog sich laut Darstellung des Whistleblowers ohne Vorwarnung immer dort, wo die zu impfende Person angetroffen wurde. So wurde z.B. eine ahnungslos im Bett liegende alte Dame, die sich gegen die zweite Dosis zu wehren begann, von zwei Pflegekräften zur Überwindung ihres Widerstandes festgehalten – dies erneut ohne den erforderlichen richterlichen Beschluss. Auch das Abstreichen für den PCR-Test, welchem sich einige Senioren zu widersetzen versuchten, erfolgt laut Whistleblower regelmässig unter Einsatz von körperlicher Kraft gegen die sich der unerwünschten Entnahme wehrenden Senioren.

Gem. Auskunft des Whistleblowers erfolgte die Impfaufklärung der Betreuer und Angehörigen – die Senioren sind aufgrund ihrer dementiellen Einschränkung nicht zur wirksamen Impfeinwilligung in der Lage – auf der Basis von veralteten Aufklärungsbögen des RKI/Grünen Punktes. Dort fehlen insbesondere die gem. der Verordnung (EG) Nr. 507/2006 erforderlichen Hinweise auf die dem Impfstoff Comirnaty nur bedingt erteilte EU-Zulassung (Conditional Marketing Authorization) und auf die wichtigen Gründe, die zur Bedingtheit der Zulassung (insbesondere auch die aus Sicht der Zulassungsbehörde EMA hinsichtlich verschiedener Aspekte noch zu verbessernden Datenlage z.B. in Bezug auf die Wechselwirkung con Comirnaty mit anderen Medikamenten) geführt haben.

Bereits am Tag der Impfung begannen vier der geimpften Senioren ungewöhnliche Symptome zu zeigen. Am Abend dieses Tages waren sie abgeschlagen und extrem müde, teilweise schliefen sie beim Abendessen am Tisch ein. Es wurde eine stark abgefallene Sauerstoffsättigung im Blut festgestellt. Im weiteren Verlauf setzte sich die bleierne Müdigkeit fort, die Sauerstoffsättigung im Blut blieb unzureichend, teilweise trat Schnappatmung ein und es kam zu Fieber, Ödemen, Hautausschlag, einer gelblich-grauen Verfärbung der Haut und dem (für die Corona-Erkrankung charakteristischen) Muskelzittern an Oberkörper und Armen.

Die Senioren zeigten zudem eine Wesensveränderung, waren teilweise unansprechbar und verweigerten Essen und Trinken. Eine geimpfte Seniorin, die zuvor altersentsprechend “topfit” war und an keinen schweren Vorerkrankungen litt, ist bereits am 9. Januar 2021, nur sechs Tage nach der Impfung, verstorben. Die Todesfälle bei den geimpften Senioren und Seniorinnen traten am 15., 16.,19., (2 Tote),und 20. Januar, 2. und 8. Februar 2021 auf. Der zuletzt getöte Senior war ein ehemaliger Opernsänger, der am Tag vor der Impfung noch Klavier gespielt hatte. Der Whistleblower berichtet über dessen Gesundheitszustand, dass der alte Herr regelmässig joggen ging, tanzte, musizierte und auch sonst sehr dynamisch und aktiv war.

Von den vor der Impfung negativ PCR-getesteten Senioren wiesen diverse nach der Impfung plötzlich ein positives PCR-Testergebnis auf. Alle diese Senioren zeigten jedoch keine der bekannten COVID-19-Symptome, also Symptome einer Erkältungskrankheit wie Husten, Schnupfen, Verlust des Geruchs- und Geschmacksinns etc.

Am 24. Januar 2021 wurde die zweite Dosis Comirnaty bei 21 Senioren appliziert. Nach dieser Impfung zeigen nun nach Auskunft des Whistleblowers elf Senioren andauernde extreme Müdigkeit, teilweise Schnappatmung, teilweise Ödembildung, Hautausschlag und die schon genannte gelblich-gräuliche Hautverfärbung. Noch am 10. Februar 2021 war bereits einer der Senioren, die die zweite Dosis Comirnaty erhalten haben, tot, der Gesundheitszustand verschlechtert sich jedoch bei einigen der Senioren aus dieser Gruppe kontinuierlich.

Eindrücklich schildert der Whistleblower die Andersartigkeit des Sterbens bei den Geimpften. Normalerweise akzeptieren die Sterbenden irgendwann ihren nahenden Tod und können – vielleicht nachdem sie einen lieben Angehörigen ein letztes Mal sehen konnten – in Frieden gehen. Das Sterben nach der Impfung sei jedoch anders verlaufen. Es sei “unmenschlich” gewesen. Die alten Menschen hätten schwer geatmet, stark gezittert, seien innerlich wie weggetreten. Es habe auf ihn wie ein einsamer, vergeblicher Kampf gegen den Tod gewirkt, so als “wüssten die Menschen, dass ihre Zeit eigentlich noch nicht gekommen sei, und sie daher auch noch nicht hätten loslassen können”.

Das Seniorenwohnheim AGAPLESION Bethanien Havelgarten wurde am 3. Februar 2021 von Rechtsanwältin Viviane Fischer, namens und in Vollmacht von zwei zum Thema recherchierenden Journalisten zur Stellungnahme zu den Vorgängen aufgefordert, ist aber bis zum heutigen Tage eine Antwort schuldig geblieben.

Rechtsanwältin Viviane Fischer hat am 3. Februar 2021, 12:04 Uhr, bei der Staatsanwaltschaft Strafanzeige erstattet und die Polizei sowie Prof. Klaus Cichutek, den Leiter des für die Erfassung von Impfnebenwirkungen zuständigen Paul-Ehrlich-Instituts, und die Gesundheitssenatorin von Berlin, Dilek Kalayci, über die Vorgänge informiert. Auch das Gesundheitsamt wurde informiert sowie die für die Pflege zuständige Stelle der Senatsverwaltung.

Rechtsanwältin Fischer hat die Staatsanwaltschaft dazu aufgefordert, die Leiche des zuletzt getöteten alten Herrn sicherzustellen, sowie auf das damals zeitnah zu befürchtende Ableben des  achten Tötungsopfers hingewiesen, das inzwischen seiner Impfstoff-Verletzung erlegen ist.

