Was ist Spiritualität?

Wer heute in Mitteleuropa den Begriff der „Spiritualität“ zum Ideal einer zeitgemäßen Menschen- und  Weltauffassung erklärt, wird leicht für anti-aufklärerisch und rückständig gehalten. Ist aber dieser Vorwurf berechtigt?

Ein Aspekt dieses Missverständnisses ist gewiss durch die Begriffe  der „Frömmigkeit“ und der „Demut“ gegeben, die vielfach und zu Recht mit der Spiritualität verbunden werden, aber zugleich damit die Spiritualität als unkritische Autoritätsgläubigkeit und Unterwerfung des Einzelnen unter die Regeln eines sektiererischen Kollektivs und deshalb allzu leicht als das Gegenteil der „Aufklärung“ erscheinen lassen, die dazumal in dem berühmten Aufruf des großen Philosophen Immanuel Kant aus dem Jahre 1784 in gewisser Weise auf den Punkt gebracht wurde:
»Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit« 
Mit seinem Frontalangriff gegen jegliche Obrigkeit wollte Kant die Bürger seiner Zeit dazu aufrufen, sich ihreseigenen Verstandes zu bedienen. Sein Begriff von »Aufklärung« war allerdings keineswegs eine geistige Erneuerung, sondern lediglich die Kehrseite einer noch viel schlimmeren Unterdrückung des Individuums, wenn ich mich vorläufig so ausdrücken darf, insofern es dem französischen Philosophen Renee Descartes schon vor Kant gelungen war, einen materialistischen »Rationalismus“ verbindlich zu machen, der dem trockenen Verstand die nahezu einzige Realität im Wirklichkeitsbezug des Menschen zusprach. Der Wert aller übrigen Offenbarungen der Wirklichkeit, namentlich aber aller Sinneswahrnehmung, alles Fühlens und alles Wollens des Menschen wurde hingegen (auch von Kant) für null und nichtig erklärt, da die Existenz von allem, nur eben nicht die Existenz des  Zweifels bezweifelt werden könne. Dieser einseitige »Intellektualismus“ ließ schon Descartes sich zu der ja ganz offensichtlich absurden, weil extrem unrealistischen Maxime versteigen, die bekanntlich lautet: „Cogito ergo sum“, auf Deutsch: „Ich erkenne, also bin ich“. 

Durch diesen Ausspruch wurde Descartes sogar berühmter und einflussreicher als nach ihm Immanuel Kant, obwohl dessen Erkenntnistheorie, die dem individuellen Menschen jegliche Berechtigung absprach, die Gegenstände seiner Sinneswahrnehmung für das zu halten, was diese „an sich“ selber sind, da ja die Naturwissenschaft längst bewiesen habe, dass der Mensch die Welt nur so sehen könne, wie sie „für ihn“ als Illusion seiner Sinne gegeben sei. Und obwohl noch vor Descartes und Kant die Astronomen Kopernikus, Kepler und Galilei unser heutiges naturwissenschaftliches Weltbild schufen,  indem sie aufgrund ihrer durch astronomische Fernrohre verstärkten Sinneserfahrung Schritt für Schritt enthüllten, dass die Erde keineswegs, wie dies noch den antiken Menschen als eine Wahrheit erschien, der Mittelpunkt der Welt, sondern nur einer der vielen Planeten des Sonnensystems ist und die kosmische Sternenwelt aus tausenden von Milchstraßen besteht, die ihrerseits tausende von Sonnensystemen enthalten. 

