Zweites Corona-Tagebuch

Das Interview mit Dr David Martin, ins Deutsche übersetzt. Der deutsche Text ist noch stärker gekürzt als der englische Text im ersten Corona-Tagebuch, dafür aber konsequent bis zu seinem Ende geführt, so dass der künstliche Charakter der "Pandemie" hervortritt und auch die verbrecherischen Pläne, die damit verbunden sind schon ahnbar werden.

DR DAVID MARTIN VOR DEM CORONA-AUSSCHUSS DEUTSCHLAND

 

 (Dr Martin ist der Gründer und Vorsitzende der Firma M-Cam International Innovation Risk Management, die Patent-Anleger finanziell berät. Die von ihm gegründete Firma hat die Initiatoren der so genannten  „Corona- Pandemie“ schon zu Beginn dieses Jahrhunderts finanziell und patentrechtlich beraten. Dabei sind insgesamt etwa 400 Patente erteilt worden, und die Weltöffentlichkeit in ein geheimes, aber tödliches „Corona- Pandemie“ - Planspiel der Pharma-Industrie verwickelt worden. Aus  Dr Martins Darstellung geht klar hervor, dass die so genannte „Corona- Pandemie“ also keineswegs eine natürliche Katastrophe, sondern ein geheimes Projekt ist, das schon 1999, also zum Ende des vergangenen Jahrhunderts  dadurch begann, dass das sehr labile Corona-Virus systematisch durch genetische Manipulationen (so genannte Gain-of-Function-Prozesse) zubereitet, aber erst Ende 2019 als Biowaffe gegen die gesamte Menschheit eingesetzt worden ist).

  

Unser Geschäft ist es also, die wissenschaftlich-technischen Innovationen zu

Beobachten und fachmännisch zu begleiten, die auf der ganzen Welt stattfinden. Insbesondere die wirtschaftlichen Aspekte dieser Innovationen beobachten wir,

das Ausmaß, in dem finanzielle Interessen bedient, Unternehmensinteressen

relisiert werden usw. Unser Geschäft ist also die Innovation in der Pharma-

industrie und deren Finanzierung.

 

Wir haben im Rahmen dieser Präsentation über 4000 Patente geprüft, die im Zusammenhang mit dem SARS-Coronavirus erteilt wurden, und wir haben eine sehr umfassende Prüfung der Finanzierung aller Manipulationen des Coronavirus vor-genommen, die zu SARS als Untergruppe der Beta-Coronavirus-Familie geführt

haben. Ich möchte Ihnen in dieser Darstellung einen kurzen Überblick über den zeitlichen Ablauf dieser Vorgänge geben, denn wir werden bei diesem Gespräch nicht viertausend Patente durchgehen können, aberich habe Ihnen und Ihrem Team ein Dokument geschickt, das außerordentlich wichtig ist. Es wurde im Frühjahr 2020 veröffentlicht.

Dieses Dokument, das Ihnen vorliegt, ist insofern von überragender Bedeutung,

als wir die gemeldete Gensequenz genommen haben, die angeblich als neuartiges

Virus isoliert und vom ICTV, dem Internationalen Komitee für Taxonomie

der Viren der Weltgesundheitsorganisation, als solches bezeichnet wurde.

 

Wir nahmen die tatsächlichen Gensequenzen, die angeblich neu waren, und

verglichen sie mit den Patentunterlagen, die im Frühjahr 2020 verfügbar

waren. Und was wir gefunden haben, sind über 120 Patente, die darauf hin-

deuten, dass die Deklaration eines "neuartigen Coronavirus" in Wirklichkeit

eine Falschmeldung ist. Es gab kein neuartiges Coronavirus. Es gibt unzählige,

sehr subtile Modifikationen von Coronavirus-Gensequenzen, die hochgeladen

wurden, aber es gab kein einziges identifiziertes "neues Coronavirus". Tatsäch-

lich fanden wir in den Patentunterlagen Aufzeichnungen über Sequenzen, denen

Neuheit zugeschrieben wurde, die aber auf Patente zurückgehen, die bereits 1999

beantragt wurden. Es handelt sich also nicht nur um nichts Neues, sondern um

etwas, das schon seit mehr als zwei Jahrzehnten nicht mehr neu ist. Aber lassen

Sie uns einen kurzen Streifzug durch die Patentlandschaft machen, um sicherzustellen,

dass verständlich wird, was passiert ist. Das Thema Coronavirus und die Patentierung von Coronaviren war ja bis 1999 ausschließlich im Bereich der Veterinärwissenschaften angesiedelt. Der erste Impfstoff, der jemals für das Coronavirus patentiert wurde, wurde von Pfizer beantragt. Der Antrag für den ersten Impfstoff gegen das Coronavirus, der speziell dieses S-Spike-Protein betraf, also genau das, was angeblich so schnell erfunden wurde, wurde am 28. Januar 2000, also vor 21 Jahren, beim Patentamt eingereicht.

 

Timothy Miller, Sharon Klepfer, Albert Paul Reid und Elaine Jones meldeten

am 28. Januar 2000 das US-Patent 6372224 an, bei dem es sich um den Spike-

Protein-Virus-Impfstoff gegen das Coronavirus des Hundes handelt, das

eigentlich eine der zahlreichen Formen des Coronavirus ist. Aber wie gesagt,

die frühen Arbeiten bis 1999 konzentrierten sich weitgehend auf den Bereich

der Impfstoffe für Tiere. Die beiden Tiere, denen die meiste Aufmerksamkeit

zuteil wurde, waren wahrscheinlich Kaninchen und die Kaninchenkardiomyo-

pathie, die mit erheblichen Verlusten bei Kaninchenzüchtern verbunden war,

und dann das Coronavirus des Hundes in der Arbeit von Pfizer, unternommen

wurde um herauszufinden, wie man Zielkandidaten für Impfstoffe gegen S &

Spike-Proteine entwickeln kann, was zu den offensichtlichen Beweisen führt,  

dass weder das Coronavirus-Konzept eines Impfstoffs noch das Prinzip des

Coronavirus selbst als Krankheitserreger irgendetwas Neues ist. Tatsächlich

ist es, basierend auf den Patentanmeldungen, 22 Jahre alt.

