2. März 2021

 

Lockdown: Kinder werden kurzsichtig 

Führt die lange Zeit zu Hause aufgrund von Lockdown und Kontaktsperren wegen der Coronavirus-Pandemie zu mehr Kurzsichtigkeit bei Kindern? Dies untersuchte nun eine Querschnittsstudie, in der 194 904 Photoscreening-Tests mit 123 535 Kindern durchgeführt wurden. Dabei zeigte sich ein substantieller myopischer Shift, also eine stärkere Kurzsichtigkeit, besonders bei Kindern zwischen 6 und 8 Jahren. Generell erhöhte sich die Prävalenz von Myopie im Jahr 2020 im Vergleich zu den 5 vorherigen Jahren messbar.

Wie schon am 26.2.2021 ausgeführt, wissen wir Ärzte inzwischen weltweit, dass eine Corona-Impfung genauso gefährlich ist wie ein russisches Roulette! Dasselbe gilt auch für alle Grippe-Impfungen!

Freitag, den 26.2.2021

Obwohl wir jetzt schon den 26.Februar 2021 haben, stelle ich hiermit ein Interview aus dem Oktober 2020 zur Verfügung, weil dessen Inhalt immer noch hochaktuell ist und vermittelt, wie Ärzte denken, die nicht zum Mainstream gehören.

 

 

Das anthroposophische Gemeinschafts-Krankenhaus Havelhöhe wurde als Berlins erstes Cov19-Schwerpunktktankenhaus eingerichtet. Prof. Dr. Harald Matthes, Leiter des Krankenhauses, erzählt, wie bei diesen Intensivpatienten anthroposophische Medizin eingesetzt worden sei. Bis jetzt ist kein einziger Patient an Corona gestorben. Die durchschnittliche Sterbequote in Cov19-Schwerpunkthäusern beträgt im Vergleich dazu 30%.

 

Vom Katastrophenmodus der Regierung zum risikostratifizierten Handeln der antroposophischen Ärzte (Oktober 2020)

Prof. Dr. med. Harald Matthes ist Leitender Arzt in der Gastroenterologie, ärztlicher Leiter und Geschäftsführer des Gemeinschaftskrankenhauses Havelhöhe, einer Klinik für Anthroposophische Medizin in Berlin.

EK: Herr Matthes, wie erleben Sie das Covid-19-Geschehen im Krankenhaus-Alltag seit Beginn der Pandemie und wie sieht die konkrete Situation vor Ort aus? 

Harald Matthes: Der Anfang der Coronapandemie war durch größte Verunsicherung der Bevölkerung, wie auch der Ärzte gekennzeichnet, so dass ein Mangel an Konsultationsmöglichkeiten in der ambulanten Medizin bestand und die Kliniken mit sogenannten Coronaambulanzen einen extremen Zulauf, aber auch Dankbarkeit erfuhren. Zu gleicher Zeit wurden starke Anstrengungen unternommen, die Intensivkapazitäten zu erhöhen, so dass auch wir bis auf 49 Beatmungsplätze aufstockten. Diese Kapazitäten wurden glücklicherweise nie gebraucht. Die intensivpflichtigen Coronapatienten waren jedoch aufgrund schwerer Verläufe mit langer künstlicher Beatmung, Herz-Kreislaufversagen medizinisch sehr aufwändig zu versorgen und erforderten eine hohe Expertise. Im Gegensatz dazu war das übrige medizinische Geschehen deutlich heruntergefahren, insbesondere die elektiven Operationen – das sind Operationen, die nicht sofort durchgeführt werden müssen  so dass die Krankenhäuser einen eher ruhigen Frühling und Sommer hatten. Derzeit steigen die stationären Behandlungsfälle mit Coronaerkrankten wieder etwas an.

EK: Welches Motiv hatte die Havelhöhe, eine Corona-Ambulanz einzurichten?

HM: Corona führte in der Öffentlichkeit anfänglich zu viel Angst. Dieser kann nur durch konkrete Anschauung entgegengetreten werden. Daher haben wir uns als Krankenhaus entschlossen, Covid-19 Schwerpunkt in Berlin zu werden, um aus eigener Anschauung urteilen zu können. Ohne reale Anschauung sehen wir derzeit die gesellschaftliche Angst in den Köpfen mit medial gesteuerten Bildern als Kopfkino, ohne jeglichen Realitätsabgleich. Die Regierung handelt abstrakt und im Katastrophenmodus statt risikostratifiziert (1) angemessen zu reagieren. Der globalen Pandemie wird derzeit sogar mit Kleinstaatendenken begegnet und auf Landkreis und Bezirksebene werden nunmehr Reisebeschränkungen verhängt.

EK: Können Sie etwas zu Tests und Infektionszahlen sagen? Wie verhält es sich mit der Fehlerrate?

HM: Das Problem der molekularen PCR-Testungen ist nicht die Fehlerrate von ca. 0,4 bis max. 1 % durch Testfehler, auch nicht falsche Abnahmebedingungen, sondern die Bewertung der Testergebnisse. Ein positiver PCR Test und deren ct-Wert (cycle threshold) sagt etwas über die Viruslast aus, wenig über Infektiosität und gar nichts über die klinisch relevante Frage der Erkrankung. Über 80% der patienten mit positivem Covid-19 Test haben keine oder nur sehr geringe klinische Symptome. 4-6% in Deutschland erkranken schwerer und nur 0,3-0,8% sterben an einer Covid-19 Erkrankung (Zahlen aus Metaanalysen für Deutschland). Es interessieren nicht Infektionszahlen, sondern Erkrankungen und ihre Schwere. Wenn derzeit sehr viel getestet wird, ist entscheidend, wie viele der Getesteten erkrankt oder gar schwer erkrankt sind. 4000 auf Covid-19 positiv getestete junge Menschen sind kaum ein medizinisches Problem. Wären diese über 75 Jahre alt, wäre das vollständig anders. Das Risiko steigt mit dem Alter und den Risikofaktoren Herzerkrankung, metabolisches Syndrom, Diabetes und weiteren Organvorschädigungen sowie Immundefekten oder medikamentöser Immunsuppression. Die Mortalität liegt bei Kindern nahezu bei 0, steigt mit dem Alter und den Risikofaktoren auf 7-8 % bei über 75-Jährigen. Große Unterschiede der Mortalität in Deutschland zu anderen Ländern liegen im Gesundheitssystem begründet. Deutschland verfügt über weit mehr Intensivbetten als jedes andere Land der Welt und auch die Ausstattung mit modernsten Geräten ist exzellent. Die höchste Auslastung der Krankenhäuser mit Covid-19 Patienten lag im Frühjahr bei 15 %, so dass eine Kapazitätsauslastung oder gar Überlastung in Deutschland nie ernsthaft bevorstand. Derzeit sind ca. 500 Covid-19 Patienten auf Intensivstationen (10.10.2020) bei 30.255 Intensivbetten mit einer Reservekapazität von weiteren 12.156 Betten (Das entspricht 1,19 % Auslastung).

EK: Wie haben Sie therapiert? Gibt es spezifisch anthroposophische Ansätze – mit welchem Erfolg?

HM: Es gibt bisher kein spezifisches Covid-19 Medikament in der konventionellen Medizin. Remdesivir führt in Studien zu keinem signifikant verbesserten Überleben, sondern nur zu einer milden Symptomreduktion. Die anfänglich große Studie vor allem an Universitätskliniken mit Hydrochloroquin und Azithromycin erbrachte sogar eine Steigerung der Todesrate. Daher haben anthroposophische Therapiekonzepte mit Steigerung der Selbstheilungskräfte eine große Bedeutung erfahren. Wichtige anthroposophische Arzneimittel waren dabei das Eisen als homöopathisch verdünntes Meteoreisen oder als Ferrum metallicum praep., der Phosphor, das Stibium sowie das Cardiodoron® und Pneumodoron®, aber auch Bryonia (Zaunrübe) und Tartarus stibiatus (Brechweinstein). Die Erfolge waren sehr gut, denn in Havelhöhe ist bisher kein einziger Covid-19 Patient verstorben, bei einer sonstigen Sterblichkeit von ca. 30% aller Covid-19-Intensivpatienten.

EK: Viele Menschen leben in der Angst vor weiteren Wellen oder einem Dauerzustand. Was ist Ihre Prognose?

HM: Die Nachweiszahlen für Covid-19 werden diesen Herbst und Winter erneut stark ansteigen. Dennoch werden wir in Deutschland nicht an die Kapazitätsgrenzen des Gesundheitssystems stoßen, sehr wohl aber an die der Gesundheitsämter und Infektionsnachverfolgung. Entscheidend ist derzeit, dass wir wegkommen von dem Katastrophenmanagement unter Notstandsgesetzgebung ("epidemiologische Lage von nationalem Ausmaß"), hin zu einem Risikomanagement. Das bedeutet aber auch, dass nicht nur ein Grenzwert von 50 Neuinfektionen auf 100.000 Einwohner als Risikogrenzwert oder der R-Wert gilt, sondern klinisch relevante Parameter, wie Altersverteilung und Schwere der Erkrankung, sowie Auslastung der Krankenhaus- und Intensivkapazitäten. Bei der komplexen Risikobeurteilung sind ein oder zwei Werte, insbesondere wenn sie nicht die Realität der Erkrankungen abbilden, kein Wert.

EK: Das gesamte menschliche und gesellschaftliche Leben ist von dieser viralen Bedrohung betroffen. Welche Perspektiven eröffnet ein ganzheitlicher anthropo­sophischer Ansatz und welche innere Haltung nehmen Sie als behandelnder Arzt und Wissenschaftler ein?

HM: Die Covid-19 Infektion ist eine Zoonose, also eine vom Tier auf den Menschen übergegangene Infektion. Dies weist auf ökologische Schäden und einen Verlust der Arten-Vielfalt in der Natur hin. Massentierhaltung mit hohem Antibiotikaeinsatz und Raubbau an der Natur sind die Ursache der Zunahme von Zoonosen in den letzten Jahrzehnten (Vogelgrippe, MERS, Ebola etc.). Nicht nur der Mensch ist ein umfassendes mehrdimensionales Wesen (Leib, Seele und Geist). Würdiger Umgang mit Mensch und Natur ist im tieferen Sinne nur möglich, wenn ein wirkender Geist in Mensch und Natur erlebt und real erfahren wird. Die Anthroposophische Medizin und die biologisch-dynamische Landwirtschaft leben und handeln seit über 100 Jahren nach diesem Prinzip. Humanismus, Nachhaltigkeit und Gemeinwohl sind unsere ethischen Grundlagen. Die Chance, die Covid-19 bedingten Wirtschaftsinvestitionen von 1,3 Billionen Euro nun in Deutschland für den überfälligen Umbau der Wirtschaft und Landwirtschaft sowie der Medizin zu nutzen, wird derzeit von der Regierung verschlafen.

EK: COViD-19 ist nicht nur eine Belastung für den einzelnen erkrankten Menschen, sondern auch für die gesamte Gesellschaft. Was macht den einzelnen Menschen und die Gesellschaft resilient?

HM: 100 Jahre Bazillentheorie und die Dominanz eines ideologischen Medizinkonzeptes haben zu der von Rudolf Steiner bereits 1909 vorausgesagten Tyrannei im Sozialen geführt. Der Mensch hat ein Mikrobiom und Virom, das unverzichtbar für seine Immunität ist und von der Quantität mächtiger als der physische Mensch ist: Das Mikrobiom hat 1014 Bakterien mit ca. 1200 Spezies z.B. im Darm bei nur 1012 menschlichen Körperzellen). Das Bewusstsein eines salutogenen Potentials der Selbstheilung im Menschen führt aus der Opferrolle gegenüber Bakterien hin zu einem Lebensbewusstsein, das akzeptiert, dass der Mensch in ökologischer Harmonie mit seiner Umwelt und der Natur leben muss.

Die Corona-Pandemie polarisiert unsere Gesellschaft im Sozialen. Die »Corona-Richtigmacher« stehen den »Corona-Leugnern« immer unversöhnlicher gegenüber. Corona attackiert die Mitte des Leibes des Menschen,die Atmung und das Herz-Kreislauf-System. Die soziale Antwort müssen Herzenskräfte des Verstehens sein, die wir gegenüber dem anderen Menschen und der Natur aufbringen. Handeln, das auf Achtsamkeit basiert, ist notwendiger denn je. Ein risikostratifizierter angemessener Umgang mit der Pandemie ist nur durch verstehende Herzenskräfte möglich.