Unbeirrt durch diesen gewaltigen Triumph der individuellen Intuitionsfähigkeit der europäischen Astronomen der Neuzeit finden es die professionellen Denker, Philosophen und Hirnforscher auch heute noch „schick“, die Sinneserlebnisse des Menschen bloß für virtuelle Täuschungen und selbst die Existenz des menschlichen „Ich“ für ein „allzu schönes Märchen“ zu halten. 
 Wie soll man aber eine »Aufklärung« im Sinne Kants als Revolte gegen die Obrigkeit auf die Beine stellen, wenn man die Realität der Sinneserfahrung ebenso bezweifelt wie die Realität des „Ich“, des ärgsten Feindes aller Obrigkeit? Gerade der unbändige Freiheitsdrang des „Ich“ war aber schon lange vor der Geburt des naturwissenschaftlichen Forschens schlechthin zum Alptraum der Kirchenväter im ersten Jahrtausend nach Christus geworden, weshalb die Römische Kirche bereits im 4. Ökumenischen Konzil von 880 für immer verbot, dem Menschen-Ich den göttlichen Funken, der der Geist des individuellen Ich als Seele, als Kind Gottes ist, zuzumessen. So war also schon vor Descartes und Kant der Materialismus über die christlichen Kirchen gekommen!

Zusammenfassung
Das soweit gesagte lässt sich in der folgenden Art zusammenfassen: Obwohl die von Kant verkündete „Aufklärung“ eine Emanzipation des Denkens des Einzelnen aus den Fesseln der Obrigkeit fordert, gehört sie selbst zu den weltweit größten Hindernissen dieser Emanzipation, indem der Kantianismus die Möglichkeit ausschließt, die Wirklichkeit der Welt im denkerischen Erfassen der individuellen Sinneswahrnehmung zu begreifen, also selbst sein Heil im Materialismus sieht, wie die kirchliche Obrigkeit. Ist das nicht paradox?

Bezieht man nun auch die Spiritualität der uralten Traditionen Asiens in die Betrachtung mit ein, so findet man erstaunlicher Weise auch dort das Ich des Menschen als Illusion und die Sinneswahrnehmung als Abweg ins Irdische erklärt. Daraus ergibt sich in überraschender Weise ein Konsensus, eine geistige Übereinstimmung der ultrawestlichen, atheistischen Philosophie mit dem fernöstlichen Buddhismus. So erweist sich auch im traditionellen Asien der Begriff der Spiritualität als anti- oder vor-aufklärerisch, indem dort das Karma der Reinkarnation als ein sinnloser Zwang zur Wiedergeburt auf der Erde betrachtet wird. Verständlicherweise kennt der religiöse Asiate kein wichtigeres Ziel, als diesem Verhängnis durch die besondere Praxis seiner buddhistischen Esoterik ins „Nirwana“, ins kosmische „Nirgendwo“ zu entrinnen. 

Aber welchen Sinn sollte je die Sündenvergebung des Menschen durch den Christus haben, wenn nicht der Einzelne die Verantwortung dafür übernimmt, es im nächsten, übernächsten und noch vielen weiteren Inkarnationen schon auf der geschundenen Erde besser zu machen? – Das ist also der wahre Sinn des Karmagesetzes: DER MENSCH KANN ZWAR DIE SCHÄDEN, DIE ER DER WELT DURCH SEINEN EGOISMUS ZUFÜGT, NICHT SELBST WIEDER GUTMACHEN, ABER ER KANN DIE VERANTWORTUNG FÜR SIE ÜBERNEHMEN, INDEM ER SIE ERKENNEND IN SEIN SELBSTBEWUSSTSEIN AUFNIMMT UND DADURCH DEN SCHMERZ DER SWLBSTERKENNTNIS ERLEBT. NUR CHRISTUS ALS SCHÖPFER DER ERDE KANN UNSERE TATEN WIEDER AUSGLEICHEN, WESHALB ER AUCH DER HEILAND GENANNT WIRD. 