 

Noch problematischer, und eigentlich das ungeheuerlichste Problem ist,

dass Anthony Fauci und das NIAID die Formbarkeit des Coronavirus

als potenziellen Kandidaten für HIV-Impfstoffe entdeckten. SARS ist

also keine natürliche Entwicklung einer zoogenetischen Modifikation

des Coronavirus, denn Anthony Fauci finanzierte schon 1999 For-

schungen an der University of North Carolina Chapel Hill, um ein

infektiöses Coronavirus mit Replikationsdefekt zu entwickeln - und Sie

können nicht anders, als zu bedauern, was ich jetzt vortrage, denn es

stammt direkt aus einer Patentanmeldung, die am 19. April 2002 eingereicht

wurde. Sie haben das Datum richtig gehört: 2002. Es war speziell für das

menschliche Lungenepithel bestimmt. Mit anderen Worten: Wir haben SARS

künstlich entwickelt. Und wir haben es am 19. April 2002 patentieren lassen,

bevor es überhaupt einen angeblichen Ausbruch in Asien gab, der ja, wie Sie

wissen, wenige Monate später stattfand.

 

Dieses Patent, das als US-Patent 7279327 erteilt wurde, legt in einer sehr spezi-

fischen Gensequenzierung eindeutig die Tatsache dar, dass wir schon damals wussten,

dass der ACE-Rezeptor, die ACE-2-Bindungsdomäne, das S-1, das Spike-Protein und

weitere Elemente dessen, was wir als diesen geißelhaften Erreger kennen, nicht nur konstruiert wurden, sondern im Labor synthetisch modifiziert werden konnten, und

zwar mit nichts anderem als Gensequenzierungstechnologien, indem man einen Computercode nahm und ihn in einen Erreger oder ein Zwischenprodukt des Erregers verwandelte.

 

 

Meine Organisation wurde gebeten, Verstöße gegen das Abkommen

über die Herstellung  biologischer und chemischer Waffen zu überwachen, und

zwar schon in den ersten Tagen nach dem Milzbrand-Debakel im September

2001, und wir waren Teil einer Untersuchung, die im Auftrag des Kongresses

nicht nur über den Ursprung des Milzbrands, sondern auch über die ungewöhn-

lichen Vorgänge im Zusammenhang mit dem Medikament Ciprofloxacin von

Bayer durchgeführt wurde. Im Herbst 2001 begannen wir mit der Überwachung

einer enormen Anzahl von bakteriellen und viralen Erregern, die von den NIH,

dem NIAID, dem USAMRIID, dem [US Army Medical Research Institute of

Infectious Diseases]-Programm und weiterer nationaler, durch Steuergelder

finanzierter Betriebe und internationaler Agenturen, die mit ihnen zusammen-

arbeiteten, patentiert worden waren.

 

Unsere Sorge war, dass das Coronavirus nicht nur als potenziell manipulierbarer

Erreger für den Einsatz als Impfstoffvektor angesehen würde, sondern auch als

Kandidat für biologische Waffen. Unsere erste öffentliche Berichterstattung da-

rüber fand noch vor dem SARS-Ausbruch Ende 2001 statt. Sie können sich also

vorstellen, wie enttäuscht ich bin, 20 Jahre später hier zu sitzen, nachdem ich 20

Jahre zuvor öffentlich darauf hingewiesen hatte, dass sich in Bezug auf das Corona-

virus eine Gefahr am Horizont abzeichnete. Aber nach dem angeblichen Ausbruch

- und ich werde immer wieder "angeblicher Ausbruch" sagen -, denn ich denke, es

ist wichtig für uns zu verstehen, dass das Coronavirus als zirkulierender Erreger innerhalb des viralen Modells, das wir haben, eigentlich nicht neu für die Menschheit ist, und auch nicht neu in den letzten zwei Jahrzehnten.

 

Aber der angebliche Ausbruch, der 2002 in China stattfand und bis 2003 andauerte,

führte im April 2003 zu einem in sich sehr widersprüchlichen Bericht des US-Zentrums für Seuchenkontrolle und -prävention. Und bei diesem Thema ist es von entscheidender Bedeutung, die Nuancen sehr genau herauszuarbeiten. Denn ich habe ursprünglich die gesamte Gensequenz des SARS-Coronavirus zum Patent angemeldet, was eigentlich ein Verstoß gegen Abschnitt 101 des 35 US Code ist. Man kann eine natürlich vorkommende Substanz nicht patentieren. Der Verstoß gegen 35 US Code Abschnitt 101 war das Patent Nummer 7220852. Zu diesem Patent gehörte auch eine Reihe von abgeleiteten Patenten. Dabei handelt es sich um Patentanmeldungen, die aufgeteilt wurden, weil sie mehrere patentierbare Gegenstände betrafen. Dazu gehört auch das US-Patent 46592703P, und auch das US-Patent [7776521]. Diese Patente deckten nicht nur die Gensequenz des SARS-Coronavirus ab, sondern auch die Mittel zum Nachweis des Virus mittels RTPCR. Der Grund für diese Aktion war, dass man, wenn man sowohl das Patent auf das Gen selbst als auch das Patent auf seinen Nachweis besitzt, einen raffinierten Vorteil hat, wenn man in der Lage ist, die 100%ige Kontrolle über den Nachweis nicht nur des Virus selbst, sondern auch über seine Erkennung hat. So haben Sie die vollständige Kontrolle über die Wissenschaft und ihre Botschaft. Und dieses von der CDC angestrebte Patent wurde angeblich von ihrem PR-Team damit begründet, dass es angestrebt werde,  jedem zu ermöglichen, das Coronavirus zu erforschen. Das einzige Problem an dieser Aussage ist, dass sie eine Lüge ist. Der Grund, warum sie eine Lüge ist, liegt darin, dass das Patentamt das Patent auf die Gensequenz nicht nur einmal, sondern zweimal als nicht patentierbar zurückgewiesen hat, weil die Gensequenz bereits öffentlich zugänglich war. Mit anderen Worten: Bevor die CDC ein Patent anmeldete, stellte das Patentamt eine 99,9-prozentige Identität mit dem bereits existierenden Coronavirus fest, das im öffentlichen Bereich aufgezeichnet war, und trotz der Ablehnung des Patentprüfers und nach Zahlung einer Berufungsgebühr in den Jahren 2006 und 2007, setzte sich die CDC einfach über die Ablehnung ihres Patents durch das Patentamt hinweg und erhielt schließlich ganz ungerechtfertigt im Jahr 2007 das Patent auf das SARS-Coronavirus. Jede öffentliche Erklärung der CDC, die besagt, dass dies im öffentlichen Interesse sei, ist also durch ihre eigene, bezahlte Bestechung des Patentamtes falsifizierbar.