Auf telefonische Rückfrage am 8. Februar 2021 war der Vorgang bei der Staatsanwaltschaft in der Registratur nicht aufzufinden. Eine solche Erfassung, so wurde mitgeteilt, könne in Corona-Zeiten auch einmal bis zu sechs Wochen dauern.

Rechtsanwältin Fischer hat daher am 8. Februar 2021 zusätzlich auch noch Strafanzeige über die Internetwache der Polizei gestellt.

Eine Presseanfrage mit Blick auf eingeleitete Ermittlungen, Sicherstellung der Leichen und mögliche ähnliche von den Behörden untersuchte Vorkommnisse in der Vergangenheit, die Rechtsanwältin Fischer wiederum in Vertretung der zwei Journalisten am 8. Februar 2021 gestellt hatte, hat die Polizei am Abend des 9. Februar 2021 wie folgt beantwortet: “Bislang hat die Polizei Berlin keine Ermittlungen in Zusammenhang mit den von Ihnen beschriebenen Todesfällen geführt. Derartige Ermittlungen werden immer dann eingeleitet, wenn ein Arzt bei der Ausstellung des Todesscheins eine nicht natürliche Todesursache bescheinigt. Auch die von Ihnen erwähnten beiden Todesfälle sind der Polizei Berlin nicht bekannt. Insofern wurden auch hier keine Ermittlungen geführt bzw. der Leichnam der Verstorbenen sichergestellt. Die von Ihnen erstatteten Strafanzeigen liegen der Polizei Berlin vor und werden derzeit von einem Fachkommissariat der Kriminalpolizei bzw. von der Staatsanwaltschaft Berlin geprüft. Auskünfte hierzu erteilt die Pressestelle der Staatsanwaltschaft Berlin.”

Das sich derzeit als wenig engagiert darstellende Ermittlungsverhalten der Polizei steht im Gegensatz zum Legalitätsprinzip und Verfolgungszwang für Straftaten, dem Polizei und Staatsanwalt unterliegen, so Rechtsanwalt Dr. Fuellmich. Ein Verstoß hiergegen könne den Vorwurf einer Strafvereitelung im Amt gem. § 258 a StGB rechtfertigen. § 160 Abs. I Satz StPO bestimmt: “Sobald die Staatsanwaltschaft durch eine Anzeige oder auf anderem Wege von dem Verdacht einer Straftat Kenntnis erhält, hat sie zu ihrer Entschließung darüber, ob die öffentliche Klage zu erheben ist, den Sachverhalt zu erforschen” Gem. § 160 Abs. I Satz 1 StPO gilt: “Die Behörden und Beamten des Polizeidienstes haben Straftaten zu erforschen und alle keinen Aufschub gestattenden Anordnungen zu treffen, um die Verdunkelung der Sache zu verhüten.”

Es widerspräche daher geltendem Recht, dass die Polizei gegebenenfalls erst dann tätig werde, wenn der den Totenschein ausfüllende Haus- oder Notarzt, oder gar der Impfarzt selbst, eine unnatürliche Todesursache bestätige. Es sei bereits schon fraglich, ob ein externer Arzt, der die Krankengeschichte im Zweifel gar nicht im Detail kennen könne, überhaupt in der Lage sei, die Situation und das Sterbegeschehen richtig einzuschätzen. Nach den geschilderten Umständen bestehe hier, so Rechtsanwalt Dr. Fuellmich, unzweifelhaft der erhebliche Anfangsverdacht, dass die aussergewöhnliche Häufung der Todesfälle – in der Abteilung versterben sonst regelmässig nur ein bis zwei Senioren im Monat – nicht auf natürliche Ursachen zurückzuführen sei.

Hinsichtlich der elf Senioren, deren Gesundheitszustand sich nach Gabe der zweiten Impfdosis von Comirnaty verschlechtert habe, ist zudem Gefahr in Verzug.

Die Polizei, die Gesundheitsämter und die Senatsverwaltung haben eine Garantenstellung zur Gefahrenabwehr für die Bevölkerung inne. Wenn die zur Gefahrenabwehr berufenen Personen dieser ihrer Verpflichtung nicht nachkommen, kommt eine Strafbarkeit der handelnden Personen wegen aktiver Beihilfe bzw. Beihilfe durch Unterlassen zur Körperverletzung (gegebenenfalls mit Todesfolge) – im Amt – in Betracht, so Rechtsanwältin Fischer. Auch eine fahrlässige Tatbeteiligung muss notfalls geprüft werden. Die Polizei ist demgemäss auch aus Gründen der Gefahrenabwehr für mögliche künftige Opfer zur sofortigen Einleitung von professionellen Ermittlungen verpflichtet. Obduktionen seien zwingend durchzuführen. Ein Sich-Zurückziehen auf eine mögliche theoretische Einschätzung von Polizeiexperten, wie dies gegenüber Rechtsanwältin Fischer von der zuständigen Abteilung LKA 115 (Delikte am Menschen) angedeutet wurde, können nicht hingenommen werden. Für die Frage, welche Symptome nach einer Impfung entstehen und gegebenenfalls zum Tode führen können, kann es derzeit ja noch gar keine Expertise geben, allein schon weil aktuell keinerlei belastbare Studienergebnisse z.B. in Bezug auf die Gefährdung alter Menschen durch den Impfstoff und insbesondere keine Wechselwirkungsstudien hinsichtlich anderer Medikamente vorliegen. Nach Todesfällen in Norwegen im Nachgang zur Corona-Impfung wird die Impfung hochbetagter, fragiler Menschen in Norwegen nicht mehr empfohlen.

Schon allein wegen der sich hier aufdrängenden kausalen Zusammenhänge zwischen Impfung und Häufung von Todesfällen gerade bei älteren Menschen sind nun zum Schutz der Gesundheit und des Lebens aller zur Impfung bereiten Personen und derjenigen Personen, welche bereits eine Dosis Comirnaty erhalten haben, staatliche Massnahmen dringend erforderlich. Dazu gehört auch das einstweilige Absehen vom Einsatz dieses Impfstoffs für die Dauer einer vollständigen und transparenten Untersuchung der Wirkungen, die dieser möglicherweise im Zusammenhang mit dem Tod der Senioren, deren Schicksale Gegenstand dieses Artikels sind, gezeigt hat.