So stellt sich - gewissermaßen unerwartet - bezüglich der anthroposophischen Geschichtsauffassung heraus, dass sie weltweit die einzige ist, die der menschlichen Inkarnation im irdischen Körper und seiner „Erlösung“ aus dem irdischen Sein einen spirituellen Sinn zu geben vermag, der sich allerdings erst im Schmerz der Krankheiten und im Schmerz der Selbsterkenntnis mit Hilfe des Selbstbewusstseins enthüllt! – In diesem Sinne verstehe ich auch die kleine Schrift Rudolf Steiners von 1911: „Die geistige Führung des Menschen und der Menschheit“, (Rudolf-Steiner-Gesamtausgabe Nr 15), in der auf die noch weitgehend unbewusst wirkende geistige Führung der Menschheit durch den Geist des Christus hingewiesen wird.

Wer hier nach Vertiefung sucht, den möchte ich besonders auf das Buch von Jörg Ewertowski hinweisen: Die Entdeckung der Bewusstseinsseele, Stuttgart 2007.

 

Aus einem weiteren Buch von

Hans Bonneval: 

Das Denken als Weg zu einer spirituellen Weltauffassung,

Rieste 2010,  Seite 110 Mitte:

 

Was ist Wirklichkeit?

Wenn etwas ist, dann wirkt es. Der Mensch bemerkt das Wirkende durch seine Wahrnehmungstätigkeit und erklärt es durch Gedanken. Wenn wir nach der Wirklichkeit fragen, dann müssen wir wahrnehmen, um ein Abbild der Wirklichkeit zu erhalten.

 

Viele Menschen meinen, dass wir die Wirklichkeit nicht kennen, da wir als wahrnehmende Wesen subjektiv seien. Das ist aber ein Irrtum, wie eine nähere Reflexion erweist: Die Wahrnehmung ist stets objektiv, denn sie ist nicht unser Werk, sondern geht von einem Objekt aus. Das lässt sich aber erst begründen, wenn auch die Frage nach der Wahrheit gestellt wird.

 

Was ist Wahrheit?

 

Wenn wir uns fragen, ob etwas wahr ist, dann wollen wir die Tatsächlichkeit, die Realität eines gedanklichen Zusammenhanges prüfen. Etwas, das wir momentan nur annehmen, glauben oder vermuten, soll bestätigt oder verworfen werden.

 

Dies geschieht gewöhnlich durch Wahrnehmung. Es kann aber auch ein Gedanke durch andere Gedanken in seiner Wahrheit bestätigt oder widerlegt werden, wie z.B. in der Mathematik, wenn jemand sagt: 3 x 14 = 42 und ich entgegne: Stimmt das - ist es wahr? Er kann dann entgegnet : Ja, denn 3 x 10 = 30 und 3 x 4 =12. 12 + 30 = 42. In diesem Falle haben andere, reine,  d.h. sinnlichkeitsfreie Gedanken den ersten Gedanken bestätigt - ohne jede Wahrnehmung. Dies gilt für das reine, bloße Denken.

Der gewöhnliche Fall aber ist, dass ich prüfen möchte, ob ein Gedankliches wahr ist, das ich auf ein Wahrgenommenes angewendet habe, indem ich erneut zur Wahrnehmung, zur Wirklichkeit übergehe. Es sagt jemand: Ich glaube, es regnet draußen. Um zu wissen, ob es wahr ist, gehe ich ans Fenster und schaue hinaus nach draußen. Und falls es nicht eindeutig zu sehen ist, gehe ich vor die Tür und Strecke die Hand aus, um auf der Haut wahrzunehmen, ob es wahr ist. Sehe oder spüre ich die Tropfen, so steht fest: Die Behauptung, es regnet, ist wahr.