EK: Was denken Sie über die Hygiene- und Präventionsmaßnahmen an Schulen?

HM: Die Regierung behandelt Schüler und Alte gleichermaßen im Katastrophenmodus, was völlig unangemessen ist, da das Covid-19 Erkrankungsrisiko bei Kindern von annähernd Null einem Sterberisiko bei polymorbiden älteren Menschen von 8% gegenübersteht. Dies führt derzeit schon zu Fehlversorgungen, z.B. dass die Covid-19 Tests vor allem bei Lehrern anstatt bei Altenpflegern vorgenommen werden. Bei einer Region als Risikogebiet mit 50 Infizierten auf 100.000 kann nur jeder zweitausendste Abstrich positiv sein, wenn die Abstrich-Methode aussagekräftig ist. Die Anwendung des nicht aussagekräftigen PCR-Testes verhindert eine risikostratifizierte Diagnostik in der Bevölkerung und damit eine wirkliche Risikoreduktion für die gefährdeten Personenkreise. Strategieloses Testen mit dem PCR-Test blockiert Testkapazitäten und verhindert damit ein differenziertes und anhand von Risikofaktoren bestimmtes Vorgehen. Flächendesinfektion in Schulen erinnert an den Dilettantismus der 1980er Jahre in Krankenhäusern, der hoch resistente Keime herangezüchtet hat, da die ortsständige Mikroflora zerstört wurde. Von einer wissenschaftlich fundierten und sozial angemessenen wie abgewogenen Risikostratifizierung besonders für Schulen ist die Regierung derzeit in Deutschland weit entfernt. Dilettantisches Notstandsverordnen geht vor Aufklärung, Transparenz und vor allem persönlicher Verantwortungsübernahme mit Beachtung der jeweiligen Risikofaktoren und deren angemessener Reduktion. Völlig fehlt der Gedanke für salutogenetische und resilienzsteigernde Maßnahmen. Bedarf es eher einer physischen als einer sozialen Distanzierung, so sollte in den Schulen anstelle des Digitalisierungsschubes ein seelisch nährendes und warmes soziales Herzensklima als aktive Antwort gegeben werden.

Anmerkung:

Risikostratifizierung heißt, durch Abschätzen und Bewerten der Risikofaktoren (für Covid-19) das medizinische Handeln individuell zu bestimmen. Dabei wird das Individuum im Kontext seines sozialen Umfeldes bewertet.

 

Aber: dieses Interview wurde im Oktober 2020 geführt, als in der deutschen Offentlichkeit noch keine Erfahrung mit den Corona-Impfstoffen vorlag. Inzwischen wissen wir Ärzte aber weltweit, dass sowohl eine Corona-Impfung als auch eine Grippe-Impfung genauso gefährlich ist wie ein russisches Roulette! 

 

25. Februar 2021

 

Liebe Patienten, bitte verfügen Sie umgehend auf dem Wege einer notariell beglaubigten Patienten-Verfügung, dass Sie keinesfalls im Rahmen einer Corona-Therapie intubiert werden dürfen!

Die einschlägigen Erfahrungen machen diese Verfügung unverzichtbar!

Wie am 26.2.2021 ausgeführt, wissen wir Ärzte inzwischen weltweit, dass eine Corone-Impfung genauso gefährlich ist wie ein  russisches  Roulette! Dasselbe gilt auch für alle Grippe-Impfungen!

 

Am 23.02.2021 um 13:13 schrieb Hans Bonneval: <hansdenkt@gmx.de> <hansdenkt@gmx.de>:

 

 
Liebe Dreigliederer,
 
Rechtsstaat ist wie das tägliche Brot, wie Wasser zum Trinken und wie Luft zum Atmen, und das Beste an der Demokratie ist, dass nur sie geeignet ist, den Rechtsstaat zu sichern.  
 
Zitat:
Gustav Radbruch
Rechtsphilosoph  


Hier möchte ich auf einen Kardinal-Irrtum hinweisen, der darin besteht, die Demokratie als die Staatsform zu bezeichnen, die einzig den Rechtsstaat sichern kann, die also das einzig Wahre für uns sei. 
Sehen wir denn nicht, dass sie es gerade nicht kann????? !!!! Sehen wir denn nicht, dass gerade sie so ein Schlaftrunk ist, der die Menschen träumen lässt, sie würden mitbestimmen, obwohl noch nie einer von ihnen wirklich mitbestimmt hat?! Sehen wir denn nicht, dass diese Form der Demokratie extra deswegen entwickelt worden ist, weil man unbedingt verhindern wollte, dass der Bürger mitbestimmt, ohne das Gefühl zu haben, nicht beteiligt zu sein?  Die weltweite Corona-Pandemie ist nur möglich geworden durch weltweite Demokratie. Das klingt absurd, entspricht aber der Wirklichkeit: Fast alle "Grundrechte", die so heißen, weil sie grundlegend für unsere Demokratie sind, wurden ausgehebelt während der Pandemie, aber ein einziges "Grundrecht" blieb völlig unangetastet: Das Recht auf Gewinnmaximierung! Statt dessen sind ganze Sparten der Wirtschaft zugrunde gegangen, die man gut und gerne dadurch hätte retten können, dass man die Milliarden-Gewinne der "Gesundheits-Industrie" sozialisiert hätte!
Hört endlich auf, an die Demokratie zu glauben und fangt an zu denken: Was müsste man tun, um das zu verhindern, was jetzt auf dem Wege ist, uns umzubringen! 
Wir brauchen die Dreigliederung nicht neu zu erfinden, sie ist ja da und von Rudolf Steiner ausführlich beschrieben. Das alles ist nicht die Frage, sondern: Wie kann man auch nur Ansätze davon verwirklichen? Das muss die Frage sein, wenn Dreigliederung begriffen wurde. Und gewiss wird es keine Demokratie sein können. Lediglich im Rechtsleben kann man etwas Ähnliches wie Demokratie haben. Aber das geht auch erst zu machen, wenn die Menschen abstimmfähig geworden sind, wenn keinerlei Propaganda, keinerlei Lügen mehr die Medien beherrschen. Aber zwei (sehr große) Drittel des Lebens müssen dreigliederisch, also undemokratisch geregelt werden: das Geistes- und das Wirtschaftsleben. 
Wir brauchen einen Neuanfang, nur wird man uns dies auch nicht fragen. (Klaus Schwab hat da schon eine Idee – Scherz) Aber sollten wir durch irgendwelche Wunder in die Lage versetzt werden, selbst gestalten zu können, wie wir uns organisieren wollen, dann darf es nicht die Demokratie sein. Auf gar keinen Fall. Das ist das Allermindeste, das begriffen werden muss, sonst sollen wir es lieber lassen. Entschuldigt meine schlechte Laune.
Beste Grüße,
HB

23. Februar 2021

💥Die Pandemie ist vorbei💥

https://www.berliner-zeitung.de/news/parteitag-der-cdu-100-menschen-ohne-maske-in-einem-raum-li.141482

Und die größte Regierungspartei weiß das auch.
Es werden immer mehr Einzelheiten im Zusammenhang mit dem "Panikpapier" aus dem Bundesinnenministerium bekannt.
Die Regierungen finden immer neue noch schärfere Grenzwerte, um den Fehler nicht zugeben zu müssen.
Parteitage können aber präsent in einem Raum ohne Masken durchgeführt werden!

Jetzt könnte man sagen:
Wie ungerecht, die CDU hält sich nicht an die Regeln und gefährdet damit andere.
Oder man nimmt die viel näherliegende Erklärung:
Die Delegierten der CDU wissen, dass sie niemanden gefährden können.
Und die logische Schlussfolgerung:

Beenden wir den Lockdown!
Beenden wir die Grundrechtseinschränkungen.

Machen wir es wie die CDU:

Die Pandemie ist vorbei!!!

Mittwoch, der 17.Februar 2012                                            Voller Scham gebe ich zu, dass mir erst heute morgen aufgefallen ist, dass nirgends in der Berichterstattung über die Corona-Epidemie davon die Rede ist, dass die häufigste Ursache schwerer Verläufe von Virus-Pneumonien die Superinfektion mit Bakterien ist. Erst an zweiter Stelle der Ursachen schwerer Verläufe von Virus-Pneumonien sind die heute so oft erwähnten Vor-Erkrankungen von Einfluss. Die einzig naheliegende Konsequenz daraus ist: Alle  Virus-Pneumonien, also auch die Corona-Pneumonien, muss man mit  Antibiotika behandeln, obwohl schon immer klar ist, dass Antibiotika als solche nicht auf Viren wirken können. Antibiotika wirken auf den Stoffwechsel von Bakterien, Viren haben aber keinen eigenen Stoffwechsel! Dabei ist allerdings zusätzlich darauf zu achten, dass Sauerstoff-Zufuhr nur über die Nase unbedenklich ist, hingegen die Intubation nach aller bisherigen Erfahrung die Lebensgefahr noch zusätzlich erhöht! Es ist also eine Lüge, dass man Intensiv-Stationen zur Behandlung von Corona-Patienten benötigt, weil das nur der Fall wäre, wenn die Intubation alternativlos wäre!                                                          An dieser Stelle möchte ich hinzufügen, dass es sicher eine lebensrettende Idee wäre, die Corona-Impfstoffe noch so lange zurückzustellen, bis klar ist, ob sie wirklich mehr Nutzen als Schaden verbreiten. Ich persönlich lehne daher eine allgemeine Corona-Impfpflicht als todbringende Maßnahme strickt ab, so lange die oben genannte Alternative der zusätzlichen Breitband-Antibiose nicht genutzt werden!

Mittwoch, 3. Februar 2021

 

Gott sei DANK – es gibt in dieser mörderischen IMPF-DIKTATUR noch Firmen mit einem echten, professionellen Verständnis für den wahren Hintergrund von Impfungen – wie die Firma Merck gerade BEWEIST:
„Vaccine manufacturer Merck has abandoned development of two coronavirus vaccines, saying that, after extensive research, it found that the shots were less effective than contracting the virus and allowing the body to naturally produce antibodies.“
Übersetzung:
„Der Impfstoffhersteller Merck hat die Entwicklung von zwei Impfstoffen gegen das Coronavirus aufgegeben. Nach umfangreichen Untersuchungen wurde festgestellt, dass die Impfungen weniger wirksam sind als die Infektion mit dem Virus und die natürliche Produktion von Antikörpern durch den Körper.“

Quelle:
https://needtoknow.news/2021/01/merck-scraps-its-covid-vaccine-says-its-more-effective-to-get-the-virus-and-recover-naturally

 

Mittwoch, 6. Januar 2021

 

"Vertrauen in den Prozeß" (in die Weisheit des Schöpfers) wird den Angst-Terror der Corona-Verbrecher besiegen. 

 

Interview mit Impfkritik-Pionier Hans Tolzien, 62, das die spirtituelle Ebene einbezieht (also die Ebene, die durch den Christus Jesus für die Menschheit dadurch eröffnet wurde, dass erstmals im Universum Gott den Tod eines Unschuldigen durchlebte). 