Diese staatlichen Maßnahmen sind insbesondere auch zu Gunsten jener Personen, welche Impfzentren besuchen möchten, Bewohner von Alters- oder Pflegeheimen sind oder eine Tätigkeit im Gesundheitswesen mit Kontakt zu Patienten ausüben, notwendig.

Comirnaty scheint keineswegs so sicher zu sein, wie man aufgrund der Impfkampagne der Regierung und der vielen öffentlicher Stellungnahmen von Politikern und Experten, die den Lockdown-Kurs der Regierung mittragen, glauben könnte.

Comirnaty ist ein sogenannter mRNA-Impfstoff (mRNA = Messenger-Ribonukleinsäure). Die mRNA enthält den „Bauplan“ für ein Eiweiß auf der Oberfläche von SARS-CoV-2. Durch die Impfung gelangt dieser Bauplan über winzige Fettpartikel (Fett-Nanokörperchen) in die Körperzellen des Geimpften. Diese sollen dann ein Protein, welches auf der Oberfläche des Virus zu finden ist, herstellen. Dies wiederum soll das Immunsystem zu einer Reaktion veranlassen, die bewirken soll, dass bei einer späteren Infektion mit SARS-CoV-2 eine angemessene Immunantwort erfolgen kann.

Wegen der ungewöhnlich kurzen Dauer der klinischen Erprobung am Menschen liegt es aus Sicht von 2020news.de auf der Hand, dass nicht alle möglichen negativen Auswirkungen dieses Impfstoffs erforscht werden konnten. Es besteht aus Sicht von Experten insbesondere auch die Gefahr der Bildung von infektionsverstärkenden Antikörper (engl. antibody dependant enhancement, ADE). So werden Antikörper bezeichnet, die sich an die Oberfläche von Viren binden, diese jedoch nicht neutralisieren, sondern zu einer verstärkten Aufnahme des Virus in eine Zelle führen und damit die Ausbreitung und Vermehrung des Virus begünstigen. Infektionsverstärkende Antikörper fördern eine Immunpathogenese und sind eine seit langer Zeit bekannte Gefahr von bestimmten Impfstoffen. 

Der Eintritt dieser Gefahr ist für frühere, erfolglose Entwicklungsversuche von Impfstoffen gegen Coronaviren (so zum Beispiel SARS-CoV) gut belegt. In einigen präklinischen Tierversuchen sind die Versuchstiere nach der Infektion mit dem Wildvirus durch infektionsverstärkende Antikörper schwer verletzt oder gar getötet worden.

Experten befürchten zudem, dass der Eintritt von Autoimmunerkrankungen mit Beeinträchtigung oder Gefährdung der Fruchtbarkeit, der Schwangerschaft, der ungeborenen Nachkommen, des Stillens mit Muttermilch und der Kinder, deren Mütter während der Schwangerschaft geimpft wurden, nicht ausgeschlossen werden kann – dies insbesondere auch deswegen, weil die Wahrscheinlichkeit des Eintritts dieser negativen Folgen wegen des Designs der klinischen Prüfungen am Menschen, welche BioNTech/Pfizer vor der bedingten Zulassung von Comirnaty durchgeführt hat, nicht oder nicht hinreichend untersucht wurde. 

Nach Einschätzung des Paul-Ehrlich-Institutes kommen als mögliche Auslöser von beobachteten schwerwiegenden Reaktionen im Zusammenhang mit der Impfung mit Comirnaty auch die darin enthaltenen Polyethylenglykol (PEG)-haltigen Lipidnanopartikel in Betracht. Dies ist auch deshalb bemerkenswert, weil sich in zahlreichen präklinischen Studien PEG-Liposomen als geeignet erwiesen haben, Stoffe über die Blut-Hirn-Schranke zu transportieren. Bestimmte Liposomen konnten zudem in Tierversuchen mit dem Tod spezifischer Leber- und Lungenzellen in Verbindung gebracht werden. Näheres dazu ist der Video-Aufzeichnung der Sitzung Nr. 37 des Corona-Ausschusses (ab 03:55:00) zu entnehmen.

Laut EMA-Dashboard vom 12. Februar 2021 sind bereits 54.828 unerwünschte Impfreaktionen gemeldet worden. Am 31. Januar 2021 waren es noch 26.849.

Wegen der vielfachen Bedenken gegen die Impfung wurde bereits ein Rückzugsantrag gegen die Zulassung bei der EMA gestellt. Laut Rechtsanwältin Fischer wird Rechtsanwältin Frau Dr. Renate Holzeisen für in Italien ansässige Mandanten eine gegen diese Zulassung gerichtete Klage nebst Eilverfahren beim Europäischen Gerichtshof (EuGH) fristgerecht einreichen. Eine solche Klage und ein solcher Antrag sind binnen einer Frist von zwei Monaten nach der erteilten bedingten Zulassung von Cominarty möglich. Diese Verfahren werden nun auch durch ein internationales Netzwerk von Rechtsanwälten und Wissenschaftlern begleitet, dem auch die Mitglieder des Corona-Ausschuss angehören. Das Urteil im Hauptsachverfahren und die Entscheidung im Eilverfahren wird sich in allen Mitgliedstaaten der EU auswirken, für welche die bedingte Zulassung von Comirnaty wirksam ist.

Am 12. Februar 2021 hat die Staatsanwaltschaft der Rechtsanwältin Viviane Fischer schriftlich mitgeteilt: “Ihre Strafanzeige ist hier bereits bekannt, jedoch noch nicht in unserem System erfasst, so dass ich Ihnen dazu derzeit keine weitere Auskunft erteilen kann. Im Rahmen der zulässigen Ermittlungen wird jedoch alles Erforderliche mit der gebotenen Beschleunigung veranlasst.”

Riesenskandal aufgedeckt: Covid-19-Impfung zerstört unser Immunsystem nachhaltig

November 16, 2020

Laut einer Studie, in der untersucht wurde, wie die Einwilligungserklärung für die Teilnahme an der COVID-19-Impfstoffstudie erteilt wird, werden die Freiwilligen in den Offenlegungs-Formularen nicht darüber informiert, dass der Impfstoff sie für eine schwerere Krankheit empfänglich machen könnte, wenn sie dem Virus ausgesetzt sind.

von Dr. Joseph Mercola

Die Studie Informed Consent Disclosure to Vaccine Trial Subjects of Risk of COVID-19 Vaccine Worstering Clinical Disease, veröffentlicht im International Journal of Clinical Practice am 28. Oktober 2020, weist darauf hin, dass »COVID-19-Impfstoffe, die neutralisierende Antikörper auslösen sollen, die Impfstoff-empfänger für eine schwerere Krankheit sensibilisieren können, als wenn sie nicht geimpft wären«.