 

Das ist keine Kleinigkeit, und um die Sache noch schlimmer zu machen, haben sie eine zusätzliche Gebühr bezahlt, um ihren Antrag geheim zu halten.

 

Als ich das letzte Mal nachgesehen habe, musste man, wenn man versuchte,

Informationen für die öffentliche Forschung zur Verfügung zu stellen, keine

Gebühren mehr für die Geheimhaltung der Informationen bezahlen.

 

Ich wünsche, ich hätte mir das alles ausgedacht, was ich gerade

berichtet habe, aber es ist alles im öffentlichen Patentarchiv verfügbar, das jedes

Mitglied der Öffentlichkeit einsehen kann, und das öffentliche Paar, wie es

im US-Patentamt genannt wird, hat nicht nur die Beweise, sondern auch die

tatsächlichen Dokumente, die ich auch in meinem Besitz habe.

Dr. Martin: Das ist von entscheidender Bedeutung, denn Faktenprüfer haben

wiederholt festgestellt, dass sich das neue Coronavirus, das als SARS COV-

2 bezeichnet wird, tatsächlich vom CDC-Patent unterscheidet. Und hier liegt

sowohl das genetische als auch das patentrechtliche Problem: Wenn man sich

die Gensequenz anschaut, die von der CDC 2003, 2005 und 2006 eingereicht

wurde, findet man eine Identität in 89-99 % der Sequenzüberschneidungen,

die in der so genannten neuen Subklade von SARS COV-2 identifiziert

wurden. Wir wissen, dass sich die Kernbezeichnung des SARS-Coronavirus,

bei dem es sich eigentlich um die Klade der Beta-Coronavirus-Familie

handelt, und die Subklade, die als SARS COV-2 bezeichnet wurde, aus

taxonomischer Sicht überschneiden müssen.

 

Dr. Martin: Die unaufrichtige Faktenüberprüfung, die durchgeführt wurde

und die besagt, dass die CDC auf die eine oder andere Weise nichts mit

diesem speziellen Patent oder diesem speziellen Erreger zu tun hat, ist sowohl

jenseits der buchstäblichen Glaubwürdigkeit der veröffentlichten Sequenzen,

als auch jenseits jeglicher Glaubwürdigkeit, wenn es um die ICTV-Taxonomie

geht, denn diese besagt ganz klar, dass es sich tatsächlich um eine

Untergruppe des Cladus namens SARS-Coronavirus handelt.

 

Dr. Martin: Nun, was wichtig ist, ist, dass am 28. April 2003, und achten Sie sehr

genau auf das Datum, denn dieses Datum ist problematisch, drei Tage nach

der Patentanmeldung der CDC auf das SARS-Coronavirus im Jahr 2003, drei

Tage später,  Sequoia Pharmaceuticals, am 28. April 2003 ein Patent auf

antivirale Mittel zur Behandlung und Kontrolle von Infektionen durch das

Coronavirus anmeldete. Die CDC meldete das Patent drei Tage früher an, und

die Behandlung war drei Tage später verfügbar.

 

Dr. Martin: Stellen Sie sich also eine einfache Frage: Wie kann man ein Patent

auf eine Behandlung für eine Sache haben, die drei Tage zuvor erfunden

wurde?

 

Dr. Martin: Das fragliche Patent, das Patent 7151163 vom 28. April 2003, das

für Sequoia Pharmaceuticals erteilt wurde, hat ein weiteres Problem. Das

Problem ist, dass es erteilt und veröffentlicht wurde, bevor das CDC-Patent

auf das Coronavirus tatsächlich zugelassen wurde. Der Grad, zu dem die

Informationen auf andere Weise als durch Insider-Informationen zwischen

diesen Parteien hätten bekannt werden können, ist also gleich Null. Es ist

physisch nicht möglich, eine Sache zu patentieren, die eine Sache behandelt,

die nicht veröffentlicht worden war, weil die CDC dafür bezahlt hatte, sie

geheim zu halten.

 

Dies, meine Freunde, ist die Definition von krimineller Verschwörung,

Erpressung und Kollusion. Dies ist keine Theorie, dies ist ein Beweis.

Man kann nicht über Informationen aus der Zukunft verfügen und eine

Behandlung für eine Sache entwickeln, die nicht existiert.

 

Das ist ein RICO-Fall. Und das RICO-Muster, das im April 2003 für das

erste Coronavirus festgelegt wurde, spielte sich genau nach dem gleichen

Schema ab,  als SARS COV-2 auftauchte und Moderna die Spike-Protein-

Sequenz per Telefon vom Impfstoff-Forschungszentrum am NIAID erhielt,

bevor der neue Subkladus definiert wurde. Wie behandelt man eine Sache,

bevor man die Sache selbst hat?

(Gelächter)

 

Drei Tage später, am 5. Juni 2008, dies ist ein wichtiges Datum, denn es ist

ungefähr der Zeitpunkt, an dem sich die DARPA [Defense Advanced

Research Projects Agency] in den Vereinigten Staaten aktiv für das

Coronavirus als biologische Waffe interessiert hat. Ebenfalls am 5. Juni

2008 meldete Ablynx, das jetzt zu Sanofi gehört, eine Reihe von Patenten

 an, die speziell auf das abzielten, was uns als neuartiges Merkmal des

SARS COV-2-Virus genannt wurde, und Sie haben gehört, was ich

gerade gesagt habe, das war der 5. Juni 2008.