Interview des Impfkritikers   Hans Tolzien

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31. Dezember 2020, Aktualisiert am 1. Januar 2021 
Der Autor und Journalist Hans Tolzin ist als einer der bekanntesten Impfkritiker und Aufklärer im deutschsprachigen Raum bekannt. Als er am 10. Dezember mit einer Corona-Selbsthilfegruppe den Menschen im baden-württembergischen Herrenberg einen Rahmen bieten wollte, ihre Probleme – auch aufgrund fehlender Sozialkontakte – zu bewältigen, geriet Tolzin ins Visier der Polizei.
Abstandhalten, Maskenpflicht, Demonstrationsverbot. Die Corona-Verordnungen lassen für Treffen mehrerer Personen kaum Spielräume zu. Als der Impfkritiker Hans Tolzin eine Corona-Selbsthilfegruppe auf die Beine stellte, prallten Welten aufeinander. Während er davon ausging, dass die Corona-Verordnung von Baden-Württemberg für ein derartiges Treffen im Rahmen der sozialen Fürsorge eine Ausnahmeregelung vorsieht, sah der leitende Polizeibeamte in dem Treffen einen Verstoß gegen die Richtlinien und  eine „nicht genehmigte Personenansammlung“.
Dieser Vorfall sowie die Erfahrungen bei einer Protestaktion am 20. Dezember lösten einen tiefen inneren Prozess bei Tolzin aus, der die Bedeutung der Corona-Pandemie nun anders wahrnimmt. Nach über 20-jähriger Aufklärungsarbeit ist für ihn nun ein Wendepunkt seiner Öffentlichkeitsarbeit erreicht, über den er mit Epoch Times sprach.
Epoch Times: Herr Tolzin, am 10. Dezember hat die Polizei das Treffen, das im Rahmen der Corona-Selbsthilfegruppe bei Ihnen zu Hause stattfand, aufgelöst. Am 18. Dezember riefen Sie auf Ihrer Internetseite zu einem friedvollen Widerstand zum 20. Dezember auf. Wie nehmen Sie die Situation aus heutiger Sicht wahr?   
Hans Tolzin: Ich habe immer gedacht, wenn sich genügend Leute finden und aufstehen, für ihre Wahrheit stehen – komme, was da wolle – dann könnte man den Kurs ändern, den Kurs beeinflussen. Für mich waren die Vorfälle am 10. und 20. Dezember teilweise traumatisch, aber auch tiefgreifend. Ich habe ich eine Woche gebraucht, um alles zu verarbeiten.
Inzwischen sehe ich das, was hier passiert, als eine Naturgewalt. Dieser ganze Prozess, den unsere Gesellschaft durchläuft, ist wie eine Naturgewalt. Wenn du vor einer Sturmflut am Deich stehst, kannst du sie nicht aufhalten. Auch tausend Leute, die sich zueinander gesellen, können das nicht aufhalten. Deswegen bin ich persönlich dazu übergegangen, diesem kollektiven Prozess, den die gesamte Menschheit jetzt durchläuft, zu vertrauen.
Auf der einen Seite ist es natürlich wichtig, zu der eigenen Wahrheit zu stehen. Wenn das genügend Leute machen, kann dieses auf Angst basierende System natürlich nicht aufrechterhalten bleiben. Aber die Leute haben nun einmal Angst – entweder vor dem Virus, vor Jobverlust, vor Ausgrenzung, vor einer globalen Verschwörung oder vor sonst etwas.
Wenn ich heute ohne Maske in ein Geschäft gehe, ist dort jemand, der mich unter normalen Umständen wahrscheinlich freundlich bedient hätte. Aber jetzt schmeißt er mich raus und ruft die Polizei. Alles ist anders.
Als ich am 20. Dezember, ich hatte das ja beim Ordnungsamt angezeigt und öffentlich auf meiner Internetseite angekündigt, zur Polizei mit meinem Megafon gegangen bin, standen mir schätzungsweise 40 bis 50 Polizisten gegenüber.
Ich dachte, ich könnte Menschen ein bisschen mobilisieren, vielleicht hundert Leute. Zum Schluss waren wir aber maximal 16.
Der stellvertretende Leiter der Polizeidienststelle, der das Kommando hatte, hat mir dann gesagt, dass das alles verboten sei. Ich habe mich auf Artikel 20 Absatz  4 Grundgesetz, friedvoller Widerstand, berufen und erwidert, dass es keine Pandemie gibt und dass er remonstrieren müsse.
Weil er das ablehnte, bin ich mit meinem Megafon zum Rathaus gegangen, das sind nur fünf Minuten Weg. Der gesamte Marktplatz wurde von der Polizei abgeriegelt. Nicht nur ich, kein anderer wurde mehr auf den Marktplatz ins Rathaus gelassen. Bekannten von mir, die einen Livestream gemacht haben, wurde trotz vorgezeigtem Presseausweis das Handy weggenommen – es war schon heftig.
Dann bin ich zum Auto, habe meine Grundrechtsfahnen an den Fenstern angebracht und meine CD eingelegt mit Ansprachen: Es gibt keine Pandemie. Es gibt keine erhöhten Sterberaten und so weiter. Das habe ich dann bei offenem Fenster in voller Lautstärke laufen lassen und bin dann eine halbe Stunde durch die Stadt gefahren, auch zweimal an der Polizeidienststelle vorbei. Beim zweiten Mal haben sie mich dann angehalten und gesagt: Entweder hören Sie damit auf, fahren nach Hause und machen die Grundrechtsfahnen ab oder Ihr Auto wird beschlagnahmt.
Was ich mit meiner Aktion losgetreten habe an Mobilisation auf Seiten der Polizei, das ist schon irre. Ich bin immer noch dabei, das zu verarbeiten. Ich habe angefangen, meine eigene Motivation zu hinterfragen: Wie wichtig ist es mir, im Rampenlicht der Öffentlichkeit zu stehen? Was treibt mich an? Ich nahm das Geschehene zum Anlass, um mich zu reflektieren.
Epoch Times: Mit welchem Ergebnis?
Hans Tolzin: Ich bin zu der Erkenntnis gekommen, dass ich an diesem Punkt völlig loslassen und dem Gesamtprozess, der da abläuft, vertrauen muss. – Das ist wie eine Naturgewalt. Ich glaube, die Menschheit hat so etwas noch nie erlebt.
Ich muss jetzt schauen, was das für meine Arbeit bedeutet. Klar habe ich Fehler gemacht. Ich habe auf die Selbsthilfegruppe am 10. Dezember in verschiedenen Telegram-Gruppen hingewiesen, wahrscheinlich war da ein Spitzel dabei. Außerdem hatte ich einen Zettel an die Tür gehängt: „Nicht klingeln, Tür ist offen“. Dann sind die Polizisten natürlich direkt reinmarschiert.
Epoch Times: Wie haben Sie reagiert?
Hans Tolzin: Ich habe mir dann zwei Zeugen zur Seite genommen, mein Handy eingeschaltet und alles als Audio aufgenommen. Und selbst das wollte mir die Polizei in meinem eigenen Haus verbieten! Die haben Richtlinien, weil die Sachen nicht an die Öffentlichkeit gelangen sollen. Ob es zum Teil Einschüchterungsversuche sein sollen, wenn Menschen beispielsweise zu Boden gedrückt werden bei Demonstrationen, ich weiß es nicht. Das spielt auch keine Rolle. Letztendlich ist es so: Alle Masken fallen, sogar meine eigene Maske. Ich muss mich da natürlich auch fragen: Warum tue ich das? Wie weit gehe ich? Wo ist die Grenze?
Die Polizei ist in mein Haus eingedrungen. Muss ich die Tür jetzt jedes Mal schließen und  den Schlüssel dreimal rumdrehen? Niemand ist mehr sicher. Wenn Ihr Nachbar nicht mag, dass Sie bei Epoch Times arbeiten und bei Ihnen kommt Besuch und der Nachbar ruft die Polizei an, die dann klingelt – selbst wenn Sie nicht öffnen, weiß niemand, was dann passiert. Die Polizisten glauben, dass sie keinen richterlichen Beschluss mehr brauchen, um in die Wohnung einzudringen.
Epoch Times: Welche Schlüsse ziehen Sie daraus?
Hans Tolzin: Am besten ist es, sich lokal mit Menschen zu vernetzen, die man nur persönlich kennengelernt hat. So kann man verhindern, dass Spitzel Gruppen unterwandern. Diese persönliche Vernetzung nehme ich auch in meinem Umfeld wahr. Die Leute rücken näher zusammen und man findet Gleichgesinnte viel schneller als noch vor einem Jahr.
Die Spreu trennt sich vom Weizen. Das ist etwas Positives. Ich wohne seit sieben Jahren in Herrenberg und war bisher eigentlich eher Einzelgänger. Ich war noch nie so gut sozial vernetzt wie jetzt.
Epoch Times: Und das, obwohl man Kontakte vermeiden soll?
Hans Tolzin: Genau. Gleich und gleich zieht sich nun einmal an. Wir alle machen ähnliche Erfahrungen – ob bei Lichterspaziergängen oder anderen Aktionen –, wir nehmen ein Risiko auf uns. Man trifft sich und lernt sich kennen. Dann gibt es dort Menschen, die beschäftigen sich mit Permakultur und nachhaltigem Gärtnern oder wie man ganz einfache Dinge, die man zum Überleben braucht, bewerkstelligt.
Wir wissen ja nicht, ob es vielleicht mehrwöchige Stromausfälle geben wird. Es ist ja völlig unkalkulierbar, was in den nächsten Wochen und Monaten passiert. Wenn ein paar Wochen lang der Strom ausfällt, was machen wir dann? Dafür braucht man gegenseitige Unterstützung.
Epoch Times: Sie haben bereits gesagt, dass die Masken von jedem Einzelnen fallen. Sehen Sie eine Möglichkeit, die gegensätzlichen Gruppen wieder als Menschen – unabhängig von ihrem Status als Polizist, Politiker oder Kritiker – an einen Tisch zu bringen?
Hans Tolzin: Nein, das ist im Moment nicht absehbar. Ich erlebe schon seit 20 Jahren, seitdem ich mich mit der Impfthematik beschäftige, dass man die Leute nicht an einen Tisch bringt. Jeder, der sich mit einem bekannten Impfkritiker sehen lässt, muss um seine Karriere fürchten. Das war schon vor 20 Jahren so. Aber in den ganzen Jahren wurde das immer extremer.
Ich glaube, alle Leute an einen Tisch zu bekommen, ist eine Illusion. Letztlich haben alle einen freien Willen. Jemand kann sich dafür entscheiden, dass er dem Mainstream Glauben schenkt. Ein anderer entscheidet für sich, wer gut oder wer böse ist und dass er sich von dem Bösen fernhält. Aber was willst du machen, wenn jemand nicht mit dir reden will?
Natürlich ist das ein schöner Gedanke: Ich träume von einer Gesellschaft, wo alle Menschen an einem Tisch sitzen, wo man Verschiedenheiten als Bereicherung ansieht und die Individualität und Einzigartigkeit von Kindern von vornherein fördert, weil sie ein Geschenk für die Gemeinschaft sind. Aber das erfordert Bereitschaft und Offenheit, diesen Weg zu gehen. Und dazu muss man zuallererst die eigenen Glaubenssätze hinterfragen. Wer das nicht will, den erreichst du nicht!
Ich sehe diesen Prozess als eine Naturgewalt, ich kann das nicht anders beschreiben. Ich kann diesen Prozess im Rahmen meiner persönlichen Möglichkeiten nicht aufhalten. Ich bin an meine Grenzen gegangen und habe gesehen, ich kann das nicht. Ich muss von nun an einfach dem Prozess vertrauen und spirituell verarbeiten. Hinter dieser ganzen Krise steht ein Sinn und den muss jeder für sich erkennen.
Interview mit Impfkritiker Tolzin Teil 2: Die Menschheit ist an einem Wendepunkt 

 