»Impfstoffe gegen SARS, MERS und RSV wurden nie zugelassen, und die bei der Entwicklung und Erprobung dieser Impfstoffe gewonnenen Daten deuten auf eine ernsthafte Besorgnis hin: Dass Impfstoffe, die empirisch mit dem traditionellen Ansatz (bestehend aus dem unmodifizierten oder minimal modifizierten Coronavirus-Virus-Spike, der neutralisierende Antikörper hervorruft) entwickelt wurden, unabhängig davon, ob sie aus Protein, viralem Vektor, DNA oder RNA bestehen und unabhängig von der Verabreichungsmethode, den COVID-19-Krankheitsverlauf durch antikörperabhängige Verstärkung (ADE) verschlimmern können«.

»Dieses Risiko wird in den Protokollen klinischer Studien und in den Einwilligungsformularen für laufende COVID-19-Impfstoffversuche so weit verschleiert, dass ein adäquates Verständnis der Patienten für dieses Risiko unwahrscheinlich ist, also eine wirklich informierte Einwilligung der Versuchspersonen in diesen Studien nicht möglich ist.

Das spezifische und signifikante COVID-19-Risiko einer ADE hätte den Studienteilnehmern, die sich derzeit in Impfstoffstudien befinden, sowie denjenigen, die für die Studien rekrutiert werden, und auch den künftigen Patienten nach der Impfstoffgenehmigung an prominenter Stelle und unabhängig offengelegt werden müssen. Nur so wird der medizinisch-ethischen Standard des Patientenverständnisses für eine informierte Einwilligung erfüllt.«

Was ist eine antikörperabhängige Verstärkung?

Wie die Autoren dieses Artikels im International Journal of Clinical Practice bemerkten, haben frühere Coronavirus-Impfstoffbemühungen – gegen das Coronavirus des schweren akuten respiratorischen Syndroms (SARS-CoV), das Coronavirus des respiratorischen Syndroms des Nahen Ostens (MERS-CoV) und das Respiratory Syncytial Virus (RSV) – ernste Bedenken erregt, weil die Impfstoffe die Tendenz haben, eine antikörperabhängige Verstärkung auszulösen.

Was genau bedeutet das?

Kurz gesagt bedeutet es, dass der Impfstoff nicht die Immunität gegen die Infektion, sondern die Fähigkeit des Virus stärkt, in die Zellen des Wirtsorganismus einzudringen und diese zu infizieren, was zu einer schwereren Erkrankung führt, als wenn Sie nicht geimpft worden wären.

Dies ist genau das Gegenteil von dem, was ein Impfstoff bewirken soll, und ein bedeutendes Problem, auf das von Anfang an bei der Forderung nach einem COVID-19-Impfstoff hingewiesen wurde.

Das Übersichtspapier von 2003 mit dem Titel Antibody-Dependent Enhancement of Virus Infection and Disease liefert dazu die folgende Erklärung:

»Im Allgemeinen gelten virusspezifische Antikörper als antiviral und sind für die Abwehr von Virusinfektionen durch das Immunsystem sehr wichtig. In einigen Fällen kann jedoch das Vorhandensein spezifischer Antikörper für das Virus von Vorteil sein. Diese Aktivität wird als antikörperabhängige Verstärkung (ADE) der Virusinfektion bezeichnet.

Bei der ADE der Virusinfektion handelt es sich um ein Phänomen, bei dem virusspezifische Antikörper durch Interaktion mit Fc- und/oder Komplementrezeptoren den Eintritt des Virus in Monozyten/Makrophagen und granulozytäre Zellen sowie in einigen Fällen die Virusvermehrung fördern.

Dieses Phänomen wurde in vitro und in vivo für Viren berichtet, die in zahlreichen Situationen von Bedeutung für die öffentliche Gesundheit und die Veterinärmedizin sind. Diese Viren haben einige  Merkmale gemeinsam wie die bevorzugte Vermehrung in Abwehrzellen und die Fähigkeit, sich dauerhaft im Organismus zu etablieren. Bei einigen Viren ist die ADE der Infektion zu einem großen Problem bei der Krankheitsbekämpfung durch Impfung geworden«.

Alle früheren Coronavirus-Impfstoff-Bemühungen sind daher gescheitert

In meinem Interview mit Robert Kennedy Jr. im Mai 2020 fasste er die Geschichte der Entwicklung von Coronavirus-Impfstoffen zusammen, die 2002 nach drei aufeinander folgenden SARS-Ausbrüchen begann. Bis 2012 arbeiteten chinesische, amerikanische und europäische Wissenschaftler an der Entwicklung von SARS-Impfstoffen und hatten etwa 30 vielversprechende Kandidaten erzeugt.

Von diesen wurden die vier besten Impfstoffkandidaten dann an Frettchen verabreicht, die den menschlichen Lungeninfektionen am nächsten kommen. In dem Interview erklärt Kennedy, wie es weiterging. Die Frettchen zeigten zwar eine robuste Antikörperreaktion, die das Maß für die Zulassung von Impfstoffen ist, aber bei der Konfrontation mit dem Wildvirus wurden sie alle schwer krank und starben.

Dasselbe passierte, als man in den 1960er Jahren versuchte, einen RSV-Impfstoff zu entwickeln. RSV ist eine Erkrankung der oberen Atemwege, die der durch Coronaviren verursachten Erkrankung sehr ähnlich ist. Schon damals wurde beschlossen, Tierversuche illegalerweise zu überspringen und direkt zu Versuchen am Menschen überzugehen.