Besonders bezüglich der Wahrheit herrscht der oben schon bezüglich der Wirklichkeit erwähnte Irrglaube, der Mensch könne Wahrheit nicht erreichen, weil seine Gedanken subjektiv seien. Das ist schlichtweg unsinnig und falsch. Wozu gebraucht man einen Begriff mit dem Namen Wahrheit, wenn es für den Menschen Wahrheit nicht gibt? Allerdings verwendet man häufig den Namen "Wahrheit", ohne dabei den Begriff "Wahrheit" zu denken. Für den subjektiven Fall haben wir aber andere Namen wie Meinung, Ansicht, Glaube oder Auffassung. Wahrheit muss daher eine andere Bedeutung haben. Wahrheit ist einfach der Name für einen anderen Begriff als der Name Meinung. Unzählige Male bekommt man auf die Frage nach der Wahrheit die Antwort, dass jeder seine eigene Wahrheit habe. Aber was soll dann der Ausdruck "Wahrheit" sagen, wenn er doch nur Meinung bedeutet? Jeder hat seine eigene Meinung. Das stimmt wohl, aber Wahrheit ist etwas, das für alle gleich ist. Wahrheit ist objektiv und für alle gleichermaßen gültig.

Um diesen Irrtum von der Subjektivität des Denkens aufzuheben, fragen wir zunächst nach dem Subjekt.

 

Was ist ein Subject?

 

Es zeigt sich, dass das Subjekt stets das wahrnehmende, das handelnde oder in irgendeiner Weise aktive Wesen ist, dessen Bewusstsein sich darstellt. Wenn wir von uns als Menschen sprechen, sind wir, ist unser Ich das Subjekt, insofern wir wahrnehmen, vorstellen, fühlen oder wollen, bzw. handeln. Der Begriff des Objektes hat aber nur Sinn, wenn wir als Subjekt gewissen Objekten gegenüberstehen.

 

Was ist ein Objekt?

 

Das dem Subjekt Gegenüberstehende ist das vom Subjekt Wahrgenommene, Behandelte, ein auf das Subjekt Wirkendes. Wenn etwas objektiv sein soll, muss es dem betreffenden Objekt entsprechen, muss von ihm bestimmt sein. Objektiv bedeutet "objekt-haft", "Objekt-artig". Das gilt für alles Wahrgenommene. Wenn ich das Bild eines Menschen wahrnehme, ist daran nichts Subjektives, sondern das Bild ist Abbild des Objektes. Was daran subjektiv sein kann und oftmals subjektiv ist, liegt im Gedanken, der mir die Wahrnehmung erklärt oder beurteilt.

 

Solange ich nur feststelle: Ich sehe einen Menschen, bleibe ich objektiv - es sei denn, es handelt sich um eine undeutliche Wahrnehmung, bei der eine Täuschung möglich wäre. 

 

Wenn im Tageslicht fünf Meter vor mir ein Mensch geht, ist dies objektiv von mir festzustellen. Wenn ich aber sage: Das ist ein ehemaliger Mitschüler von mir, den ich vor dreißig Jahren zuletzt gesehen habe, dann handelt es sich um einen Gedanken, der von mir, vom Subjekt stammt und nicht vom Objekt. Wenn der vermeintliche Mitschüler sich dann umdreht und völlig anders aussieht, als ich ihn in der Erinnerung habe, erkenne ich meinen Irrtum. Der Gedanke war subjektiv und von daher fehleranfällig. Anders wäre es gewesen, wenn etwa der vermeintliche Mitschüler sich umgedreht, mich erkannt und begrüßt - vielleicht sogar meinen Namen gesagt hätte, dann hätte er meinen ersten Gedanken bestätigt und ihm damit die Objektivität bescheinigt: Der Gedanke deckt sich mit dem Objekt. Er ist wahr. Objektiv ist immer die Wahrnehmung. Subjektiv kann man den Gedanken solange nennen, als er sich noch nicht als wahr erwiesen hat, denn solange muss man damit rechnen, dass es sich um einen Irrtum handelt. Und die eigentliche Frage ist, ob der einzelne Gedanke sich tatsächlich als wahr erwiesen hat, oder ob man nur geglaubt hatte, dass er wahr sei. Wir stellen daher fest: Wahrheit bezeichnet den objektiven Gedanken, der nicht nur vom Subjekt des Menschen gebildet wurde, sondern aus dem Objekt hervorging. 