Von Susanne Ausic1. Januar 2021 Aktualisiert: 1. Januar 2021 22:33
 
 
Hans Tolzin ist einer der bekanntesten Impfkritiker Deutschlands, Autor und Journalist. Nach 20 Jahren Aufklärungsarbeit sieht er in der Corona-Pandemie einen Wendepunkt für die Menschheit. Epoch Times sprach mit ihm über seine Erkenntnisse der vergangenen Wochen und Monate. Dabei brachte Tolzin eine ganz neue Betrachtungsweise der Corona-Pandemie ins Spiel.
Teil 2: Die Menschheit ist an einem Wendepunkt
Epoch Times: Sie haben davon gesprochen, dass Sie die Corona-Pandemie und das, was derzeit passiert, als eine Naturgewalt sehen und man dem Prozess vertrauen sollte. Aus diesem Gesichtspunkt heben Sie die Betrachtung der Pandemie auf eine spirituelle Ebene. Früher hat man gesagt: Glaube an Gott! Heute heißt es: Vertraue der Politik! So gesehen, haben die Menschen mit der Zeit ihre Wurzeln ins Göttliche verloren. Wie sehen Sie das?
Hans Tolzin: Ich habe mich lange Zeit mit prozessbasierenden Therapien beschäftigt. Ich bin dazu gekommen, dem Prozess zu vertrauen, und möchte jeden dazu ermutigen. Man kann sagen: Ich verstehe das nicht, was da gerade vor sich geht. Ich sehe es im Außen, aber was auf einer anderen Ebene läuft, weiß ich nicht. Weil ich ein geistiges Wesen bin, ist mir jedoch bewusst, dass ich mit einer Absicht inkarniert bin. Diese Ansicht ist vielen nicht fremd. Wir sind hier, um eine Erfahrung zu machen. Dann muss man dem eigenen höheren Selbst, oder wie immer man das auch nennen will, vertrauen und sagen: Okay, ich gehe jetzt den Weg weiter, auch wenn ich nicht weiß, wohin er mich führt.
Aber letztendlich ist es eine Bereicherung, so wie alle Entscheidungen, die ich in meinem Leben getroffen habe – vor allem die falschen. Auch die falschen Entscheidungen haben mich letztendlich weitergebracht, weil sie beispielsweise den Blickwinkel erweitert haben. Auch wenn man die Dinge rückblickend auf die Sache anders machen würde, so war doch die Erfahrung wichtig.
Das, was das Potenzial der Menschen einschränkt, sind angstbasierende Glaubenskonstrukte, die wir von Generation zu Generation weitergegeben haben. Diese werden in einem noch nie dagewesenen Ausmaß getriggert. Das ist so unglaublich – das ist die Naturgewalt, von der ich spreche. Darauf habe ich keinen Einfluss. Ich habe nur Einfluss auf meine eigenen angstbasierenden Glaubenskonstrukte und nicht auf die von anderen.
Die Bewusstwerdung von solchen Glaubensmustern ist die Voraussetzung dafür, das loslassen zu können. Und das ist die Chance, die jeder von uns hat. Das ist die spirituelle Herausforderung. Man wird so konfrontiert mit den eigenen Ängsten auf diese Art und Weise. Wir befinden uns ja nicht im Zweiten Weltkrieg, wo die Bomben fallen und wir uns im Keller verstecken und in der nächsten Sekunde tot sein können.
Unsere Situation ist eine andere. Unsere Ängste sind völlig irrational. Unsichtbare Dämonen und die Angst vor der Hölle, damit hat die katholische Kirche die Menschen bei der Stange gehalten. Die Angst vor unsichtbaren Viren ist das, womit uns die Politiker jetzt bei der Stange halten.
Epoch Times: Und jetzt gibt es noch eine Mutation des Virus. Sie als Impfkritiker sind schon seit Jahrzehnten dabei, die Menschen zu mobilisieren. Macht es überhaupt noch Sinn, die Leute aufzuklären oder ist schon alles gesagt?
Hans Tolzin: Ja, eigentlich ist schon lange alles gesagt. Ich habe mich 20 Jahre lang als die Frontlinie der Aufklärung zusammen mit anderen gesehen. Jetzt plötzlich wurde ich ab April links und rechts überholt von einem Samuel Eckert, Bodo Schiffmann und Professor Sucharit Bhakdi. 2003 war ich eigentlich in Deutschland der einzige, der aufgeklärt hat. Jetzt sind es Hunderte. Es gibt so viele Informationen, die man alle gar nicht verarbeiten kann. Aus meiner Sicht ist wirklich alles gesagt, wir müssen jetzt dem Prozess vertrauen.
Natürlich ist es interessant beispielsweise zu sehen, dass wir in diesem Jahr zumindest drei astrologische Höhepunkte hatten – Wassermannzeitalter, Jupiter-Saturn-Konjunktion und so weiter. Es gibt eben viele Hinweise, dass wir in einer ganz besonderen Zeit leben. Die Leute werden an ihre Grenzen geführt, auch die „Normalos“.
Es gibt eine wissenschaftliche Disziplin, die kann jeder bei Google finden. Die nennt sich Furchtappellstrategie. Da geht es darum, wie viel Angst man den Leuten einjagen kann, um ein bestimmtes gewünschtes Verhalten zu erzeugen, ohne dass es ins Gegenteil umschlägt. Aber es wird ins Gegenteil umschlagen. An diesen Punkt werden wir als Gesellschaft, als Menschheit kommen, weil alles jetzt momentan so massiv übertrieben wird. Ich glaube, das wird einen politischen Erdrutsch nach sich ziehen, und zwar in allen Ländern. Das können wir uns noch gar nicht vorstellen.
Epoch Times: Können Sie das näher erläutern?
Hans Tolzin: Die Krise zieht sich durch alle Kontinente. Das spricht dafür, dass wir uns – unabhängig von irgendwelchen Prophezeiungen – wirklich in einem Menschheitsprozess befinden. Es geht bis in die letzten Dörfer in irgendwelchen südamerikanischen oder afrikanischen Ländern. Die Impfstationen der WHO gehen bis ins letzte Dorf. Diese Angst-Strategie, die Manipulation der Leute, geht überall dorthin, wo sogenannte Zivilisationen zu finden sind.
Ich vergleiche das auch mit Wehen bei einer Geburt. Kurz bevor der Kopf austritt, ist der Moment der größten Spannung, also wenn der Muttermund zehn Zentimeter geöffnet ist oder so. Ich habe zwei Kinder, das habe ich bei ihrer Geburt an der Seite meiner damaligen Frau miterlebt. Da geht es darum, ob der Muttermund weit genug geöffnet ist. Wenn dies nicht der Fall ist, heißt es: Atmen, atmen, atmen! Und dann schaut man wieder. Und dann tut es weh, dann tut es noch mehr weh und dann, wenn der Kopf durch ist, macht es „flutsch“.
Das war 1989 genauso. Am Tag, als die Mauer aufging, kurz vorher, wo Zigtausende in der DDR auf der Straße waren, wussten die Menschen nicht, kommt jetzt der Schießbefehl oder nicht? Auch Soldaten und Polizisten, die noch auf dem Weg dorthin waren, wussten es nicht. Ich meine, das ist eine Gesetzmäßigkeit. Auch im heutigen Deutschland werden wir diesen Punkt der höchsten Spannung durchlaufen. Die USA sind schon früher dran. Da gibt es vermutlich einen Anstieg der Spannung bis zum 20. Januar.
Mein momentanes Verständnis ist, dass dieser Moment der höchsten Spannung kommen muss. Es muss alles übertrieben, dermaßen überzeichnet werden, damit die entscheidende kritische Masse in der Bevölkerung merkt: „Momentmal, also das, was die Tagesschau jetzt bringt, passt jetzt irgendwie nicht. Jetzt muss ich selbst mal googeln“. Das ist der entscheidende Moment, wenn die Leute das nicht mehr nachvollziehen können, was im Fernsehen berichtet wird.
Epoch Times: Und was passiert dann?
 
Hans Tolzin: Jeder, der an diesen Punkt ankommt, ist eine Stunde später nicht mehr derselbe wie vorher. Dahin werden die Leute gepusht. Aber nicht, weil Sie oder weil ich die Leute so gut aufgeklärt haben, sondern weil sie von den Schicksalsgesetzen an ihre eigene Grenze geführt wurden.
Vor 25 Jahren geriet ich in bestimmte Kreise, die mir massiv das erste Buch von Jan Udo Holey alias Jan van Helsing empfohlen haben, das ich gelesen habe. Ich war völlig von den Socken. Damals war ich am Anfang meiner journalistischen Arbeit. Ich habe mir damals all seine Quellen besorgt und geprüft. „Wenn nur zehn Prozent von dem im Buch wahr ist…“ hab ich gedacht. Dadurch habe ich angefangen, selbständig zu denken, weil ich mich diesem Kontrast zwischen offizieller Wahrheit und dem, was dort geschrieben stand, ausgesetzt habe. Und das ist das, was jetzt passiert. Ein Kontrast zwischen Tagesschau und Realität. Das wird so überzeichnet, dass immer mehr Leute aufwachen.
Wahrscheinlich hätte Michael Ballweg, wenn Sie ihm vor einem Jahr gesagt hätten, dass er einer der bekanntesten deutschen demokratischen Widerständler wird, ausgelacht. Oder Bodo Schiffmann. Bodo Schiffmann hat noch vor einem Jahr gedacht: Der Tolzin ist ein Schwurbler. Das hat er bei einer Veranstaltung, bei der ich dabei war, selbst gesagt. Auch Schiffmann hat angefangen, selbst zu recherchieren, was die Fakten hinter dieser Pandemie sind. Und jeder, der anfängt, selbst zu recherchieren, hat auf einmal viele Fragezeichen im Kopf und das ist dann der Anfang. Das war bei mir auch so.
Epoch Times: Es braucht also den zündenden Funken im Menschen selbst, damit er sich ändert?
Hans Tolzin: Genau. Man braucht einen Impuls von außen – sei es Gott, das Schicksal oder meinetwegen die Außerirdischen, je nachdem, welches Weltbild man hat. Wir sind geistige Wesen. Wir machen Erfahrungen. Im Moment ist dies, die Transformation zu erfahren, zu erleben, mittendrin zu sein.
Für mich bedeutet das, meine eigenen Glaubenssätze zu hinterfragen und mich ständig neu zu positionieren zu dem, was passiert. Ich muss mich ständig fragen: Wer bin ich? Was macht mich aus? Wo will ich hin? So geht es jedem. Es ist unmöglich, dem zu entgehen.
Auch Kretschmann oder Söder, also ein Ministerpräsident, muss sich positionieren und macht eine Erfahrung. Das heißt nicht, dass ich das toll finde, was die machen. Für mich zählt die Tatsache, dass sich hinter der aktuellen Situation ein Prozess befindet, und diesem Prozess muss ich vertrauen. Ich kann ihn nicht beeinflussen. Ich vertraue einfach darauf, dass der Moment der höchsten Spannung kommt und dass die Weltsituation dann irgendwann umkippt. Eine Naturgewalt kann man nicht aufhalten, da hilft nur Vertrauen.
Epoch Times: Vielen Dank für das Gespräch.
Seit Jahrzehnten ist der gelernte Molkereifachmann, Autor und Journalist Hans Tolzin als einer der bekanntesten Impfkritiker und Aufklärer im deutschsprachigen Raum bekannt. Auf seiner Plattform „Impfkritik“  fanden unzählige Menschen Informationen und Rat rund um das Thema Impfung. Seit der Corona-Krise nahm der Kritiker an unterschiedlichen Veranstaltungen und Kundgebungen als Redner teil. Am 7. Dezember stellte der 62-Jährige seine Petition, die 53.869 Unterstützer fand und mit der er eine unverzügliche Einberufung einer transparenten Expertenkommission forderte, dem Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages vor.
 

Sonntag, 3.1.2021 Kleiner Pandemie-Quiz:

Woran erkennt man eine Pandemie?

- Daran, dass die Krankenhausbetten leer stehen.

-Daran, dass die Kliniken pleite gehen.

-Daran, dass das Personal entlassen werden muss.

ALLES KLAR?

Mittwoch, den 23. Dezember 2020

 

 

Isoprinosin zur Vorbeugung und Behandlung von akuten Virusinfektionen der Atemwege, einschließlich COVID-19

Antworten auf häufig gestellte Fragen von Angehörigen der Gesundheitsberufe Vorbereitet von: Prof. MUDr. Jiří Beran, CSc.

 

In den letzten Tagen und Wochen wurde ich von einer Reihe von Kollegen (sogar Zahnärzten) angesprochen mit Fragen zu Isoprinosin (Inosin Pranobex) und seinen Möglichkeiten zur Vorbeugung und Behandlung der Coronavirus-Infektionen mit Covid-19 durch das SARS-CoV-2-Virus. Sie wenden sich hauptsächlich an mich.

Ich habe nicht nur geforscht, sondern mich auch praktisch mit der Behandlung durch Einsatz von Isoprinosin bei akuten viralen Atemwegs-Infektionen, einschließlich Covid-19 befasst.

 

Ich präsentierte und veröffentlichte einige Ergebnisse aus der Tschechischen Republik und dem Ausland. Ich habe versucht, die gezielten Fragen von Ärzten und anderen Angehörigen der Gesundheitsberufe zu verallgemeinern, so dass nach dem Lesen klar ist, wie Isoprinosin zur Behandlung und möglicherweise zur Vorbeugung von Covid-19 eingesetzt werden kann und was wir von ihm erwarten können. Der Text richtet sich nicht nur an Ärzte, sondern auch an die allgemeine medizinische Öffentlichkeit, daher wurde eine Vereinfachung der Erklärung einiger immunologischer Prozesse aus der Virologie vorgenommen. Aus diesem Grund entschuldige ich mich bei allen Virologen, Immunologen und anderen Kollegen anderer medizinischer Fachrichtungen für Vereinfachungen, die den Text für alle verständlich machen. 