»Sie testeten es, ich glaube an 35 Kindern, und dasselbe geschah«, sagte Kennedy. »Die Kinder entwickelten eine Champion-Antikörperreaktion – robust, dauerhaft. Es sah perfekt aus [aber als] die Kinder dem Wildvirus ausgesetzt wurden, wurden sie alle krank. Zwei von ihnen starben. Sie gaben den Impfstoff auf. Es war eine große Blamage für die FDA und das NIH.«

Neutralisierende versus bindende Antikörper

Coronaviren rufen nicht nur eine, sondern zwei verschiedene Arten von Antikörpern hervor:

·       Neutralisierende Antikörper, auch als Immunglobulin G (IgG)-Antikörper bezeichnet, die die Infektion unterdrücken.

·       Bindende Antikörper (auch als nicht-neutralisierende Antikörper bekannt), die eine Virusinfektion nicht verhindern, sondern statt dessen eine abnorme Immunantwort auslösen, die als »paradoxe Immunsteigerung« bezeichnet wird. Diese abnorme Immunantwort besteht darin, dass das Immunsystem tatsächlich nach hinten losgeht und den Organismus kränker macht.

Viele der COVID-19-Impfstoffe, die derzeit auf dem Markt sind, enthalten mRNA, die den Organismus veranlassen soll, SARS-CoV-2-Spike-Protein (S-Protein) herzustellen. Das Spike-Protein, das sich an den ACE2-Rezeptor der Zelle heftet, ist die erste Stufe eines zweistufigen Prozesses, der es den Viren leichter macht, in Zellen einzudringen.

Die Absicht ist die, das Immunsystem durch die Bildung des SARS-CoV-2-Spike-Proteins zur Produktion von Antikörpern anzuregen, ohne dabei eine ADE auszulösen. Die Schlüsselfrage bleibt aber, welche der beiden Arten von Antikörpern durch diesen Prozess vermehrt gebildet werden.

Ohne neutralisierende Antikörper sind schwerere Krankheitsverläufe zu erwarten

In einem Twitter-Diskussionsstrang vom April 2020 merkte der Immunologe hierzu an:

»Bei der Entwicklung von Impfstoffen … und der Erwägung von Immunitätspässen müssen wir zunächst die komplexe Funktion der Antikörper bei SARS, MERS und COVID-19 verstehen.«

Er listet weitere Coronavirus-Impfstoffstudien auf, die Bedenken bezüglich ADE aufgeworfen haben.

Die erste ist eine 2017 durchgeführte Studie über PLOS-Erreger, Enhanced Inflammation in New Zealand White Rabbits When MERS-CoV Reinfection Occurses in the Absence of Neutralizing Antibody, in der untersucht wurde, ob eine Infektion mit MERS die getesteten Tiere vor einer Reinfektion schützen würde, wie es bei vielen Viruserkrankungen typischerweise der Fall ist. (Das würde heißen, dass man immun ist und nicht mehr erkrankt, wenn man sich von einer Virusinfektion, z.B. Masern, erholt hat).

Um zu beobachten, wie sich MERS auf das Immunsystem auswirkt, infizierten die Forscher weiße Kaninchen mit dem Virus. Die Kaninchen wurden krank und entwickelten Antikörper, aber diese Antikörper waren nicht die neutralisierende Art, d.h. die Art von Antikörpern, die die Infektion blockieren. Infolgedessen waren sie nicht vor einer Reinfektion geschützt, und als sie MERS ein zweites Mal ausgesetzt wurden, erkrankten sie wieder, und zwar noch schwerer.

Tatsächlich führte die Reinfektion zu einer verstärkten Lungenentzündung, ohne dass damit ein Anstieg der viralen RNA-Titer verbunden war«, stellten die Autoren fest. Interessanterweise wurden bei dieser zweiten Infektion neutralisierende Antikörper produziert, die verhinderten, dass die Tiere ein drittes Mal infiziert wurden. Die Autoren erklärten:

»Unsere Daten aus dem Kaninchenmodell legen nahe, dass Personen, die MERS-CoV ausgesetzt waren und keine neutralisierende Antikörperreaktion entwickeln, oder Personen, deren neutralisierende Antikörpertiter nachgelassen haben, bei erneuter Exposition gegenüber MERS-CoV ein erhöhtes Risiko für eine schwere Lungenerkrankung haben könnten..«

Mit anderen Worten: Wenn der Impfstoff nicht zu einer reaktiven Steigerung der neutralisierende Antikörper führt, wird bei einer Infektion mit dem Virus möglicherweise ein höheres Risiko für eine schwerere Lungenerkrankung durch den Impfstoff erzeugt.

Und hier liegt eine wichtige Tatsache vor(siehe Fussnote): COVID-19-Impfstoffe sind NICHT dazu bestimmt, eine Infektion zu verhindern. Wie im Beitrag Wie COVID-19-Impfstoffversuche gehandhabt werden beschrieben wird, muss ein »erfolgreicher« Impfstoff lediglich den Schweregrad der Symptome verringern. Dabei geht es nicht einmal darum, die Infektions-, Krankenhauseinweisungs- oder Todesraten zu reduzieren.

ADE bei Dengue Infektionen

Das Dengue-Virus ist auch als Verursacher von ADE bekannt. Wie in einem im April 2020 veröffentlichten Artikel der Schweizerischen Medizinischen Wochenzeitschrift erklärt wird:

»Es wird derzeit davon ausgegangen, dass die Pathogenese von COVID-19 sowohl über direkt zytotoxische als auch über immunvermittelte Mechanismen verläuft. Ein zusätzlicher Mechanismus, der den Eintritt von Viruszellen und die nachfolgende Schädigung verstärkt, könnte die so genannte antikörperabhängige Verstärkung (ADE) sein.

ADE ist eine sehr bekannte Kaskade von Ereignissen, bei denen Viren anfällige Zellen über die Interaktion zwischen Virionen, die mit Antikörpern oder Komplementkomponenten komplexiert sind, und Fc- bzw. Komplementrezeptoren infizieren können, was zur Verstärkung ihrer Replikation führt.

Dieses Phänomen ist nicht nur für das Verständnis der viralen Pathogenese, sondern auch für die Entwicklung antiviraler Medikamente, insbesondere von Impfstoffen, von enormer Bedeutung. (…)

Es gibt vier Serotypen des Dengue-Virus, die alle eine schützende Immunität hervorrufen. Obwohl der homotypische Schutz langanhaltend ist, sind die kreuzneutralisierenden Antikörper gegen verschiedene Serotypen jedoch kurzlebig und können nur bis zu 2 Jahre wirken.

