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Unerfüllter Kinderwunsch (Unfruchtbarkeit)



Unfruchtbarkeit (Infertilität) lässt sich naturgemäß in 2 Kategorien gliedern:

1. Weibliche Unfruchtbarkeit(Infertilität).

Weibliche Unfruchtbarkeit (Infertilität) lässt sich wiederum gliedern in

a) anatomisch bedingte Unfruchtbarkeit (Infertilität)
Diese besteht im Prinzip darin, dass irgendwelche anatomischen Strukturen im Bereich der Fortpflanzungsorgane fehlen oder deformiert sind. Dies wird in der Regel vom Frauenarzt festgestellt und sollte, bevor eine homöopathische Behandlung begonnen wird, ausgeschlossen werden.

b) funktionell bedingte Unfruchtbarkeit (Infertilität).
Eine funktionelle Ursache der Unfruchtbarkeit (Infertilität) ist anzunehmen, wenn eine anatomisch bedingte Ursache und auch die Unfruchtbarkeit des männlichen Partners ausgeschlossen wurden. Grundsätzlich kann diesbezüglich noch unterschieden werden, ob es sich um eine Schwierigkeit der Empfängnis oder um einen vorzeitigen Fruchtabgang handelt, den man in der Fachsprache als habituellen Abort bezeichnet.

Als die häufigste funktionelle weibliche Ursache der Unfruchtbarkeit gilt das polyzystische Ovarialsyndrom, auch PCO-Syndrom oder Stein-Leventhal-Syndrom (Näheres siehe unter PCO-Syndrom).

Worum es sich im Einzelnen handelt, bleibt dennoch vielfach ungeklärt, da nicht nur die Fortpflanzungsfunktionen der Frau hoch komplex sind, und auch subtile Unverträglichkeitsreaktionen der weiblichen Organe gegen die männliche Samensubstanz vorliegen können. Dennoch ist die Erfolgsrate in meiner Erfahrung erfreulich hoch, auch wenn im Endeffekt nicht immer gesagt werden kann, worin die Hindernisse im Einzelnen bestanden.

2. Männliche Unfruchtbarkeit.

Bei der männlichen Unfruchtbarkeit handelt es sich
a) um Potenzstörungen (Impotencia coeundi)
b) um Störungen der Spermaqualität (Impotencia generandi)

Wenngleich die Diagnostik auf der männlichen Seite des Problems sehr viel einfacher ist, bleibt auch hier vielfach offen, wie denn eine homöopathisch-anthroposophische Therapie überhaupt wirksam sein kann. Tatsache ist aber, dass auch hier, ungeachtet vorangegangener therapeutischer Misserfolge, eine homöopathisch-anthroposophische Behandlung durchaus positive Überraschungen bescheren kann.

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