 

 

 

 

 

 

 

  1. Was passiert im menschlichen Körper und seinem Immunsystem, nachdem das Virus eingedrungen ist? Es macht sicherlich keinen Sinn, aufgrund dieser Informationen herauszufinden, welche Viren wir haben und woraus sie bestehen. Sie finden diese Informationen zum Beispiel auf Wikipedia: https://cs.wikipedia.org/wiki/Virus. Sobald das Virus in den menschlichen Körper gelangt, versucht es, die anfällige Wirtszelle so schnell wie möglich zu erreichen. das wird seine Multiplikation (Replikation) sichergestellt. Eine anfällige Wirtszelle ist eine, die auf ihrer Oberfläche einen Rezeptor trägt, an den sich das Virus bindet und so in die Zelle gelangt. Innerhalb der Zellen verlaufen spezielle Prozesse der Reproduktion und Assemblierung des Virus. Sobald sich das Virus im Inneren befindet, werden die Zellen des Immunsystems nicht mehr "aktiv", weil sie nicht wissen, dass es sich um einen Eindringling handelt, und zugleich damit ist die Zelle infiziert. Um dieses Problem zu überwinden, verwenden Zellen ein Histokompatibilitätssystem (HLA = Human Leucocyte Antigen) zur Abbildung von Peptiden aus dem Zellinneren auf der Zelloberfläche. Das ermöglicht es anderen Zellen, zu zeigen, was fremd und was eigenes ist. Wenn eine Zelle mit einem Virus infiziert ist, werden Fragmente von Proteinen, die vom Virus produziert werden, auch auf der Oberfläche des angezeigten Teils des Peptids präsentiert.
  2.  

Elemente der natürlichen Immunität zirkulieren im Körper, von denen die wichtigsten zum Schutz vor Virusinfektionen die sogenannten NK-Zellen (Natural Killers)sind. Sobald NK-Zellen feststellen, dass sich ein Virus in der Zelle befindet, versuchen sie es mit der Zelle wegwerfen (Perforin und Granzyme). NK-Zellen bewirken somit ab Beginn der Infektion, dass der Infektionsprozess  verlangsamt wird. Es muss zuerst stattfinden Präsentation des Virus resp. seine Antigene an das Immunsystem unter Verwendung von Antigen-präsentierenden Zellen (APC) mit Helfer T-Lymphozyten. Dann tritt eine klonale Proliferation auf und es werden neue spezifische Klone, sogenannte zytotoxische T-Lymphozyten (Tc) erzeugt, die die virusinfizierte Zelle sowie NK-Zellen zerstören. Tc, das gegen ein bestimmtes Virus erzeugt wird, zerstört nur dieses Virus, während NK-Zellen jedes Virus im menschlichen Körper zerstört.

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Ein ausreichender NK-Spiegel ist daher für den Schutz vor Virusinfektionen und für dessen Prognose unerlässlich. Zellen vom Beginn der Infektion.

 

2. Gibt es ein im Vergleich zu anderen Viren ein spezifisches Eindringen des SARS-CoV-2-Virus und der Covid-19-Infektion Infektionen?

 

Gegenwärtig scheint der größte Teil der genetischen Information, die das SARS-CoV-2-Virus codiert, ähnlich zu sein dem Coronavirus, das in der Hufeisen-fledermaus gefund wwurde. Die Glykoprotein-Vorsprünge scheinen von Coronaviren zu stammen, die aus Luskouna ostrovu isoliert wurden. Warum sich SARS-CoV-2 so gut im menschlichen Körper ausbreitet, hängt damit zusammen, dass Glykoproteine an den ACE2-Rezeptor binden (leider sind diese Rezeptoren apikaler als die basale Seite der anfälligen Wirtszellen der Atemwege, des Verdauungstrakts und der Lunge) und bereits durch das vorherige SARS-CoV-Virus gebunden. Es gab jedoch eine Veränderung in der Oberfläche des SARS-CoV-2-Virus, insbesondere auf seiner S1-Untereinheit, wo eine neue Version der Bindungsstellen für den ACE2-Rezeptor entstanden ist. Die Bindung zwischen ACE2 und der Bindungsstelle ist sehr stark. Der zweite ungünstige Faktor ist, dass die Untereinheiten der S1- und S2-Glykoprotein-Vorsprünge des SARS-CoV-2-Virus durch eine menschliche Protease (Furin) gespalten werden und somit viel leichter an eine anfällige Wirtszelle gebunden werden. Sie gelangen auf nahezu identische Weise in die Zellen der Atemwege und der Lunge wie die hoch pathogenen Aviäre Influenzaviren. Das Virus enthält somit die optimale Ausstattung sowohl für den Beginn der Infektion als auch für seine Ausbreitung.

 

3. Was ist Isoprinosin und ist es ein registriertes Präparat? Ist es in der Tschechischen Republik erhältlich? Isoprinosin ist ein immunmodulatorischer Wirkstoff, der seit 1971 in der medizinischen Praxis bis heute verwendet wird und in ca. 70 Ländern erhältlich ist. Dank detaillierter immunologischer Forschung, insbesondere in Velká In den letzten 5 Jahren wissen wir bereits, wie es in Großbritannien funktioniert. Das Präparat ist wirksam bei der Behandlung verschiedener akuter oder chronische Virusinfektionen. Isoprinosin beeinflusst das Immunsystem umfassend. Der Schutz gegen Virusinfektionen moduliert die Zytotoxizität von T-Zellen der adaptiven Immunität und innerhalb der angeborenen Immunität insbesondere die NK-Zellen. Deren Anzahl nimmt bereits 90 Minuten nach der Verabreichung des Arzneimittels signifikant zu und erreicht seinen höchsten Wert am fünften Tag der Verabreichung.

 

Bei Infektionen durch Atemwegsviren (Influenza, Adeno, MS, Rhinoviren) oder Herpes labialis oder Genitalis, führt die Verabreichung von Isoprinosin in der Behandlung zu einer Verkürzung der Symptomzeit. Einfach ausgedrückt ist für Isoprinosin im Gegensatz zu bestimmten Virostatika belanglos, ob es sich um Herpesviren, akute virale Infektionen der Atemwege oder Masern handelt, weil es die Immunität sehr unspezifisch aktiviert, da die antivirale Komponente - NK-Zellen -sehr unspezifisch, aber, schnell und konsistent wirken.

 

  1. Ist Isoprinosin zur Behandlung von akuten viralen Atemwegsinfektionen registriert? Isoprinosin wurde in einer doppelblinden, placebokontrollierten Studie geprüft und es wurde nachgewiesen (https://doi.org/10.1186/s12879-016- 1965-5), dass die Zeit bis zur Auflösung der Krankheitssymptome bei akuten Erkrankungen statistisch signifikant verkürzt wird. Die Studie zeigte, dass es auch bei einer nicht maximalen Dosis von 3x2 tbl wirksam sein kann gegen akute virale Atemwegsinfektion. Das Bild zeigt, dass selbst bei einer Behandlung mit 3 × 2 EL / Tag eine signifikante Wirkung der Behandlung nach 7 und 8 Tagen auftritt. Basierend auf dieser Studie ist Isoprinosin in einigen Staaten zur Behandlung von akuten viralen Atemwegserkrankungen registriert. Wenn es für diese Angabe nicht registriert ist, kann es Off-Label verwendet werden.

 

5. Wie wirkt sich Isoprinosin auf das Immunsystem aus ?

Isoprinosin stimuliert das Immunsystem, das zu Beginn von Covid-19  noch nicht betroffen ist. Die rechtzeitige Verabreichung des Arzneimittels sollte wesentlich zum Beginn der Abwehr beitragen:

a. Es aktiviert NK-Zellen, deren Anzahl bereits 90 Minuten nach der Verabreichung des Arzneimittels erhöht ist und deren Spiegel innerhalb von 5 Tagen nach der Verabreichung noch weiter steigt und die Zahl der NK-Zellen wird mindestens verdoppelt (https://doi.org/10.1016/j.intimp.2016.11.023). 

NK-Zellen sind 4 in der Lage, virusinfizierte Zellen zu erkennen und sie mit Perforin und Granzymen abzutöten. Also von Anfang ist die angeborene Immunität maßgeblich an der Zerstörung infizierter Zellen beteiligt und beeinflusst die Prognose einer Virusinfektion grundlegend. 

 

6. Warum sind Zellen namens NK wichtig für die Abwehr von Virusinfektionen, einschließlich Covid-19? NK-Zellen sind große körnige Zellen des Immunsystems, die als Lymphozyten klassifiziert werden. Sie sind in der Lage, virusinfizierte Zellen abzutöten. Sie gehören zum unspezifischen Teil des Immunsystems. NK-Zellen tragen an der Oberfläche zwei Arten von Rezeptoren: Lektinrezeptoren aktivieren die Zytotoxizität (Zerstörung der mitinfizierten Zielzellen), während erstklassige MHC (HLA I) -Erkennungsrezeptoren es ausschalten. Wenn also eine NK-Zelle den HLA I-Komplex auf der Oberfläche einer anderen Zelle erkennt, bleibt die Zelle am Leben. Wenn eine NK-Zelle jedoch auf eine Zelle trifft, der diese Komplexe fehlen, wird sie sofort zerstört. NK-Zellen sind schon zu Beginn einer Infektion entscheidend dafür, wie die Infektion tatsächlich verläuft. (https://www.immunology.org/public-information/bitesizedimmunology/pathogens-and-disease/immune-responses-viruses).

7. Die Verwendung von Isoprinosin unterdrückt keine weiteren Immunantworten und hinterlässt nach der Behandlung mit Isoprinosin einen ausreichenden Immun-Schutz? Isoprinosin stärkt sowohl die Elemente der angeborenen als auch der adaptiven Immunität. Die Anwendung klassischer Virostatika in der frühen Phase der Infektion führt higegen dazu, dass die Virus-Replikation  gestoppt und die Signale zu eliminiert werdenen, die für eine starke und anhaltende Immunantwort erforderlich sind

 

8. Ab wann ist es gut, Isoprinosin gegen Covid-19 einzunehmen und in welcher Dosis?

Antwort. Es ist auf jeden Fall ratsam, Isoprinosin so bald wie möglich nach dem Auftreten der ersten Symptome der Krankheit wie z Fieber und Husten, Muskel- und Gelenkschmerzen, Unwohlsein einzusetzen. Bei der Behandlung von Covid-19 ist es gut, die maximale Dosierung zu verwenden, nämlich 4 × 2 EL (4 × 1000 mg = 4 g / Tag). Länge Die Behandlung sollte 7-10 Tage oder bis zwei Tage nach dem Verschwinden der Symptome erfolgen. Für Kinder ab 1 Jahr beträgt die Dosierung 50 mg / kg Körpergewicht, d.h. 1 Tablette / 10 kg bis 20 kg Körpergewicht. Darüber hinaus ist die Dosierung dieselbe wie bei erwachsenen Patienten.

Sechs-Stunden-Intervalle zwischen den Dosen müssen beispielnsweise aufgrund des Schlafes nicht strikt eingehalten werden. Es ist wahrscheinlich unnötig, das Medikament jungen und ansonsten gesunden Menschen (ohne chronische Vorkrankheit) und mit milden Symptomen der Krankheit zu verabreichen, aber es ist ratsam, es für die Erstbehandlung aller klinischen Arbeitnehmer sowie bei Patienten über 50 Jahre und bei allen Patienten mit chronischen Krankheiten zu verwenden. Weiterhin z.B. bei Ärzten und allen medizinischen Mitarbeitern, die sich um die Kranken kümmern, sowie bei Zahnärzten und andere Berufen, bei denen eine wiederholte Infektion  nicht ausgeschlossen werden kann. Die Verabreichung bei sehr schweren Infektionen und bei primärer viraler Pneumonie wäre jedoch wahrscheinlich nicht so erfolgreich gerade bei Masern, denn es hat sich gezeigt, dass Isoprinosin den Tod wirksam verhindert bei Masernkomplikationen einschließlich primärer Masernpneumonie (https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/?term=gallais+H+inosine).