 

Dr. Martin: Sie zielten insbesondere auf die so genannte polybasische

Spaltstelle für SARS COV, das neuartige Spike-Protein und die ACE-2-

Rezeptorbindungsdomäne, die angeblich neu für SARS COV-2 ist. Und all

das wurde am 5. Juni 2008 patentiert, und diese Patente wurden der Reihe

nach zwischen dem 24. November 2015 erteilt, dem US-Patent 9193780, das

also nach dem Moratorium für die Funktionsgewinne herauskam, und

nach dem MERS-Ausbruch im Nahen Osten. Aber 2016, 2017 und 2019

wurden dann eine Reihe von Patenten, die nicht nur die RNA-Stränge,

sondern auch die Unterkomponenten der Genstränge abdecken, an Ablynx

und Sanofi erteilt. Und dann haben wir Crucell, wir haben Rubeus

Therapeutics, wir haben Children's Medical Corporation, wir haben unzählige

andere, darunter die Ludwig-Maximilians-Universität in München, die

Protein Science Corporation, das Dana-Farber Cancer Institute, die

University of Iowa, die University of Hong Kong, das Chinese National

Human Genome Center in Shanghai, die alle in Patentanmeldungen aus den

Jahren 2008 bis 2017 genannt werden. Jedes Attribut, das angeblich eindeutig

von DER einzigen Referenzpublikation, dem neuartigen Fledermaus-

Coronavirus, veröffentlicht wurde, offenbart "natürliche“ Insertionen an der

S1/S2-Spaltstelle des Spike-Proteins und den möglichen rekombinanten 3-

Ursprung des SARS-COV-2-Virus. Das war das Papier, das routinemäßig

Verwendet wurde, um das neuartige Virus zu identifizieren. Leider aber

findet man, wenn man sich anschaut, was dort als neuartig bezeichnet wird.

auch insgesamt 73 Patente, die zwischen 2008 und 2019 erteilt wurden. Und

die Elemente enthalten, die im SARS-COV-2-Virus angeblich neu sind,

insbesondere die ACE-2-Rezeptorbindungsdomäne und das Spike-Protein.

Es gab keinen Ausbruch von SARS, weil wir alle Elemente des Virus manipuliert

hatten, und 2016 war das Papier, das während des Moratoriums für Funktions-

gewinne finanziert wurde und in dem es hieß, dass das SARS-Coronavirus kurz

vor dem Auftreten beim Menschen stehe, das von keinem Geringeren als Ralph

Barrack (UNC) verfasst wurde, nicht nur kurz vor dem Auftreten beim Menschen

stand, sondern es wurde auch 73 Mal für die kommerzielle Nutzung patentiert.

 

Dr. Martin: Diejenigen, die in der Illusion leben wollen, dass das irgendwie

schon das Ende der Geschichte ist, sollten sich auf eine größere Enttäuschung

gefasst machen, denn irgendjemand hat 2015 und 2016 etwas gewusst, das zu

meinem Lieblingszitat dieser ganzen Pandemie geführt hat, und damit will

ich mich nicht als besonders schlau in Szene setzen. Mein Lieblingszitat war

eine Aussage von Peter Daszak aus dem Jahr 2015.

 

"Wir müssen das öffentliche Verständnis für die Notwendigkeit medizinischer Gegenmaßnahmen wie eines Pan-Corona-Virus Impfstoffes erwecken. Ein

wichtiger Faktor sind die Medien, und die Wirtschaft wird dem Hype folgen.

Wir müssen diesen Hype zu unserem Vorteil nutzen, um zu den wirklichen

Problemen zu gelangen. Die Investoren werden darauf reagieren, wenn sie

am Ende des Prozesses einen Gewinn sehen."

 

Peter Daszak ist die Person, die davon unabhängig das chinesische Nicht-Labor-

Leck bestätigt hat, eine Nicht-Theorie, weil es kein Labor-Leck gab.

Es handelte sich um eine absichtliche Biowaffenherstellung von Spike-

Proteinen, die den Menschen injiziert werden sollten, um sie von einem Pan-

Coronavirus-Impfstoff abhängig zu machen. Dies hat nichts mit einem

freigesetzten Erreger zu tun, und jede Studie, die jemals in Auftrag gegeben

wurde, um ein Laborleck nachzuweisen, ist ein Ablenkungsmanöver.

 

Es gab also 73 Patente auf alles klinisch Neue, die alle vor 2019 erteilt wurden,

und ich werde Ihnen nun die größte Bombe von allen präsentieren, um

zu beweisen, dass dies tatsächlich keine Veröffentlichung von irgendetwas

war, denn das Patent 7279327, das Patent auf dieses "auf die Lunge zielenden" Coronavirus, wurde schon 2018 auf mysteriöse Weise von der University of

North Carolina Chapel Hill an die National Institutes of Health übertragen.

Nun, hier ist das Problem damit. Gemäß dem Bayh-Dole-Gesetz verfügte die

US-Regierung bereits über eine so genannte "March-in Right"-Klausel. Das

bedeutet, dass die US-Regierung, wenn sie für Forschungsarbeiten bezahlt hat, berechtigt ist, auf ihren Wunsch oder nach ihrer Laune von dieser Forschung

zu profitieren. Erklären Sie also, warum die National Institutes of Health in

den Jahren 2017 und 2018 plötzlich das Patent der University of North Carolina

 Chapel Hill in Besitz nehmen mussten, an dem sie bereits Rechte hatten. Und warum mussten sie ein Berichtigungszertifikat nachreichen, um sicherzustellen, dass es rechtlich durchsetzbar ist? Weil sich in der ersten Anmeldung ein Tippfehler  eingeschlichen hatte. Sie mussten also nicht nur sicherstellen, dass sie alles richtig machten, sondern sie mussten auch sicherstellen, dass jeder Tippfehler, der in dem Patent enthalten war, auf dem einzigen erforderlichen Patent korrekt war, um das Mandat des Vaccine Research Institute zu entwickeln, das zwischen der University of North Carolina Chapel Hill und Moderna im November 2019 geteilt wurde,als UNC Chapel Hill, NIAID und Moderna mit der Sequenzierung eines Spike-Protein-Impf-stoffs begannen, einen Monat bevor der Ausbruch der Cov-19-Pandemie überhaupt erstmalig stattfand.

 

Moderna stellte erstmalig den Begriff vor, den sie "The New Normal" nannten (Bioterrorismus, Emerging Infectious Diseases, Antimicrobial Therapeutics, and Immune Modulators). "The New Normal" wurde zur Markenkampagne, die von der Weltgesundheits-Organisation übernommen wurde. Das Global Preparedness Monitoring Board, in dem der chinesische Direktor für Seuchenkontrolle,  Dr. Elias von der Gates Foundation und Anthony Fauci gemeinsam saßen, hat die Kampagne "The New Normal", bei der es darum ging, die Menschen dazu zu bringen, einen universellen Pan-Influenza- und Pan-Coronavirus-Impfstoff zu akzeptieren, am 6. Januar 2004 erstmals vorgestellt.

