Siebtes Corona-Tagebuch

Deutschland

Staatsversagen mit Tötungsabsicht: Die Flutkatastrophe hätte verhindert werden können

Staatsversagen mit Tötungsabsicht: Die Flutkatastrophe hätte verhindert werden können
Todesflut: Menschengemachter Klimawandel? Menschengemachtes Staatsversagen!

Mancher wird sich fragen: Was hat denn die Flutkatastrophe mit der Corona-Pandemie zu tun? - Nun, beides sind scheinbar natürliche Ereignisse, doch beide entpuppen sich bei näherem Zusehen als sehr künstliche Gebilde, die beide Angst und Schrecken verbreiten und beide das Ziel haben könnten, die Menschheit durch einen Krieg zu verringern.

Nun werden ja solche Gedanken leicht als "Verschwörungstheorien ' abgetan, weil sich niemand offiziell dazu bekennt, die Menschheit verringern zu wollen.

Man schaue sich aber die Phänomene an: Auch bei der jüngsten   Flutkatastrophe in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen handelt es sich nur scheinbar um die Folgen des angeblich menschengemachten Klimawandels, aber vieles spricht eher dafür. dass hier ein menschengemachter Starkregen und ein kalkuliertes Staatsversagen mit eindeutiger Tötungsabsicht vorliegt, auch wenn die Todesopfer alles deutsche Mitbürger sind. Die Frage ist nur: Wem nützt das Vorgehen des staatlichen Katastrophenschutzes oder besser gefragt: Wem nützt sein Nicht-Vorgehen?

von Michael Klein

War es nicht erstaunlich, wie schnell die Klima-Krieger versucht haben, das Hochwasser, das entlang von Ahr und Erft gewütet hat, für ihren Klimawandel-Kampf zu instrumentalisieren?

Wer bislang nur geahnt hat, dass Klimawandel-Hysteriker eine Art von Mensch sind, die keiner Fliege ein Haar krümmen können, der weiß es nun besser, seit Klima-Aktivisten gegen Rettungsmaßnahmen der Bundeswehr streiken, während Freiwillige vor Ort im Schlamm wühlen, die eigentlich genug zu tun gehabt hätten, um ihre eigene Ernte auf den Feldern zu retten.. 

Und nun wirft ein Beitrag, der heute in der Sunday Times erschienen ist, ein ganz neues Licht auf die Katastrophe, die u.a. die Eifel heimgesucht hat. Die Katastrophe war vermeidbar. Die Regierungen von Bund und Ländern und die Verantwortlichen vor Ort, sie haben Warnungen ignoriert, die schon neun Tage vor der Katastrophe ausgesprochen wurden. Wir haben den Artikel für unsere Leser in den Teilen, die für die realistische Einschätzung der vorgetäuschten Inkompetenz  der Bundesregierung und der Landesregierungen von Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen relevant sind, in Klartext übertragen:

Die tödliche Flutwelle, die Teile Deutschlands … zerstört hat, wurde bereits vor neun Tagen, fast punktgenau vorhergesagt. Während die Aufräumarbeiten vorangehen und die Anzahl der Toten steigt, wird die Frage danach, warum Bewohner nicht evakuiert wurden, immer dringlicher gestellt.

Deutschland lag mit seinen Vorkehrungen auf die schweren Niederschläge der letzten Wochen völlig daneben, obwohl es umfassende Warnungen über bevorstehenden Fluten gegeben habe, sagte gestern ein Experte, der Europas Flut-Vorhersage-Modell geschaffen hat. Hannah Cloke, Professer der Hydrologie an der Universität Reading sagte, dass ein “monumentales Versagen des Systems” zu den menschlichen Kosten dieser tödlichsten Nachkriegs-Naturkatastrophe zumindest beigetragen habe. In Teilen Deutschlands ging innerhalb von 48 Stunden die sonstige Monatsmenge Regen nieder.