Beim Dengue-Fieber verläuft die Reinfektion mit einem anderen Serotyp schwerer, wenn der Titer der schützenden Antikörper abnimmt. Hier überlagern nicht neutralisierende Antikörper die neutralisierenden, binden an Dengue-Virionen, und diese Komplexe vermitteln die Infektion phagozytischer Zellen durch Interaktion mit dem Fc-Rezeptor, bei einem typischen ADE.

Mit anderen Worten: Heterotypische Antikörper bei subneutralisierenden Titern sind für ADE bei Personen verantwortlich, die mit einem Serotyp des Dengue-Virus infiziert sind, der sich von der Erstinfektion unterscheidet.

Kreuzreaktive neutralisierende Antikörper sind mit einer verringerten Wahrscheinlichkeit einer symptomatischen Sekundärinfektion assoziiert, und je höher der Titer solcher Antikörper nach der Primärinfektion ist, desto länger dauert die Verzögerung einer symptomatischen Sekundärinfektion …«.

Das Papier geht weiter auf die detaillierten Ergebnisse von Folgeuntersuchungen zum Dengue-Impfstoff ein, die zeigten, dass die Hospitalisierungsrate für Dengue bei geimpften Kindern unter 9 Jahren höher war als bei den Kontrollen. Die Erklärung dafür scheint zu sein, dass der Impfstoff eine Primärinfektion imitierte, und als diese Immunität nachließ, wurden die Kinder für ADE empfänglich, als sie mit dem Virus ein zweites Mal infiziert wurden. Der Autor erklärt:

»Eine Post-Hoc-Analyse von Wirksamkeits- versuchen unter Verwendung eines ELISA-Tests (ELISA) zur Unterscheidung von Antikörpern, die durch eine Wildtyp-Infektion nach der Impfung hervorgerufen wurden, zeigte, dass der Impfstoff vor schwerem Dengue [bei] Personen schützen konnte, die vor der Impfung der natürlichen Infektion ausgesetzt waren, und dass das Risiko eines schweren klinischen Ausgangs bei seronegativen Personen erhöht war.

Auf dieser Grundlage kam eine von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) einberufene Strategie-Expertengruppe zu dem Schluss, dass nur seropositive Dengue-Personen geimpft werden sollten, wenn Dengue-Kontrollprogramme geplant sind, die eine Impfung beinhalten«.

ADE bei Coronavirus-Infektionen

Dies könnte letztlich auch für den COVID-19-Impfstoff von Bedeutung sein. Hypothetisch gesprochen: Wenn SARS-CoV-2 wie Dengue wirkt, das ebenfalls durch ein RNA-Virus verursacht wird, dann könnte jeder, der nicht positiv auf SARS-CoV-2 getestet wurde, nach der Impfung tatsächlich ein erhöhtes Risiko für eine schwer verlaufende COVID-19-Infektion haben, und nur diejenigen, die sich bereits von einer Erkrankung an COVID-19 erholt haben, wären durch den Impfstoff vor schweren Erkrankungen geschützt.

Um es klar zu sagen:

Wir wissen nicht, ob dies der Fall ist oder nicht, aber dies sind wichtige Untersuchungsfelder, und die laufenden Impfstoffstudien werden diese wichtige Frage einfach nicht beantworten können.

Das Swiss Medical Weekly Paper überprüft auch die Beweise für ADE bei Coronavirusinfektionen und zitiert Studien, die zeigen, dass die Impfung von Katzen gegen das FIPV (feline infectious peritonitis virus) – ein felines Coronavirus – die Schwere der Krankheit erhöht, wenn sie auf denselben FIPV-Serotyp trifft wie der im Impfstoff enthaltene Serotyp.

»Experimente haben gezeigt, dass die Immunisierung mit einer Vielzahl von SARS-Impfstoffen eine pulmonale Immunpathologie auslöste, wenn sie auf das SARS-Virus traf.«

Das Papier zitiert auch Studien, die zeigen, dass »Antikörper, die durch einen SARS-CoV-Impfstoff hervorgerufen werden, die Infektion von B-Zelllinien trotz der Schutzreaktionen im Hamstermodell verstärken«. Ein anderes Papier, das 2014 veröffentlicht wurde, stellte dar, dass die antikörperabhängige Infektion mit dem SARS-Coronavirus durch Antikörper gegen Spike-Proteine vermittelt wird:

»… höhere Konzentrationen von Anti-Sera gegen SARS-CoV die SARS-CoV-Infektion neutralisierten, während stark verdünnte Anti-Sera die SARS-CoV-Infektion signifikant erhöhten und höhere Apoptosewerte induzierten.

Die Ergebnisse von Infektiositätstests weisen darauf hin, dass SARS-CoV ADE in erster Linie durch verdünnte Antikörper gegen Envelope-Spike-Proteine und nicht durch Nukleokapsid-Proteine vermittelt wird. Wir erzeugten auch monoklonale Antikörper gegen SARS-CoV-Spike-Proteine und beobachteten, dass die meisten von ihnen die SARS-CoV-Infektion förderten.

Zusammengenommen deuten unsere Ergebnisse darauf hin, dass Antikörper gegen SARS-CoV-Spike-Proteine ADE-Effekte auslösen können. Die Daten werfen neue Fragen bezüglich eines möglichen SARS-CoV-Impfstoffs auf …«.

Eine Studie, die hier anknüpft, wurde 2019 in der Zeitschrift JCI Insight veröffentlicht. Hier endeten Makaken, die mit einem modifizierten Vaccinia Ankara (MVA)-Virus geimpft wurden, das das SARS-CoV-Spike-Protein in voller Länge kodiert, mit einer schwereren Lungenpathologie reagierten, als die Tiere dem SARS-Virus ausgesetzt wurden. Und als Anti-Spike-IgG-Antikörper auf ungeimpfte Makaken übertragen wurden, entwickelten diese akute diffuse Alveolarschäden, wahrscheinlich durch »Verzerrung der entzündungsauflösenden Reaktion«.