Wer zu dieser Frage meint, der Mensch habe doch deshalb subjektive Wahrnehmungen, weil er nicht so gut sehen könne, wie z.B. ein Adler, oder nicht so gut hören könne, wie ein Reh, der täuscht sich über das Reh oder den Adler, denn diese nehmen zwar wahr, aber sie haben keine Erkenntnis, weil sie das Wahrgenommene nicht denken. Der Mensch aber fügt den Gedanken zum Wahrgenommenen hinzu und hat dadurch viel mehr vom Wahrgenommenen als nur den Klang oder das Bild. Das macht den Menschen zum objektiv Wahrnehmenden - vorausgesetzt, er denkt schöpferisch neu. anstatt auf bereits Gedachtes zurückzugreifen.

Während der Verstand die Wahrnehmung mit den bisherigen Erkenntnissen zu erklären versucht und somit nur im Wiederholungsfalle den passenden Gedanken finden kann, schafft die Bewusstseinsseele auch grundsätzlich neue Gedanken. Der Intellekt, wie der Verstand auch genannt wird, würde - wenn er keinen passenden Gedanken im "Archiv" des Gedächtnisses findet - noch versuchen, durch Vergleiche mit Ähnlichem und durch logische Schlüsse eine Erklärung zu finden. 

 Die zukünftige Form der Bewusstseinsseele des Menschen trägt dagegen ihre Fragen an die geistige Welt heran, aus welcher dem Menschen intuitiv die zu dem Objekt gehörigen Gedanken zukommen können.  Diese Gedanken können dem betreffenden Menschen vollkommen oder teilweise neu sein. Dabei kann es vorkommen, dass der Betreffende den neuen Gedanken nicht oder nur schlecht versteht. Denn der neue Gedanke ist objektiver Natur und die Einarbeitung in das Verstandes-Archiv, welches große subjektive Anteile enthält, die dem neuen Gedanken zu widersprechen scheinen, gelingt nicht. Um solchermaßen durch die Bewusstseinsseele auf intuitive Weise objektive Gedanken zu empfangen, bedarf es einer anderen Haltung oder Gesinnung als zur bloßen Verstandeswissenschaft. Die Bewusstseinsseele wird nicht aktiv, wenn wir uns einfach nur erinnern wollen, was wir zu dem fraglichen Objekt einmal gelernt haben. Sie wird erst aktiv, wenn wir das Gedächtnis und das logische Schließen ruhen lassen - wenn wir also das übliche wissenschaftliche Vorgehen, welches auf die Verstandestätikeit eingeschränkt ist, unterlassen.  Angeregt wird die Bewusstseinsseele,  wenn wir uns ganz ursprünglich in unsere Fragen vertiefen - wie gesagt, ohne den Versuch, etwas Gelerntes zu erinnern, zu spekulieren oder Schlüsse zu ziehen, sondern uns nur darauf zu konzentrieren, wie wir unsere Begriffe bilden.

 

Kommentar:

An dieser Stelle beginnt erst die meditative Arbeit, denn erst die Selbsterkenntnis ist die Spiritualität, nach der der Mensch sucht. Denn so, wie das Seelische das Physische beherrschen muss, zum Beispiel dann, wenn ein Willens-Impuls dazu führt, dass ich meinen Leib bewege, so muss der Geist die Seele beherrschen, wenn er willentlich erreicht, dass die Seele nichts denkt, nichts erinnert und nichts wahrnimmt, und der Geist dabei dennoch nicht einschläft, d.h. dennoch nicht machtlos  gegenüber der Seele wird. Denn das ist die dreigliedrige Wirklichkeit, in der der Mensch lebt: Die Seele beherrscht den Körper, und der Geist beherrscht die Seele!

 

(wird fortgesetzt)