Die Kampagne gibt es also schon seit geraumer Zeit, bei es sehr klar war, dass Moderna  bei der Entwicklung eines Impfstoffs im März 2019 ganz vorne anstehen würde. Und das ist ein sehr wichtiges Datum. Denn im März 2019 wurde aus unbekannten Gründen plötzlich eine Reihe von ursprünglich abgelehnten Patentanmeldungen geändert.

 

Das ist ein für das U.S. Patentamt sehr bizarres Verhalten , aber die Änderung erfolgte, um ausdrücklich auf eine „versehentliche“ Freisetzung des Coronavirus hinzuweisen. Im März 2019 änderten sie also 4 gescheiterte Patentanmeldungen, um die Entwicklung eines Impfstoffs gegen das Coronavirus zu beginnen.

 

Dabei sahen sie sich mit dem großen Problem konfrontiert, dass sie sich auf eine

Technologie stützten, die ihnen nicht gehörte. Nur zwei kanadische Unternehmen,

Arbutus Pharmaceuticals und Acuitas Pharmaceuticals, besitzen das Patent für die Lipid-Nanopartikelhülle, die für die Injektion des MRNA-Fragments erforderlich ist, und diese Patente wurden sowohl in Kanada als auch in den USA und dann weltweit erteilt und sind weltweite Äquivalente des geistigen Eigentums. Moderna wusste, dass sie die Rechte nicht besaßen, und begann, mit ARBUTUS und ACUITAS zu verhandeln, um die patentierte Technologie der Lipid-Nanopartikel für einen Impfstoff verfügbar zu machen. Deshalb kam, wie ich bereits erwähnte, im November 2019 ein Forschungs- und Kooperationsabkommen der NIAID mit der UNC Chapel Hill zustande, um das Spike-Protein in den Lipid-Nanopartikeln unterzubringen. Es gab also bereits einen Impfstoff-kandidaten, bevor es einen angeblich im Umlauf befindlichen Erreger gab.

 

Was diese Geschichte am problematischsten macht, ist die Tatsache, dass Anthony Fauci von 2016 bis 2019 bei jeder Sitzung des NIAID-Beratungsgremiums die Tatsache beklagte, dass er keinen Weg finden konnte, die Menschen dazu zu bringen, den universellen Grippeimpfstoff zu akzeptieren, der sein Lieblingsziel war. Er versuchte, die Bevölkerung dazu zu bringen, sich auf diesen Prozess einzulassen,  und was bei Peter Daszak, der EcoHealth Alliance, der UNC Chapel Hill und  anderen sehr deutlich wird, ist, dass dann ganz besonders im März 2019 in den geänderten Patentanmeldungen von Moderna zu sehen ist, dass es eine Vorausschau gab, die besagte: "Was wäre, wenn es eine versehentliche oder absichtliche Freisetzung von Atemwegserregern gäbe?". Was diesen speziellen Satz so problematisch macht, ist, dass er genau in dem Buch „A World

At Risk“ wiedergegeben ist, das ein Szenario, das von der Weltgesundheitsorganisation im September 2019 erstellt wurde, also Monate vor der Freisetzung eines angeblichen Krankheitserregers, schon voraussah, dass wir eine "koordinierte globale Erfahrung

mit der Freisetzung von Atemwegserregern" machen müssen, die bis September 2020 "eine universelle Kapazität für Öffentlichkeitsarbeit, Management, Massenkontrolle und die Annahme eines universellen Impfstoffmandats schaffen muss.“  

 

Das war im September 2019, und die Formulierung einer "absichtlichen Freisetzung

eines Krankheitserregers der Atemwege" wurde in ein Szenario aufgenommen, das

"bis September 2020 abgeschlossen sein muss".

 

Dies ist nicht im Entferntesten neu, denn es Stand schon in Veröffentlichungen, die bis ins Jahr 2008, in die Waffenkonferenzen zurückreichen, die nicht nur in Slowenien,

sondern in ganz Europa und in der gesamten DARPA-Infrastruktur stattfanden.

 

Wir wissen das seit 2013. Man ging dabei ähnlich vor wie viele andere Pharma-unternehmen, die ihre Anmeldungen immer wieder ändern, um die frühesten verfügbaren Prioritätsdaten zu nutzen. Das ist der Grund, warum man zurückgehen

und sich die Änderungsunterlagen der Anmeldungen ansehen muss, um herauszufinden, wann jeweils die tatsächlichen Änderungen eingeführt wurden.

Ich kann nicht auf alle Patentdaten eingehen, aber jede Behauptung, dass dieser Erreger irgendwie einzigartig oder neuartig ist, scheitert an den tatsächlichen

Gensequenzen, die in den Patentunterlagen veröffentlicht sind, und noch

ungeheuerlicher ist die Tatsache, dass Peter Daszak selbst erklärt hat, dass

wir "einen öffentlichen Hype erzeugen müssen, damit die Öffentlichkeit die

medizinische Gegenmaßnahme eines Pan-Coronavirus-Impfstoffs akzeptiert".

 

Und was das Ganze noch lächerlicher macht, ist die Tatsache, dass die

Weltgesundheitsorganisation das Coronavirus, wie wir wissen, zu einer Art

totem Interesse erklärt hat. Sie sagte, wir hätten das Coronavirus als Problem ausgerottet. Warum also haben wir angefangen, weltweit Milliarden von Dollar

für einen Impfstoff gegen etwas auszugeben, das 2008 als ausgerottet erklärt wurde? Das ist, gelinde gesagt, etwas unglaubwürdig.

 

Wir müssen aufhören, auf die Mainstream-Erzählung hereinzufallen, denn

Tatsache ist, dass es sich hier um eine hochgradig formbare Biowaffe handelt.

Zweifellos war sie schon 2005 eine Waffe der Wahl. Und die Illusion, in die sich

leider immer wieder wohlmeinende Menschen verstricken, ist die Meinung,

dass wir einen Impfstoff gegen ein Virus haben. Das ist aber nicht der Fall. Wir injizieren  ein Spike-Protein, eine mRNA-Sequenz, eine Computersimulation. Sie stammt nicht aus der Natur, sondern ist die Simulation einer Sequenz, die seit Jahren bekannt und patentiert ist. Und was wir wissen, ist, dass diese Sequenz per Telefon Moderna mündlich durch das Vaccine Research Center mitgeteilt wurde. Es bleibt aber unsicher, ob man per Telefon eine Sequenz von Anfangsbuchstaben der Nukleinsäuren ( z.B. ATTCCGTCCGABBB) fehlerfrei weiter- geben kann, oder ob dabei nicht vielleicht ein Buchstabe oder ein Konsonant

hier oder dort weggelassen wurde?