SARS-Impfstoff verschlimmert Infektion nach Infektion mit SARS-CoV

Ein interessantes Papier aus dem Jahr 2012 mit dem bezeichnenden Titel Immunization with SARS Coronavirus Vaccines Leads to Pulmonary Immunopathology on Challenge with the SARS Virus (Immunisierung mit SARS-Coronavirus-Impfstoffen führt zur Lungenimmunpathologie bei einer Infektion mit dem SARS-Virus) zeigt auf, was viele Forscher jetzt befürchten, dass COVID-19-Impfstoffe am Ende die Menschen anfälliger für schwere SARS-CoV-2-Infektionen machen könnten.

Das Papier gibt einen Überblick über Experimente, die zeigen, dass die Immunisierung mit einer Vielzahl von SARS-Impfstoffen zu einer pulmonalen Immunphathologie führte, die einmal mit dem SARS-Virus in Frage gestellt wurde. Wie von den Autoren angemerkt:

»Inaktivierte Impfstoffe gegen das ganze Virus, ob mit Formalin oder Beta-Propiolacton inaktiviert und ob sie mit oder ohne Alaunadjuvans verabreicht wurden, zeigten nach der Anfechtung einen immunpathologischen Th2-Typ in der Lunge.

Wie bereits erwähnt, wurde die Immunpathologie in zwei Berichten auf das Vorhandensein des N-Proteins im Impfstoff zurückgeführt; wir fanden jedoch die gleiche immunpathologische Reaktion bei Tieren, denen nur S-Protein-Impfstoff verabreicht wurde, die jedoch von geringerer Intensität war.

So ist eine immunpathologische Reaktion vom Th2-Typ auf die Infektion geimpfter Tiere in drei von vier Tiermodellen (aber nicht bei Hamstern) aufgetreten, darunter zwei verschiedene Inzucht-Mausstämme mit vier verschiedenen Typen von SARS-CoV-Impfstoffen mit und ohne Alaun-Adjuvans.

Zusammengenommen geben diese Erfahrungen Anlass zur Besorgnis über Versuche mit SARS-CoV-Impfstoffen am Menschen. Klinische Versuche mit SARS-Coronavirus-Impfstoffen wurden durchgeführt und berichtet, dass sie Antikörperreaktionen induzieren und »sicher« sind. Der Beweis für die Sicherheit ist jedoch nur für einen kurzen Beobachtungszeitraum erbracht worden.

Die Besorgnis, die sich aus dem vorliegenden Bericht ergibt, betrifft eine immunpathologische Reaktion, die bei geimpften Personen bei Exposition gegenüber dem infektiösen SARS-CoV auftritt und die Grundlage für die Entwicklung eines Impfstoffs gegen SARS bildet. Weitere Sicherheitsbedenken beziehen sich auf die Wirksamkeit und Sicherheit gegen antigene Varianten von SARS-CoV und auf die Sicherheit von geimpften Personen, die anderen Coronaviren, insbesondere denen der Typ-2-Gruppe, ausgesetzt sind«.

Ältere Menschen sind am anfälligsten für ADE

Zusätzlich zu all diesen Bedenken gibt es Belege dafür, dass ältere Menschen – die am stärksten von schweren COVID-19-Erkrankungen betroffen sind – auch am stärksten von ADE betroffen sind. Vorläufige Forschungsergebnisse, die Ende März 2020 auf dem Preprint-Server medRxiv veröffentlicht wurden, berichteten, dass COVID-19-Patienten mittleren und älteren Alters weit höhere Konzentrationen von Anti-Spike-Antikörpern – die wiederum die Infektiosität erhöhen – aufweisen als jüngere Patienten.

Die Verstärkung der Immunität ist ein ernstes Anliegen

Ein weiteres erwähnenswertes Papier ist der Mini-Review vom Mai 2020 »Auswirkungen der Immunverstärkung auf die polyklonale Hyperimmunglobulintherapie COVID-19 und die Impfstoffentwicklung«. Wie in vielen anderen Papieren weisen die Autoren darauf hin, dass:

»Während die Entwicklung sowohl der Hyperimmunglobulintherapie als auch des Impfstoffs gegen SARS-CoV-2 vielversprechend ist, stellen beide ein gemeinsames theoretisches Sicherheitsproblem dar. Experimentelle Studien haben die Möglichkeit einer immunverstärkten Erkrankung an SARS-CoV- und MERS-CoV-Infektionen angedeutet, die somit in ähnlicher Weise bei einer SARS-CoV-2-Infektion auftreten können …

Die Immunverstärkung der Krankheit kann theoretisch auf zwei Arten erfolgen. Erstens können nicht neutralisierende oder subneutralisierende Mengen von Antikörpern die SARS-CoV-2-Infektion in den Zielzellen verstärken. Zweitens könnten Antikörper die Entzündung und damit die Schwere der Lungenerkrankung verstärken. Ein Überblick über diese antikörperabhängigen Infektions- und immunpathologischen Verstärkungseffekte ist in Abb. 1 zusammengefasst …

Derzeit befinden sich mehrere SARS-CoV- und MERS-CoV-Impfstoffkandidaten in präklinischen oder frühen klinischen Studien. Tierstudien zu diesen CoVs haben gezeigt, dass die Impfstoffe auf der Basis von S-Proteinen (insbesondere die Rezeptorbindungsdomäne, RBD) hoch immunogen sind und vor der Herausforderung durch Wildtyp-CoVs schützen.

Impfstoffe, die ohne das S-Protein gegen andere Teile des Virus, wie z.B. das Nukleokapsid, gerichtet sind, haben keinen Schutz gegen eine CoV-Infektion und eine erhöhte Lungenpathologie gezeigt. Die Immunisierung mit einigen auf dem S-Protein basierenden CoV-Impfstoffen hat jedoch auch Anzeichen einer verstärkten Lungenpathologie nach einer Infektion mit dem Virus ergeben.

Neben der Wahl des Antigen-Targets können daher die Wirksamkeit des Impfstoffs und das Risiko einer Immunpathologie von anderen zusätzlichen Faktoren abhängen, darunter die Formulierung des Adjuvans, das Alter zum Zeitpunkt der Impfung … und der Weg der Immunisierung«.

Mechanismus von ADE und antikörpervermittelter Immunpathologie.

Linke Tafel: Bei der ADE wird die Internalisierung des Immunkomplexes durch die Beteiligung von aktivierenden Fc-Rezeptoren auf der Zelloberfläche vermittelt. Die Koligation der inhibitorischen Rezeptoren führt dann zur Hemmung der antiviralen Reaktionen, was zu einer erhöhten viralen Replikation führt.