 

9. Isoprinosin kann präventiv eingenommen werden, und wenn ja, in welcher Dosis und wie lange Jeder, mit dem er wiederholt in Kontakt kommt, hat ein sehr hohes Risiko, an der Krankheit zu erkranken Patienten Covid-19. Leider ist die Inkubationszeit sehr lang und kann daher schrittweise erfolgen Inokulation mehrerer zusätzlicher infektiöser Dosen während der ersten Woche der Inkubationszeit ohne die Notwendigkeit eines medizinischen Fachpersonals er wusste. Das Ergebnis wird eine sehr schwere Form der Infektion sein. Für diejenigen, die sich direkt um Patienten mit Covid-19 (Front-Line-Mitarbeiter) kümmern, würde ich empfehlen Intervallpräventive Anwendung von Isoprinosin in einer Dosis von 2x 1 EL (2x500 mg) für 10 Tage, dann 20 Tage ohne Verwendung und wiederholen Sie das Ganze noch zweimal. Es wird eine signifikante Zunahme und insbesondere Erhaltung der Population von NK-Zellen geben, was sehr signifikant sein kann verlangsamen die Entwicklung eines möglichen Covid-19 in einem hoch exponierten medizinischen Fachpersonal. Im Falle einer nachfolgenden Covid-19-Krankheit würde ich jedem medizinischen Fachpersonal empfehlen Sofortige Umstellung von der vorbeugenden Dosierung auf die konventionelle Behandlung von Isoprinosin bei akuten Erkrankungen Viruserkrankung der Atemwege in einer Dosis von 4x 2 tbl (4x1000 mg) für 7-10 Tage oder für zwei Tage Tage nach dem Verschwinden der Symptome.

 

10. Gibt es Patienten, für die eine Behandlung mit Isoprinosin nicht empfohlen werden kann?

Bei Personen, für die eine Behandlung oder vorbeugende Verabreichung von Isoprinosin empfohlen wird, ist eine Bestimmung gemäß SPC erforderlich.  Isoprinosin sollte mit Vorsicht angewendet werden gleichzeitiger Verabreichung von Xanthinoxidasehemmern (Allopurinol), Urikosurika oder Diuretika, insboseondere bei Thiaziddiuretika (wie Hydrochlorothiazid, Chlorthalidon, Indapamid) oder Schleifendiuretika (wie Furosemid, Torasemid, Ethacrylsäure). Isoprinosin darf niemals gleichzeitig mit Immunsuppressiva verabreicht werden, um Wechselwirkungen und Reduktionen der gewünschten therapeutischen Wirkung zu vermeiden. Die gleichzeitige Anwendung mit Zidovudin (AZT, Azidothymidin) erhöht die Produktion von AZT-Nucleotid durch einen Mechanismus, der eine Erhöhung der Bioverfügbarkeit von AZT im Plasma und eine Erhöhung der intrazellulären Phosphorylierung in Blutmonozyten verursacht. Das Ergebnis ist eine Steigerung der Wirkung von AZT.

(http://www.sukl.cz/modules/medication/detail.php?code=0162748&tab=texts).

(https://www.adc.sk/databazy/produkty/spc/isoprinosine-500-mg-tablety194557.html). Die Indikationen sind in jedem Land unterschiedlich. Isoprinosin kann vorübergehend den Serum- und Harnsäurespiegel erhöhen, insbesondere bei ältere Menschen beiderlei Geschlechts. Die Werte überschreiten jedoch normalerweise nicht die Grenzen der Normalwerte (dh 0,18- 0,42 mmol / l). Der Anstieg des Harnsäurespiegels ist auf den Abbau der Purinkomponente des Wirkstoffes zu Harnsäure zurückzuführen.

Fazit: Empfehlungen zur Behandlung von Covid-19

 

Bei der Behandlung von Covid-19 ist es gut, die maximale Dosierung zu verwenden, nämlich 4 × 2 EL (4 × 1000 mg = 4 g / Tag). Länge Die Behandlung sollte 7-10 Tage oder zwei Tage nach dem Verschwinden der Symptome erfolgen. Für Kinder ab 1 Jahr beträgt die Dosierung 50 mg / kg Körpergewicht, dh 1 Tablette / 10 kg bis 20 kg Körpergewicht. Darüber hinaus ist die Dosierung dieselbe wie bei erwachsenen Patienten. Sechs-Stunden-Intervalle zwischen den Dosen müssen aber nicht strikt eingehalten werden.

 

 

 

 

Gesendet von Mail für Windows 10

 

 

https://www.servustv.com/videos/aa-25f9n4hdh1w12/

 

 

 

Betreff: Propaganda für Impfpflicht gegen Corona läuft an

 

Zitat:

Ministerpräsidentin Dreyer will keine Sonderrechte für Corona-Geimpfte. Auch Sonderveranstaltungen wie Konzerte nur für Geimpfte darf es nicht geben: "Ich appelliere an die Solidarität aller Geimpften, sich weiter an die Regeln und die Maskenpflicht zu halten". 

 

Dann ist eine Impfung mehr als überflüssig! – Also nur für den Profit der Pharmaindustrie und zur Dezimierung der Menschheit im Sinne des amerikanischen Philanthropen. 

 

und

 

Der Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW), Michael Hüther, hat sich für ein konsequenteres Vorgehen gegen die "Querdenken"-Bewegung ausgesprochen. "Gegen die verantwortungslosen `Querdenker` hilft kurzfristig nur Ordnungswidrigkeitenrecht", sagte Hüther dem "Handelsblatt" (Montagsausgabe).

"Mittelfristig bei medizinisch nicht indizierter Impfverweigerung wäre der Ausschluss einer Covid-Erkrankung aus dem Versicherungsschutz zu erwägen."

 

Die professoralen Ökonomen sind die ideologischen Volksschädlinge und mit ihrer Menschenverachtung die Wegbereiter für die ruinöse Politik in Deutschland.

 

und

 

Es muss irgendwo eine Schaltstelle geben, wo die Parolen für die aktuelle Propaganda zentral ausgegeben werden. Vermutlich stecken die heimlichen Herrscher, die NGOs mit ihren schwerreichen Sponsoren dahinter. Im Moment läuft gerade eine Kampagne für das Zwangsimpfen.

In der „Welt“ wurde ein gewisser Gesundheitsökonom Cassel zu Corona befragt und plädierte für ein staatlich durchgesetztes Anreizsystem:

„Der Impfpass dokumentiert, ob jemand geimpft worden ist, wann und womit. Mit diesem Nachweis geht eine bestimmte statistische Wahrscheinlichkeit einher, dass diese Person vor Ansteckung geschützt ist und andere auch nicht anstecken kann. Im Falle des Biontech/Pfizer-Impfstoffs liegt sie den Studien nach bei 95 Prozent. Das dürfte als Begründung ausreichen, um diese Person gerechterweise anders zu stellen als eine andere, die nicht geimpft ist. Etwa wenn es um die persönliche Mobilität in einem Lockdown geht oder bei Reisen ins Ausland. Die Frage nach dem Ausmaß solcher Privilegien bleibt natürlich.“

 

Diese Firmen-Studien sind ausgemachter Betrug!!!

 

und

 

Die Risiken seien enorm, mahnt Hockertz – und verweist auf die „Blaupause“, die Schweinegrippe: „Da haben in etwa die gleichen agierenden Personen in Deutschland die Impfung als Allheilmittel ausgerufen. Tatsächlich wurde eine Impfung entwickelt und verabreicht. Bis zu dem Zeitpunkt, an dem man feststellte, dass etwa 7000 Kinder eine Narkolepsie entwickelten. Eine Anfalls-Schlafkrankheit, die nicht heilbar ist, und auf einer Veränderung des Nervensystems beruht“.  Diese Nebenwirkung hätte man bei einer ordnungsgemäßen statt übereilten Entwicklung im Tierexperiment festgestellt, so Hockertz: „Schon hier also das Zeichen: wenn man schnell, überschnell, fahrlässig einen Impfstoff entwickelt, dann kann es bei Menschen, nein, es wird zu Nebenwirkungen kommen, die nicht unerheblich sind. Und ich spreche hier nicht von Errötung der Haut oder leichtem Fieber. Diese Nebenwirkungen sind erwünscht. Aber Veränderungen, die etwa das Nervensystem anbelangen, die das Immunsystem dazu bringen können, daß es autoimmun, also gegen uns selbst sich richtet, diese Nebenwirkungen sind völlig unakzeptabel. Immer vor dem Hintergrund, wir behandeln keine kranken Menschen, die uns vielleicht versterben könnten, sondern gesunde, denen wir eine Art Versicherung in die Hand geben.“

Hockertz‘ Fazit: Corona ist zwar gefährlich. Aber nicht so bedrohlich, dass es eine so gefährliche Impfstrategie rechtfertigen würde.

Ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit: Menschenversuche!!!

 

„Die Impfung ist ein Experiment an Menschen“ – wie der Impfexperte Prof. Hockertz warnt

 

https://www.youtube.com/watch?v=Cm_dFE3wRHk   Hier geht’s zu dem Interview!!!

 

05.12.2020

Boris Reitschuster

56.300 Abonnenten

 

Selbst vor genverändertem Mais herrscht in Deutschland große Angst. Dagegen kaum vor einer Impfstrategie, die künstlich erzeugte Gene in den Organismus einführt. Die sei viel zu wenig erforscht, das Risiko von Nebenwirkungen gewaltig.

 

Es kommt immer wieder vor, dass einen als Journalisten Interviews aufwühlen. Dass sie das so sehr tun, wie mein Gespräch mit Stefan Hockertz, kommt jedoch selten vor. Hockertz ist Immunologe, Toxikologie und Pharmakologe und Professor an der Universität Hamburg. Mit Impfungen befasst er sich seit Jahrzehnten. Noch vor einigen Monaten, so erzählt er, wurde er von Kritikern der Corona-Politik beschimpft, weil er ein eingefleischter Befürworter von Impfungen ist. Doch weil er ganz massive Bedenken gegen die geplante Corona-Impfung hat, wird er nun als "Corona-Leugner" beschimpft. Was er für völlig absurd hält, da er Corona durchaus für gefährlich hält. 

 

Wie immer empfehle ich als Nicht-Fachmann allen Zuschauerinnen und Zuschauern, sich unterschiedliche Meinungen anzuhören. Interessant ist, dass auch der Virologe Hendrick Streeck erst kürzlich "vor Impfstoff-Euphorie" gewarnt hat. Der entsprechende Beitrag mit massiver Kritik am Kurs von CSU-Chef Markus Söder ist im Münchner Merkur aber sehr schnell wieder verschwunden. Über den Link unten können Sie ihn sich im Web-Archiv ansehen. Zitat daraus: "Viele Fragen seien noch ungeklärt – beispielsweise, ob der Impfstoff des US-Pharmakonzerns Moderna vor einer Infektion oder nur vor einem schweren Verlauf schützt. ‘Wir wissen auch nicht, wie lange ein Impfschutz vorhält‘, berichtete Streeck. ‘Wir können nur von der natürlichen Immunität auf die Wirksamkeit des Impfstoffs schließen – und auch in Deutschland gibt es inzwischen Fälle von Re-Infektionen.‘“ Da Kritiker wie Prof. Hockertz in den großen Medien so gut wie nicht zu Wort kommen, oder Kritik wie die von Streeck gelöscht wird, halte ich es sehr wichtig, ihnen auf meiner Seite eine Plattform zu bieten. Ich kann Ihnen keine "Wahrheiten" anbieten, wie viele Journalisten es heute tun. Nur Perspektiven, die man anderswo selten findet. Damit sich jeder unterschiedliche Meinungen anhören und selbst ein Urteil machen kann.

 

 

 

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CORONA

„Diese Impfung ist ein Experiment an Menschen“

Impfexperte Prof. Hockertz warnt

VERÖFFENTLICHT AM 5. DEZEMBER 2020

 

https://reitschuster.de/wp-content/uploads/2020/12/shutterstock_1731649345.jpg

https://vg06.met.vgwort.de/na/5c1046470af14fbcbe40afbf20694f1f

Es kommt immer wieder vor, dass einen als Journalisten Interviews aufwühlen. Dass sie das so sehr tun, wie mein Gespräch mit Stefan Hockertz, kommt jedoch selten vor. Hockertz ist Immunologe, Toxikologe und Pharmakologe sowie Professor an der Universität Hamburg. Mit Impfungen befasst er sich seit Jahrzehnten. Noch vor einigen Monaten, so erzählt er, wurde er von Kritikern der Corona-Politik angegriffen, weil er ein eingefleischter Befürworter von Impfungen ist. Doch weil er ganz massive Bedenken gegen die geplante Corona-Impfung hat, wird er nun als „Corona-Leugner“ beschimpft. Was er für völlig absurd hält, da er Corona durchaus für gefährlich hält (hier die Audio-Version des Interviews).

