PRIVATPRAXIS

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SCHNARCHEN (Obstruktive Schlafapnoe)

 

Schnarchen kann durchaus eine schwere Belastung für Partnerschaften sein, aber seine größte Bedeutung liegt in dem Folgenden: Die mit dem Schnarchen vielfach verbundene obstruktive Schlafapnoe gehört zu den selbständigen Risikofaktoren für Herzinfarkt und Schlaganfall.

 

Schnarchen ist dadurch ein großes, in der Medizin bisher nicht, oder nur unter extrem hohem Aufwand lösbares Problem (z.B. durch nachts zu tragende Schienen, Operationen im Hals-Nasen-Rachen-Gebiet, oder durch die so genannte nasale Überdruckbeatmung (nCPAP)). Alle diese Methoden sind zwar wirksam, aber nicht nachhaltig.

 

Im Verlauf der Jahre hat sich mir aber ein immer deutlicher werdender Zusammenhang des Schnarchens mit den Nahrungsmittel-Allergien vom verzögerten Typ (sogenannte IgG-vermittelte Nahrungsmittel-Allergien) enthüllt. Der pathophysiologische Zusammenhang könnte der folgende sein: Bei jeder allergischen Reaktion finden ausgeprägte Flüssigkeitsverschiebungen statt, die besonders im Hals-Nasen-Ohrenbereich, im Rachen, und in den Schleimhäuten des Bronchialsystems und des Magen-Darm-Traktes zu ausgeprägten Schwellungen führen können. Diese Schwellungen sollten unbedingt vermieden werden, weil sie insbesondere auch dem Schnarchen und der damit verbundnen obstruktiven Schlafapnoe zugrunde liegen, oder daran zumindest beteiligt sein können. Es lohnt sich daher, die von mir verfasste Seite über Allergien aufzusuchen, indem man den Button Allergien anklickt, und sich dort speziell über die Diagnostik und Symptomatik der IgG-vermittelten Nahrungsmittel-Allergien zu informieren.

 

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