Rechtes Panel: Antikörper können Immunpathologie verursachen, indem sie den Komplementpfad oder die antikörperabhängige zelluläre Zytotoxizität (ADCC) aktivieren. Bei beiden Pfaden führt eine übermäßige Immunaktivierung zur Freisetzung von Zytokinen und Chemokinen, was zu einer verstärkten Krankheitspathologie führt.

Machen Sie eine Risiko-Nutzen-Analyse, bevor Sie sich entscheiden

Aller Wahrscheinlichkeit nach werden die COVID-19-Impfstoffe unabhängig davon, wie wirksam (oder unwirksam) sie letztendlich sein werden, in relativ kurzer Zeit an die Öffentlichkeit gelangen. Die meisten sagen voraus, dass ein oder mehrere Impfstoffe irgendwann im Jahr 2021 fertig sein werden.

Ironischerweise unterstützen die Daten¹die wir jetzt vorliegen haben²kein Massenimpfmandat mehr³, wenn man bedenkt, dass die Letalität von COVID-19 für Personen unter 60 Jahren geringer ist als die der Grippe. Wenn Sie unter 40 Jahre alt sind, beträgt Ihr Risiko, an COVID-19 zu sterben, nur 0,01%, was bedeutet, dass Sie eine 99,99%ige Chance haben, die Infektion zu überleben. Und Sie könnten diese auf 99,999% verbessern, wenn Sie metabolisch flexibel und reich an Vitamin D sind.

Also wirklich, wovor schützen wir uns mit einem Impfstoff gegen COVID-19? Wie bereits erwähnt, sind die Impfstoffe nicht einmal darauf ausgelegt, eine Infektion zu verhindern, sondern nur den Schweregrad der Symptome zu verringern. In der Zwischenzeit könnten sie Sie möglicherweise kränker machen, sobald Sie dem Virus ausgesetzt sind. Das scheint ein großes Risiko für einen wirklich fragwürdigen Nutzen zu sein.

Um noch einmal zum Ausgangspunkt zurückzukommen: Die Teilnehmer an den laufenden COVID-19-Impfstoffstudien werden nicht über dieses Risiko informiert – dass sie durch den Impfstoff nach einer Infektion mit dem Virus möglicherweise schwereres COVID-19 bekommen.

Tödliche Th2-Immunpathologie ist ein weiteres potenzielles Risiko

Denken Sie abschließend darüber nach, was die PNAS-Informationen über das Risiko einer durch Impfstoffe hervorgerufenen Verstärkung und Dysfunktion des Immunsystems aussagt, insbesondere für ältere Menschen, genau die Menschen, die den Schutz benötigen würden, den ein Impfstoff am meisten bieten könnte:

»Seit den 1960er Jahren haben Tests von Impfstoffkandidaten für Krankheiten wie Dengue, Respiratory Syncytial Virus (RSV) und Schweres Akutes Respiratorisches Syndrom (SARS) ein paradoxes Phänomen gezeigt:

Einige Tiere oder Menschen, die den Impfstoff erhielten und später dem Virus ausgesetzt waren, entwickelten eine schwerere Krankheit als diejenigen, die nicht geimpft worden waren. Das durch den Impfstoff gestützte Immunsystem schien in bestimmten Fällen eine falsche Reaktion auf die natürliche Infektion auszulösen …

Diese Rückzündung des Immunsystems, das so genannte Immun-Enhancement, kann sich auf verschiedene Weise manifestieren, z.B. als antikörperabhängige Verstärkung (ADE), ein Prozess, bei dem ein Virus Antikörper zur Unterstützung der Infektion einsetzt, oder als zellbasierte Verstärkung, eine Kategorie, die allergische Entzündungen umfasst, die durch die Th2-Immunpathologie verursacht werden. In einigen Fällen können sich die Enhancement-Prozesse überlappen…

Einige Forscher argumentieren, dass ADE, obwohl ihr bisher die meiste Aufmerksamkeit geschenkt wurde, angesichts dessen, was über die Epidemiologie des Virus und sein Verhalten im menschlichen Körper bekannt ist, mit einer geringeren Wahrscheinlichkeit vorkommt als eine dysregulierte Reaktion auf COVID-19 durch anderen Wege der Immunverstärkung.

»ADE kann entstehen, aber das größere Problem ist wahrscheinlich die Th2-Immunpathologie«, sagt Ralph Baric, Epidemiologe und Experte für Coronaviren … an der Universität von North Carolina in Chapel Hill.

In früheren SARS-Studien wurde bei gealterten Mäusen ein besonders hohes Risiko einer lebensbedrohlichen Th2-Immunpathologie festgestellt, … bei der eine fehlerhafte T-Zell-Antwort eine allergische Entzündung auslöst und schlecht funktionierende Antikörper, die Immunkomplexe bilden, das Komplementsystem aktivieren und möglicherweise die Atemwege schädigen«.

Fazit:

Das eigentliche Problem ist aber, dass von behördlicher Seite gar kein Interesse daran zu bestehen scheint, die Menschen vor Virus-Pandemien zu schützen, wie in einem der oben gedruckten Passagen zu lesen ist:

„Ein »erfolgreicher« Impfstoff soll lediglich den Schweregrad der Symptome verringern. Dabei geht es nicht einmal darum, die Infektions-, Krankenhauseinweisungs- oder Todesraten zu reduzieren.“

Wenn man diese Passage neben die berichtete historische Tatsache stellt, dass bereits .....

„Als man in den 1960er Jahren versuchte, einen RSV-Impfstoff zu entwickeln (RSV ist eine Erkrankung der oberen Atemwege, die der durch Coronaviren verursachten Erkrankung sehr ähnlich ist.), wurde beschlossen, Tierversuche illegalerweise zu überspringen und direkt zu Versuchen am Menschen überzugehen.“

Deshalb interessiert den unparteiischen Leser eigentlich nur noch, wie es um die Interessengruppen unserer Gesellschaft bestellt ist, denen an der Fortsetzung der augenblicklichen Pandemie stärker gelegen ist, als an deren Beendigung.

Geneigter Leser, wenn Sie diesem Gedankengang gefolgt sind, dann möchte ich gerne hören, was jeder von Ihnen selbst dazu denkt!