Traditionell bekommen wir bei Impfungen abgeschwächte oder tote Erreger, die unserem Immunsystem helfen, später nicht oder nur leicht an echten Erregern zu erkranken. Dieses Prinzip werde jetzt durch die geplanten Corona-Impfungen „über den Haufen geworfen“. Drei der geplanten Impfungen beruhten auf Messenger-RNA: Eine einsträngige genetische Information, die dann in den Zellen abgelesen werden soll. „Eine völlig neue Impfstrategie“, so Hockertz: „Jetzt bekommen wir nur noch einen Teil des Virus, das soll das Spike-Protein sein, aber wir wissen das auch nicht so genau, wir wissen ganz wenig über diese RNA-Impfung.“ Es solle fremde RNA injiziert werden, in die menschlichen Zellen geraten und dort abgelesen werden. Eine solche RNA-Impfung sei vor Corona weltweit noch nirgends zugelassen worden, so Hockertz: „Weil ganz offenbar die Datenlage dafür nicht ausreichend war, Fragen zur Qualität, zur Sicherheit, zur Wirksamkeit konnten offenbar nicht befriedigend für die Behörden beantwortet werden, sonst wäre es zur Zulassung gekommen.“

https://reitschuster.de/wp-content/uploads/2020/12/IMG_1909-300x200.jpgProf. Dr. Hockertz

 

Auf die Frage, warum dann nun plötzlich diese Bedenken ausgeräumt und eine Zulassung erfolgen solle, obwohl Risiken nicht ausgeschlossen werden konnten, antwortete der Professor: „Das weiß ich nicht!“ Wir seien in einer Situation, in der die Richtlinien der letzten dreißig, vierzig Jahre nicht mehr eingehalten würden: „Es handelt sich hier nicht nur um Impfstoffe, sondern ganz neu um gentherapeutisches Material. Es werden uns Gene, Messenger-RNA zugeführt, die zudem noch künstlich ist. Also befinden wir uns, auch juristisch, auf der Ebene der Gen-Therapie“.

Dass selbst gentechnisch veränderter Mais in Deutschland bei gewissen Parteien große Bedenken hervorgerufen habe, nicht aber die gentherapeutische Impfung, sei ihm ein Rätsel, so Hockertz: „Mais isst man, den spritzt man nicht, dieser Mais wird im Magen und im Darm verdaut zur Unkenntlichkeit, wir kommen damit so gut wie nicht in Berührung. Ganz anders jetzt. Da wir diese RNA nicht essen, sondern ungefiltert in unseren Körper gespritzt bekommen, wundert es mich doch sehr, dass genau die gleichen Parteien, die gegen gentechnisch veränderten Mais gewettert haben, jetzt stillhalten und, mehr noch, diese Impfung propagieren.“

Dass auf mRNA gesetzt werde, liege vor allem daran, dass sich diese schneller in größeren Mengen herstellen lasse: „In jeder Küche, in jedem Kochtopf. Während traditionelle Impfstoffe ein bis zwei Jahre brauchen zum Produzieren.“ Über ihre Wirksamkeit wüssten wir so gut wie nichts. „Die Geschichten, die uns aufgetischt werden, von 70 Prozent oder 90 Prozent Wirksamkeit, scheinen mir unbelegt. Auf Nachfrage bekam ich keine Antworten von den Firmen. Wir hatten uns immer gefreut, wenn wir bei der Influenza-Impfung eine 30- bis 40-prozentige Wirksamkeit hatten. Die Daten, die uns jetzt präsentiert werden, erscheinen mir etwas utopisch.“ Was geschehe, habe mit Wissenschaft nichts mehr zu tun, es sei rein politisch, so Hockertz.

„Wenn ich mit der Datenlage, die wir offensichtlich heute haben, oder besser gesagt mit der Nicht-Datenlage, eine Studie durchgeführt hätte, wäre ich im Gefängnis gelandet. Es ist ein ganz klarer Verstoß gegen das Arzneimittel-Gesetz“, klagt Hockertz. Er habe viele Anfragen an Firmen und Behörden gestellt und nachgefragt nach Studien. Er habe nie eine Antwort erhalten. Er sei nur totgeschwiegen oder ausgelacht geworden. Ein Kollege habe dann an Pfizer geschrieben. Der Konzern unterstützt BioNtec. Einer der führenden Forscherinnen dort habe er die Frage gestellt, welche der im Vorfeld einer Impfung bzw. Experimenten an Menschen vorgesehenen Studien denn Pfizer vorlägen. Die Antwort habe aus wenigen Worten bestanden: „Noch keine Daten verfügbar.“ Die Impfung sei damit „ein Experiment an Menschen“, so der Professor.

Dramatische Nebenwirkungen

 

Die Risiken seien enorm, mahnt Hockertz – und verweist etwa auf die „Blaupause“, die Schweinegrippe: „Da haben in etwa die gleichen agierenden Personen in Deutschland die Impfung als Allheilmittel ausgerufen. Tatsächlich wurde eine Impfung entwickelt und verabreicht. Bis zu dem Zeitpunkt, an dem man feststellte, dass etwa 7000 Kinder eine Narkolepsie entwickelten. Eine Anfalls-Schlafkrankheit, die nicht heilbar ist, und auf einer Veränderung des Nervensystems beruht“.  Diese Nebenwirkung hätte man bei einer ordnungsgemäßen statt übereilten Entwicklung im Tierexperiment festgestellt, so Hockertz: „Schon hier also das Zeichen: wenn man schnell, überschnell, fahrlässig einen Impfstoff entwickelt, dann kann es bei Menschen, nein, es wird zu Nebenwirkungen kommen, die nicht unerheblich sind. Und ich spreche hier nicht von Errötung der Haut oder leichtem Fieber. Diese Nebenwirkungen sind erwünscht. Aber Veränderungen, die etwa das Nervensystem anbelangen, die das Immunsystem dazu bringen können, dass es autoimmun, also gegen uns selbst sich richtet, diese Nebenwirkungen sind völlig unakzeptabel. Immer vor dem Hintergrund, wir behandeln keine kranken Menschen, die uns vielleicht versterben könnten, sondern gesunde, denen wir eine Art Versicherung in die Hand geben.“

Hockertz‘ Fazit: Corona ist zwar gefährlich. Aber nicht so bedrohlich, dass es eine so gefährliche Impfstrategie rechtfertigen würde.

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Wie immer empfehle ich als Nicht-Fachmann allen Leserinnen und Lesern, sich unterschiedliche Meinungen anzuhören. Da Kritiker wie Prof. Hockertz in den großen Medien wenig zu Wort kommen, halte ich es für sehr wichtig, ihnen auf meiner Seite eine Plattform zu bieten. Ich kann Ihnen keine „Wahrheiten“ anbieten, wie viele Journalisten es heute tun. Nur Perspektiven, die man anderswo selten findet. Damit sich jeder unterschiedliche Meinungen anhören und selbst ein Urteil bilden kann.

Hören Sie sich hier den gesamten ersten Teil des Interviews an – in dem er auch von den ersten gravierenden Nebenwirkungen am Nervensystem bei nur ganz wenigen Probanden des neuen Impfstoffes erzählt. Teil Zwei mit nicht weniger erstaunlichen Details folgt in wenigen Tagen.

https://reitschuster.de/post/die-impfung-ist-ein-experiment-an-menschen/  

 

 

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Sonderrechte für Geimpfte?

6.12.2020

 

Ministerpräsidentin Dreyer will keine Sonderrechte für Corona-Geimpfte. Auch Sonderveranstaltungen wie Konzerte nur für Geimpfte darf es nicht geben: "Ich appelliere an die Solidarität aller Geimpften, sich weiter an die Regeln und die Maskenpflicht zu halten". 

Die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD) lehnt eine Befreiung der Corona-Geimpften von den geltenden Verhaltensregeln wie Maskenpflicht, Abstandhalten und Kontaktbeschränkungen strikt ab.

Dreyer sagte BILD am SONNTAG: "Bis zur Durchimpfung und einem Schutz der Bevölkerung wird es lange dauern. Wir sollten nicht zwischen Geimpften und Nichtgeimpften unterscheiden. Das spaltet nur unnötig. Ich appelliere an die Solidarität aller Geimpften, sich weiter an die Regeln und die Maskenpflicht zu halten."

Auch Sonderveranstaltungen wie Konzerte nur für Geimpfte darf es laut Dreyer nicht geben: "Das dürfen wir nicht zulassen! Wir können nicht eine Impfpflicht ablehnen und dann Sonderrechte für Geimpfte einführen und so doch Druck auf die Bevölkerung ausüben. Das wäre dann ja eine indirekte Impfpflicht, die wir nicht wollen."

In Rheinland-Pfalz richtet die Landesregierung ein eigenes Callcenter für die Corona-Impfung ein. Dort könnten sich die Menschen für einen Termin melden, die zur ersten Impfgruppe gehören. "Völlig klar ist: Geimpft wird nur, wer dran ist und wer dies auch freiwillig möchte. Darum wird auch niemand von den Behörden angerufen und zur Impfung einbestellt", so Dreyer.

Trotz der immer noch sehr hohen Corona-Infektionszahlen geht Dreyer davon aus, dass der Lockdown nicht über den 10. Januar hinaus verlängert werden muss: "Weil die meisten Menschen die Regeln vorbildlich einhalten, glaube ich daran, dass wir die Infektionszahlen im Dezember runterkriegen. Und dann den Lockdown in dieser Ausprägung nicht weiter verlängern müssen."

Dreyer rechnet damit, dass eine stärkere Aufhebung der Beschränkungen ab Frühjahr erfolgen kann und ein erneuter Lockdown im nächsten Herbst überflüssig ist: "Wenn das Frühjahr kommt und die Impfungen laufen, wird es die ersten Schritte in ein normales Leben geben. Wenn wir dann den Sommer über weiterimpfen, haben wir beste Chancen, durch den nächsten Herbst und Winter ohne Lockdown zu kommen."

https://www.mmnews.de/politik/155898-sonderrechte-fuer-corona-geimpfte

 

 

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IW will Impfverweigerern Versicherungsschutz entziehen

06. Dezember 2020


Demo von Corona-Skeptikern am 29.08.2020, über dts NachrichtenagenturDer Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW), Michael Hüther, hat sich für ein konsequenteres Vorgehen gegen die "Querdenken"-Bewegung ausgesprochen. "Gegen die verantwortungslosen `Querdenker` hilft kurzfristig nur Ordnungswidrigkeitenrecht", sagte Hüther dem "Handelsblatt" (Montagsausgabe).

"Mittelfristig bei medizinisch nicht indizierter Impfverweigerung wäre der Ausschluss einer Covid-Erkrankung aus dem Versicherungsschutz zu erwägen."

Hintergrund ist, dass zuletzt bei den Demonstrationen der Initiative "Querdenken" gegen Corona-Beschränkungen Menschen oft dicht an dicht ohne Maske demonstriert und die Corona-Vorgaben häufig nicht eingehalten haben. Hüther sagte dazu mit Blick auf seinen Vorstoß zum Versicherungsschutz, es gehe darum, durch "klar gesetzte Anreize" darauf zu reagieren, dass man mit solchem Verhalten andere schädigt. "Vor negativen externen Effekten muss man die Gemeinschaft der Verantwortungsvollen schützen", so der IW-Chef.

Foto: Demo von Corona-Skeptikern am 29.08.2020, über dts Nachrichtenagentur

https://www.mmnews.de/politik/155903-iw-impfung-versicherung  

 

 

GEOLITICO

Propaganda für Impfpflicht gegen Corona läuft an

Veröffentlicht am 6. Dezember 2020 von Wolfgang Prabel in Schlagzeile 

Coronavirus / Quelle: Pixabay, lizenezfreie Bilder, open library: https://pixabay.com/de/photos/covid-19-coronavirus-epidemie-4982910/ 

Coronavirus / Quelle: Pixabay, lizenezfreie Bilder, open library: https://pixabay.com/de/photos/covid-19-coronavirus-epidemie-4982910/

 

Angela Merkel stützte über 15 Jahre die Gegner der Gentechnik. Jetzt hat sie keine Skrupel vor einem Corona-Impfstoff, der ins menschliche Erbgut eingreift.

 

Es muss irgendwo eine Schaltstelle geben, wo die Parolen für die aktuelle Propaganda zentral ausgegeben werden. Vermutlich stecken die heimlichen Herrscher, die NGOs mit ihren schwerreichen Sponsoren dahinter. Im Moment läuft gerade eine Kampagne für das Zwangsimpfen.