Ich bin enttäuscht, dass vornehmlich in Städten Menschen davongeschwemmt wurden. Das zeigt, dass viele Dinge nicht funktioniert haben. Es macht keinen Sinn, umfassende Computer-Modelle zu programmieren, auf deren Basis es möglich ist, solche Ereignisse vorherzusagen und die Leute vor Ort dennoch darüber im Unklaren zu lassen. […]

Die ersten Zeichen der Katastrophe, die die ruhigen Hügel um den Rhein heimsuchen könnte, wurden vor neun Tagen von einem Satelliten aufgefangen, der die Erde in einer Höhe von 500 Kilometern umrundet. Über die nächsten Tage haben Wissenschaftler deutschen Vorhersagen geschickt, die so akkurat waren, dass sie sich nun wie eine makabre Prophezeiung lesen: Dem Rheinland stünden extreme Überschwemmungen bevor, vor allem die Erft und die Ahr seien davon betroffen und Städte wie Hagen und Altena.
Obwohl mindestens 24 Stunden vor dem Desaster genaue Vorhersagen darüber existierten, welche Regionen besonders betroffen sein werden, hat die Flutwelle die Menschen überrascht.

Hannah Cloke, Professor für Hydrologie an der Universität von Reading, sieht die Ursache für die große Zahl der Opfer in einem monumentalen Versagen der Behörden, die die Warnungen der Wissenschaftler ignoriert haben. Anfang der 2000er Jahre haben Cloke und zwei Kollegen das European Flood Awareness System (Efas) geschaffen, um Katastrophen wie diese zu verhindern.

Der Algorithmus von Efas verbindet Beobachtungsdaten des Kopernikus Satelliten der Europäischen Union mit hydrographischen Daten und aktuellen Wasserständen entlang der Flüsse und Nebenflüsse und gibt mit diesen Daten den Behörden mindestens 48 Stunden Zeit, um sich auf das, was kommt, vorzubereiten. 2014 war es den Behörden in Kroatien möglich, sich auf die massiven Überschwemmungen auf dem Balkan vorzubereiten. Dieses Mal wurden die Warnungen der Wissenschaftler jedoch ignoriert. Efas hat bereits am 10. Juli Alarm geschlagen, vier Tage vor der ersten Flutwelle wurden Warnungen an die Deutsche und die Belgische Regierung verschickt, Warnungen darüber, dass entlang von Niederhein und Meuse mit Überschwemmungen zu rechnen ist. Während der nächsten Tage produzierte Efas detaillierte Karten, die die meisten der Regionen, die besonders hart getroffen wurden, identifiziert haben. Die deutschen Projektpartner haben detaillierte Auswertungen für einzelne Flüsse, darunter die Ahr, in deren Hochwasser mindestens 93 Menschen ertrunken sind und mehr als 600 verletzt wurden, angefordert. Cloke sagt, dass es sicher schwierig gewesen wäre, Flash-Flutwellen vorherzusagen, aber mit Sicherheit ausreichend Zeit vorhanden gewesen sei, um die Städte vorzubereiten.

“Dass Menschen nicht evakuiert wurden, nicht einmal gewarnt wurden, das zeigt, dass hier etwas völlig schief gegangen ist”, sagt Cloke. Diese Flutwellen waren massiv. Vielleicht haben manche geglaubt, die Vorhersagen seien eine Art Science Fiction und nicht auf die Realität bezogen.”

Angesichts der Geschwindigkeit, mit der die Flutkatastrophe von Klimawandel-Alarmisten instrumentalisiert wurde, um ihren Humbug über die menschengemachte Klima-Erwärmung zu verbreiten, die fast an Vorhersehung glauben lässt, muss man auch ganz andere Motive vermuten, die hinter der vorgetäuschten Ignoranz und Unfähigkeit vorhandener staalicher Institutionen und dem damit verbundenen Todesurteil für beinahe 200 Menschen stehen.