 

Die lächerliche Geschichte, es handele sich um eine Art Prophylaxe oder Vorbeugung, steht im Widerspruch zu 100 % der Beweise, die überdeutlich zeigen, dass kein Pharmaunternehmen je irgendwelche Anstrengungen zur Bekämpfung des Virus unternommen hat.

 

Bei der so genannten Impfung wird den Menschen das bekanntermaßen schädliche S-1 Spike-Protein injiziert. Es wird also behauptet, dass die Injektion eines Spike-Proteins zu einer allgemeinen Symptomlinderung der Infektion führt.

Tatsache aber ist, dass es nie die Absicht gab, eine Bevölkerung in dem Sinne

zu impfen, wie dies im Impfuniversum definiert ist, und das ist extrem wichtig!

 

Lassen Sie uns noch einmal sicherheitshalber nachsehen, wie Anthony Fauci

verzweifelt versuchte, einige seiner "synthetischen RNA-Impfstoffe" zu veröf-

fentlichen. Da wurden seine eigenen Patente vom Patentamt abgelehnt. Und ich

möchte vorlesen, was das Patentamt ihm sagte, als Anthony Fauci dachte, er

könne eine mRNA-ähnliche Substanz als Impfstoff patentieren lassen:

 

"Die Argumente des Antragstellers sind insofern überzeugend, als ein antigenes

Peptid eine Immunreaktion auslöst, die Antikörper produzieren kann, die an ein spezifisches Peptid oder Protein binden. Aber sie sind nicht überzeugend in Bezug auf einen Impfstoff."

 

Okay, das hier ist das Patentamt, nicht irgendeine Behörde für öffentliche Gesundheit. Dies ist das Patentamt:

"Die durch einen Impfstoff hervorgerufene Immunreaktion muss mehr als nur eine Immunreaktion sein, sie muss auch schützend sein, wie in der vorangegangenen Amtshandlung dargestellt. Der Stand der Technik kennt den Begriff 'Impfstoff' als

eine Substanz, die „eine Infektion verhindert“. Der Anmelder hat aber nicht nachgewiesen, dass der augenblicklich zu prüfende Impfstoff auch nur den in der Beschreibung festgelegten niedrigsten Standard der Sicherheit erfüllt, ganz zu schweigen von der Standarddefinition in Bezug auf die Wirksamkeit. Daher sind die Ansprüche 5, 7 und 9 nicht wirksam, da der Impfstoff, den er vorlegt, kein patentierbarer Nutzen ist".

Anthony Fauci selbst wurde also vom Patentamt gesagt, dass das, was er als „Impfstoff“ vorschlug, nicht dem patentierbaren Standard, dem rechtlichen Standard oder dem klinischen Standard entsprach.

 

Die traurige und nüchterne Ironie ist insbesondere, dass ich diese Fragen bereits 2002 nach dem Anthrax-Debakel aufgeworfen habe, und die Tragödie ist, dass wir jetzt in einer Welt leben, in der Hunderte von Millionen von Menschen eine pathogen-stimulierende Computersequenz injiziert bekommen, die unter dem Patentamt verkauft wird, was aber das Patentamt selbst, die Ärzteschaft und die FDA in ihren eigenen klinischen Standards nicht als Impfstoff anerkennen würden. Aber durch die Verwendung des Begriffes „Impstoff“ setzen wir jetzt tatsächlich Hunderte Millionen von Menschen einer Substanz aus, die bereits ab 2005 als biologische Waffe bekannt war.

 

Ich habe also, ohne es zu wissen, hunderte von Stunden dieses Materials im Archiv,

weil ich mich seit zwei Jahrzehnten damit befasse, aber wenn Sie Fragen haben, beant-

worte ich sie gerne.

 

Diskussionsteilnehmer: Könnte es sich bei dieser Delta-Variante um eine Art Medienhype handeln - ja, Sie haben uns davon erzählt? 

 

Dr. Martin: Es gibt so etwas wie eine Alpha- oder Beta- oder Gamma- oder Delta-Variante nicht. Das ist ein Mittel, mit dem man verzweifelt versucht, Menschen dazu zu zwingen, etwas zu akzeptieren, was sie sonst nicht akzeptieren würden. In keiner der veröffentlichten Studien über die so genannte Delta-Variante wurde die tatsächliche Replikationsrate für die Bevölkerung berechnet. Was geschätzt wurde, sind Computersimulationen. Wenn man sich jedoch GISAID ansieht, die öffentliche Quelle für das Hochladen einer beliebigen Variante, wird man leider feststellen, dass es nicht möglich war, eine klinisch veränderte Gensequenz zu identifizieren, die dann eine klinisch ausgedrückte Variante darstellt. Und das ist das Problem, das schon immer bestand. Das Problem besteht darin, dass wir seit den Anfängen der angeblichen Pandemie keine Beweise dafür haben, dass die veränderte Gensequenz irgendeine klinische Bedeutung hat. Es gibt keine einzige Arbeit, die von irgendjemandem veröffentlicht wurde, in der nach-gewiesen wurde, dass irgendetwas, das seit November 2019 neu ist, sich klinisch von irgendetwas unterscheidet, das vor November 2019 aufgetreten ist. Das Problem mit den 73 Patenten, die ich beschrieben habe, ist, dass diese 73 Patente alle das enthalten, was im Dezember und Januar 2019 bzw. 2020 als "neuartig" gemeldet wurde. Das Problem ist also, dass wir, selbst wenn wir akzeptieren würden, dass es idiopathische Pneumonien gibt, selbst wenn wir akzeptieren würden, dass es eine Reihe von erregerinduzierten Symptomen gibt, nicht einen einzigen veröffentlichten Beweis haben, der uns sagt, dass irgendetwas über die Subklade SARS COV-2 einen klinischen Unterschied zu irgendetwas hat, das vor November 2019 in 73 Patenten aus dem Jahr 2008 bekannt und veröffentlicht wurde.

Diskussionsteilnehmerin: Könnte es sein, dass bei der die klinischen Symptome die gleichen sind, dass aber die Delta-Variante die Fähigkeit hat, jemanden zu infizieren, der schon durch die primäre Variante B gegangen ist? 

 

Dr. Martin: Hier sehen wir also eine enorme Menge an Reaktionen und reflexartigem Verhalten auf den Medienhype. Es gibt keinen, und ich wiederhole das, es gibt keinen Beweis dafür, dass die Delta-Variante sich irgendwie von allen anderen GISAID-Varianten unterscheidet. Die Tatsache, dass wir jetzt nach einer Sache suchen, bedeutet nicht, dass es eine Sache ist, denn wir suchen nach Fragmenten von Dingen. Und Tatsache ist, dass, wenn wir irgendein Fragment auswählen, ich morgen mit der Variante Omega aufwarten könnte. 

Dr. Martin: Und ich könnte mir die Variante Omega ausdenken und sagen, ich suche diesen Teilstrang der DNA oder der RNA oder sogar eines Proteins, und ich könnte in der Welt herumlaufen und sagen: "Ach du meine Güte, Angst, die Omega-Variante."

Dr. Martin: Das Problem ist, dass wir aufgrund der Art und Weise, wie wir derzeit Genome sequenzieren, keinen Bezugspunkt haben, um tatsächlich zu wissen, ob das, was wir betrachten, tatsächlich von einem klinischen oder sogar genomischen Gesichtspunkt aus zu unterscheiden ist oder nicht. Und so sind wir in einer Welt gefangen, in der wir unglücklicherweise, wenn man sich, wie ich es getan habe, die Arbeiten ansieht, die die Delta-Variante isoliert haben, und tatsächlich die Frage stellt, ob die Delta-Variante etwas anderes ist als die Auswahl einer Sequenz in einer systematischen Verschiebung einer bereits aufgedeckten anderen Sequenz, dann lautet die Antwort, dass es nur eine Veränderung darin ist, wann man beginnt und stoppt, was man den Leserahmen nennt, es gibt nichts Neues, nichts. 

Dr. Martin: Ja, lassen Sie mich etwas tun, was sehr unfair ist. Aber ich werde das Dokument ganz nah an den Bildschirm halten, und es dient nur zur Veranschaulichung, aber ich möchte, dass Sie sehen, dass dies das Barrack-Patent ist, das die NIH aus mysteriösen Gründen im Jahr 2018 zurückerhalten haben. Dies ist Patent Nr7279327, und die Leute können das selbst nachschlagen. Aber wenn man sich die patentierten Sequenzen anschaut, und das ist eines der Dinge, die wir getan haben, dann schauen wir uns die veröffentlichten Sequenzen an und stellen fest, dass je nachdem, wo man die tatsächliche Sequenzkette abschneidet, man das Gleiche oder etwas anderes erhält, das nur darauf basiert, wo man sich entscheidet, den Clip zu analysieren. Und ich möchte Ihnen etwas vorlesen, das direkt aus ihrer Patentanmeldung stammt. Als sie über die DNA-Stränge sprachen, die sie Sequenz, ID-Nummern, nennen, sagten sie ausdrücklich, dass der Organismus eine künstliche Sequenz ist. Eine künstliche Sequenz, das bedeutet, dass es sich nicht um eine Sequenz handelt, die auf einer natürlichen Regel beruht. Es handelt sich nicht um eine Sequenz, die für ein bestimmtes, natürliches Protein oder eine natürlich abgeleitete mRNA-Sequenz, die isoliert wurde, entstanden ist. Jede dieser Sequenzen ist in der Tat eine synthetische, künstliche Sequenz. Und wenn man sich jede einzelne von ihnen ansieht, was wir getan haben, wird man feststellen, dass die Sequenzen in vielen Fällen tatsächlich zusammenhängen, sich aber mit anderen überschneiden,  es sich also um eine willkürliche Entscheidung handelt, die besagt, dass etwas Teil eines offenen Leserahmens ist oder nicht, oder dass es Teil einer bestimmten Oligonukleotidsequenz ist oder nicht. Der Grund, warum das wichtig ist, ist, dass wir die genaue Sequenz benötigen, wenn wir untersuchen wollen, was letztendlich in die Individuen injiziert wird. Nicht eine Art von "ähnlich". Wir brauchen die genaue Sequenz. Und wenn man sich die Anforderungen der FDA anschaut, und wenn man sich das europäische Regelungsumfeld anschaut, und wenn man sich das Regelungsumfeld im Rest der Welt anschaut, dann scheint die genaue Sequenz, die in das, was in der Injektion amplifiziert wird, hineingekommen ist, aus Gründen, die nicht erklärt werden können, schwer fassbar zu sein.

Das Problem, das sich daraus ergibt, ist, dass wir zum jetzigen Zeitpunkt, auch wenn uns gesagt wird, dass klinische Studien und alle möglichen anderen Dinge im Gange sind, keine Möglichkeit haben, zu überprüfen, ob eine vollständige Sequenz in das Lipid-Nanopartikel, das die Trägersequenz darstellt, in das die Injektion eingebracht wird, eingebracht wurde oder möglicherweise sogar eingebracht werden könnte. Und es ist wichtig, dass die Menschen verstehen, dass seit 2002 und bis zu den Patentanmeldungen von 2003 und dann den Patenten zur Bewaffnung, die 2008 begannen, in jedem dieser Fälle Fragmente identifiziert wurden, aber sie wurden ohne Spezifität identifiziert,. Wir haben also keine direkten Endstücke der Fragmente, sondern Fragmente, die im wesentlichen hypothetische Lücken aufweisen, in die alles Mögliche eingesetzt werden kann. Und das ist der Grund, warum ich das Facten- Checking rund um die Patentsituation sehr enttäuschend finde. Denn der Grund, warum Faktenchecker, neben ihren allgemeinen faulen Eigenschaften, nicht wirklich Fakten überprüfen, wenn es um die Patentsituation geht, ist, dass die tatsächlichen Sequenzen nicht in einer digitalen Form dargestellt werden, die es einfach machen würde, diesen Vergleich durchzuführen. Wir mussten buchstäblich Bilder von eingereichten maschinengeschriebenen Papieren nehmen und diese dann kodieren, um unsere eigene Bewertung durchzuführen. Das ist auf der Patent-Website des EPA nicht möglich. Man kann dies auch nicht mit den WIPO-Daten aus Genf machen. Mit den Daten des US-Patentamts geht das nicht. Man muss die tatsächlichen Gensequenzen von Hand rekonstruieren. Und dann vergleicht man sie mit den Daten, die auf die öffentlichen Server hochgeladen wurden. Und da stellt man fest, dass die Frage der Neuheit nicht gestellt wurde. Das war eine konstruierte Illusion.

Diskussionsteilnehmer: Ich habe noch eine Frage. Ist es möglich, dass wir sehen, dass die Grippe verschwunden ist, weg ist. Wir haben keinen Einfluss mehr. Die Influenza-Viren sind ja sicher auch sequenziert. Ist es möglich, dass diese Kunstsequenzen, von denen wir jetzt sprechen, vielleicht in beiden Virustypen vorhanden sind, so dass es nur eine Frage des Testens ist und eine Frage der Instrumente, ob wir Influenza finden oder nur das Wetter als krankmachenden Einfluss habe. Wir nennen aber das, was wir finden, immer Corona. Wenn Sie ein Buch haben, haben Sie darin menetwegen ein Wort mit fünf Buchstaben. Aber Sie werden diese fünf Buchstaben in vielen Büchern finden. 

 

Dr. Martin: Das ist eine schöne Metapher für genau das Problem. Das Problem ist, wenn wir nach etwas suchen, von dem wir beschlossen haben, dass es sich lohnt, danach zu suchen, dann werden wir es finden, und die gute Nachricht ist, dass wir es an vielen Orten finden werden. Und wenn wir beschlossen haben, dass wir nicht mehr nach einer Sache suchen, ist es nicht völlig überraschend, dass wir sie nicht finden, weil wir nicht danach gesucht haben. Ich habe mir übrigens alle Zulassungsanträge angesehen, die bei der FDA eingereicht wurden, um herauszufinden, welches Fragment von SARS COV-2 der offizielle Vergleichsstandard war, und das Problem ist, dass man keinen einzigen Standard bekommen kann. 

 

Dr. Martin: In einer Welt, in der es keinen einzigen Standard gibt, stellt sich also die Frage, was man eigentlich findet, denn wenn ich nach CCACGCTTTG suche, und warum lese ich das nicht einfach vor, wenn ich nach CCACGCTTTG suche. Füge ich den nächsten Strang G hinzu oder sage ich nein, das nächste Bit ist GTTTAGTTCG. Der Punkt ist, dass ich, wenn ich mich entscheide, wo ich anfange und aufhöre, tatsächlich sagen kann, ich habe es gefunden, oh, ich habe es nicht gefunden.

 

Und ich habe die Übereinstimmung, die ich auf die Daten projiziert habe, nicht gefunden, weil ich mich entschieden habe, die Daten so zu betrachten, dass ich die Übereinstimmung nicht finden konnte. Die Influenza hat die menschliche Bevölkerung nicht verlassen. 

Dr. Martin: Die Influenza war ein gescheitertes, jahrzehntelanges Mandat für einen Pan-Influenza-Impfstoff, das von Regierungen auf der ganzen Welt verzweifelt gefördert wurde. Sie sind gescheitert und haben beschlossen: Wenn die Influenza das öffentliche Versprechen, dass sich jeder impfen lassen soll, nicht einhält, sollten wir den Erreger wechseln.

Dr. Martin: Ja, man muss die Illusion einer Nachfrage erzeugen, und es gibt im Moment nichts, was die Illusion einer Nachfrage besser erzeugt als die Dringlichkeit eines Ereignisses, das man hergestellt hat. 

Dr. Martin: Wir müssen uns darüber im Klaren sein, dass es für uns zum Teil deshalb so einfach war, diese spezielle Kampagne der Nötigung und des Terrors zu überwachen und zu verfolgen, weil wir es schon einmal getan haben. Ich habe ja meine Ausführungen damit begonnen, dass ich die Leute daran erinnerte, dass wir, als es um die Aufklärung des Anthrax-Ausbruchs ging, zwei Postinspektoren hatten, die den Anthrax-Ausbruch untersuchten, während wir Hunderttausende von Militärangehörigen im Nahen Osten hatten, die sich angeblich auf die Ereignisse im September 2001 vorbereiteten, und zwei Postinspektoren, die den größten angeblichen Biowaffenangriff auf unserem Boden untersuchten. Sie können doch nicht ernsthaft glauben, dass 2 Postinspektoren, die die biegsamsten und mächtigsten Individuen im Universum sind. Aber ich kann Ihnen garantieren, dass, wenn ich einen Bioterroranschlag untersuchen würde, ich nicht zulassen würde, dass die Post 2 Postinspektoren als ihr Spitzenteam für die Untersuchung einsetzt. Das war unaufrichtig, und der Kongress wusste das. Und das ist der Grund, warum wir eine Sache veröffentlichen, die nicht unbedingt ein Bestseller ist, aber wir veröffentlichen ein Geheimdienst-Briefing über jeden Verstoß gegen die Verträge über biologische und chemische Waffen, die Menschen auf der ganzen Welt unterzeichnet haben. Und es ist ein Telefonbuch, das einem sagt, wo und wer finanziert und so war es für uns nicht schwer herauszufinden, dass es sich hier nicht um eine Krise der öffentlichen Gesundheit handelt. Es handelt sich um eine opportunistische Marketingkampagne, die ein bestimmtes Ziel verfolgt. Und deshalb ist dies Occams Rasiermesser. Es ist am einfachsten zu beschreiben, weil sie es gesagt haben, und die Realität des Ockamschen Rasiermessers ist, dass sie sagten, sie müssten die Öffentlichkeit dazu bringen, einen Schwenk zu akzeptieren und sie brauchten die Medien, um einen Hype zu erzeugen, und die Investoren würden folgen, wenn sie Gewinne sehen. Sie haben nichts anderes, worauf Sie sich stützen müssen, um die Ereignisse der letzten 20 Monate zu erklären, als die tatsächliche Aussage des eigentlichen Täters. Und ich betreibe keine Nabelschau, um zu verstehen, ob hinter einem Bankräuber ein Mutterkomplex steckt. Wenn sie vor einer Bank eine Tasche mit Geld in der Hand halten, gehe ich tatsächlich von der verrückten Annahme aus, dass es sich um einen Bankräuber handelt. 

Dr. Martin: Ähnlich verhält es sich mit jemandem, der sagt, wir müssen die Medien nutzen, um eine medizinische Gegenmaßnahme anzupreisen, bei der es sich in Wirklichkeit um die Injektion eines synthetischen rekombinanten Chimären-Proteins handelt, das auf der Grundlage einer Computersimulation entwickelt wurde. Mehr Erklärung brauche ich nicht.