In der „Welt“ wurde ein gewisser Gesundheitsökonom Cassel zu Corona befragt und plädierte für ein staatlich durchgesetztes Anreizsystem:

„Der Impfpass dokumentiert, ob jemand geimpft worden ist, wann und womit. Mit diesem Nachweis geht eine bestimmte statistische Wahrscheinlichkeit einher, dass diese Person vor Ansteckung geschützt ist und andere auch nicht anstecken kann. Im Falle des Biontech/Pfizer-Impfstoffs liegt sie den Studien nach bei 95 Prozent. Das dürfte als Begründung ausreichen, um diese Person gerechterweise anders zu stellen als eine andere, die nicht geimpft ist. Etwa wenn es um die persönliche Mobilität in einem Lockdown geht oder bei Reisen ins Ausland. Die Frage nach dem Ausmaß solcher Privilegien bleibt natürlich.“

Fachpersonal steht Impfpflicht gegen Corona skeptisch gegenüber

Inhaltsverzeichnis

·        Fachpersonal steht Impfpflicht gegen Corona skeptisch gegenüber

·        Plötzlich ist Gentechnik willkommen

·        Entschädigungen für Impf-Opfer

In diese Richtung geht die Propaganda: Lass dich impfen, dann darfst du mehr. Es wird vor allem die Impfung der Mitarbeiter im Gesundheitswesen und in der Pflege angeregt. Aber gerade da ist die Bereitschaft am geringsten, weil diejenigen durch ihre Ausbildung ein mehr oder weniger umfangreiches Fachwissen zur Immunität und angrenzenden Fragen haben. Der oben erwähnte Cassel dagegen schwadroniert von Zwangsimpfung für diesen Personenkreis mit der Begründung, dass ja niemand wegen Corona ausfallen darf, wenn die Personaldecke dünn sei.

Nicht bedacht hat der rüstige Pensionär Cassel, dass vor einer Zwangsimpfung gegen Corona massenweise medizinisches Personal durch Kündigung verloren gehen würde. Gerade unter Medizinern ist die Lust, sich impfen zu lassen, geringer als in der Gesamtbevölkerung. Selbst Leute, die keinen fachlichen Hintergrund haben, sind durch die jahrzehntelange Propaganda gegen Genpflanzen verrückt gemacht worden.

Grüne und Medien sind mit fraglichen Argumenten und rabiaten Mitteln gegen jeden Feldversuch vorgegangen. Der Höhepunkt war die verschwörungtheoretische Angstkampagne gegen das Chlorhühnchen, was mit Genetik schon gar nichts mehr zu tun hatte, sondern lediglich wirre Ängste beschwor und ein Handelsabkommen torpediert hat. Ein Abkommen, dem dieselben Leute, die es verhindert haben, inzwischen hinterhertrauern. Irre?

Was wurde gegen die teuflische Gentechnik im Laufe der Jahre nicht alles ins Feld geführt? Und nun sollen sich deren Feinde plötzlich um 180 Grad drehen und zu Gläubigen der genbasierten Impfkirche werden? Nee, das funktioniert nicht auf Knopfdruck. Die Naturgläubigen tanzen jetzt wie die Derwische auf der Straße und rufen „Freiheit, keine Diktatur“.

Plötzlich ist Gentechnik willkommen

Kanzlerin Angel Merkel hat die gentechnikfeindlichen Umtriebe der Grünen und der Medien über 15 Jahre geduldet und damit auch die Forschung auf diesem Gebiet blockiert. Die Wissenschaft wäre wesentlich weiter, wenn manches Geheimnis auf diesem naturwissenschaftlichen Gebiet gelüftet worden wäre.

Ein brandaktuelles Beispiel, „agrarheute“ berichtete am 29.07.2020:

„Mehr als 100 Wissenschaftler kritisieren in einem offenen Brief Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann. Der grüne Politiker hatte vorige Woche ein Forschungsprogramm zum sogenannten Genome Editing an Pflanzen gestoppt. Das mit 5 Mio. Euro dotierte Programm „für eine nachhaltige Landwirtschaft“ war zuvor von seiner grünen Forschungsministerin Theresia Bauer aufgelegt worden. In dem Schreiben zeigen sich deutsche und internationale Wissenschaftler, die überwiegend auf dem Gebiet der Gentechnik und Pflanzenforschung arbeiten, von Kretschmanns Entscheidung zu Genome Editing „irritiert und besorgt“. Dieser Beschluss schade sowohl dem Wissenschaftsstandort Baden-Württemberg als auch Deutschland massiv, so die 122 Unterzeichner. Es sei unbedingt notwendig, die Forschung über Genome Editing zuzulassen, damit Potenziale und Risiken differenziert abgeschätzt werden könnten.“

Merkel scheut sich angesichts ihres Versagens auf diesem Politikfeld nicht, aus der kalten Küche einen Impfstoff zu promoten, der ins menschliche Erbgut eingreift. Wegen jedem Maishalm hat sie Bedenken gehabt, und nun wirbt sie für Versuche an Menschen. Die blitzgeschwinde Entwicklung einiger Corona-Spritzen stärkt keineswegs die Überzeugung, die Langzeitfolgen im Griff zu haben. Die Erfahrungen mit dem schnell entwickelten Impfstoff für die Schweinegrippe sind in dieser Hinsicht eine Warnung.

Entschädigungen für Impf-Opfer

Pandemrix war im September 2009 in der Europäischen Union zum Schutz gegen den Virusstamm H1N1A/v zugelassen worden. Auch die schwedische Regierung rief seinerzeit dazu auf, sich gegen die Schweinegrippe impfen zu lassen, und 60 Prozent der Schweden folgten dieser Aufforderung. 475 Personen erkrankten nach der Impfung an Tagesschläfrigkeit und können lebenslang nicht mehr arbeiten. Im Jahr 2016 beschloss die Regierung eine Entschädigung von einer Million Euro. Die Betroffenen meinen, dass damit der lebenslange Ausfall von Arbeitszeit nicht kompensiert würde.

Die deutschen „Qualitätszeitungen“ werden der Prawda immer ähnlicher. Wurde gestern die Gentechnik in der NGO-unterwanderten Presse noch bekämpft, ist sie heute obligat, zumindest am Menschen angewendet.

https://www.geolitico.de/2020/12/06/propaganda-fuer-corona-impfpflicht/

Montag, den 30. November 2020

++Der schockierende Grund, warum der Coronavirus-Impfstoff von Pfizer bei -70 ° C gelagert werden muss

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Pfizers neuer Coronavirus-Impfstoff muss bei -70 ° C gelagert werden, was viel kälter als der Nordpol ist. Wenn es nicht bei dieser Temperatur gelagert wird, beginnen seine Inhaltsstoffe zu zerfallen und es funktioniert nicht.

Es stellt sich heraus, dass die Antwort darin besteht, dass sie potenziell gefährliche Inhaltsstoffe enthalten, die noch nie zuvor in Impfstoffen verwendet wurden.

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Wie Children’s Health Defense (CHD) in einem Artikel vom 6. August erklärte , "basieren mRNA-Impfstoffe, die sich in klinischen Studien mit Covid-19 befinden, einschliesslich des Moderna-Impfstoffs, auf einem auf Nanopartikeln basierenden Trägersystem", das eine synthetische Chemikalie namens Polyethylenglykol (PEG) enthält.

CHD erklärt weiter:

"Die Verwendung von PEG in Arzneimitteln und Impfstoffen wird aufgrund der gut dokumentierten Inzidenz unerwünschter PEG-bedingter Immunreaktionen, einschliesslich lebensbedrohlicher Anaphylaxie, zunehmend kontrovers diskutiert. Etwa sieben von zehn Amerikanern sind möglicherweise bereits für PEG sensibilisiert, was zu einer verminderten Wirksamkeit des Impfstoffs und einer Zunahme unerwünschter Nebenwirkungen führen kann.

Wenn ein PEG-haltiger mRNA-Impfstoff für Covid-19 die FDA-Zulassung erhält, ist der Anstieg der PEG-Exposition beispiellos – und möglicherweise katastrophal.

Aus Dokumenten und Veröffentlichungen von Moderna geht hervor, dass das Unternehmen die mit PEG und anderen Aspekten seiner mRNA-Technologie verbundenen Sicherheitsrisiken gut kennt, sich jedoch mehr mit dem Endergebnis befasst"

Lipidnanopartikel verursachen im Körper hyperinflammatorische Reaktionen, die zu schweren Reaktionen, Krankenhausaufenthalten und möglicherweise zum Tod führen

Warum werden in diesen Impfstoffen LNPs (Lipid-Nanopartikel) verwendet? Wie CHD weiter erklärt:

"LNPs 'kapseln die mRNA-Konstrukte ein, um sie vor Abbau zu schützen und die Zellaufnahme zu fördern' und stärken zusätzlich das Immunsystem" (eine Eigenschaft, die Impfstoffwissenschaftler zahm als 'inhärente adjuvante Eigenschaften' von LNPs beschreiben).

Mit anderen Worten, die LNPs sind Adjuvantien, was bedeutet, dass sie nach der Injektion beim Menschen hyperinflammatorische Reaktionen hervorrufen sollen. Dies geschieht in dem Bestreben, die Bildung von Antikörpern zu induzieren, die es dem Impfstoffhersteller ermöglichen, hohe "Wirksamkeits" -Raten zu beanspruchen, selbst wenn dieselben Adjuvantien schwere Nebenwirkungen verursachen.

Laut kürzlich von Moderna durchgeführten Impfstoffversuchen traten bei 100% der Probanden in der Gruppe der hochdosierten Impfstoffversuche Nebenwirkungen auf.

Die britische Regierung bereitete sich auf eine Impfwelle vor

Die durch mRNA-Coronavirus-Impfstoffe verursachten Nebenwirkungen sind so weit verbreitet, dass die britische Regierung kürzlich zugab, eine massive Welle von "Nebenwirkungen" / Nebenwirkungen von Coronavirus-Impfstoffen zu erwarten. Wie in einem vorherigen Artikel von Naturalnews beschrieben:

Die britische Regierung hat ein Angebot und eine Bekanntmachung über einen Zuschlagsvertrag veröffentlicht, in der nach einem System für künstliche Intelligenz (KI) gesucht wird, das die erwartete Flut von Verletzungen und Nebenwirkungen von Covid-19-Impfstoffen verarbeiten kann.

Dieses Angebot erklärt in den eigenen Worten der Regierung:

Die MHRA sucht dringend nach einem Softwaretool für künstliche Intelligenz (KI), um das erwartete hohe Volumen an unerwünschten Arzneimittelwirkungen (ADRs) des Covid-19-Impfstoffs zu verarbeiten und sicherzustellen, dass keine Details aus dem Reaktionstext der ADRs übersehen werden.

Mit anderen Worten, sie wissen bereits, dass diese Impfstoffe eine grosse Anzahl von Menschen töten werden

David Knight von Infowars hat in seiner Sendung einen britischen Whistleblower vorgestellt, der enthüllte, dass Adjuvantien für Coronavirus-Impfstoffe bei Frauen, die den Impfstoff einnehmen, eine Sterilitätsrate von 97% aufweisen.

Dies passiert, wenn du Proteinsynthese bösen Unternehmen übergibst, die eine globale Entvölkerungsagenda verfolgen.

Todesfälle durch Coronavirus-Impfstoffe werden als Covid-19-Todesfälle eingestuft, um den Betrug am Laufen zu halten

Am wichtigsten ist, dass die medizinische Einrichtung, wenn Menschen an Coronavirus-Impfstoffen sterben, all diese Todesfälle als "Covid-19-Todesfälle" einstuft, um zu behaupten, dass sich die Pandemie verschlimmert.

Dies wird einen völlig neuen Zyklus von Tod, Medienhysterie und obligatorischen Impfrichtlinien schaffen. Diese wiederum töten noch mehr Menschen und speisen sich in dieselbe Rückkopplungsschleife ein, die dazu führt, dass noch mehr Menschen geimpft und getötet werden.

Letztendlich werden die Impfstoffe selbst wahrscheinlich mehr Menschen töten als das Coronavirus. Und wir werden George Orwells autoritären medizinischen Albtraum erreicht haben, in dem die "Behandlung" die Pandemie auf Dauer aufrechterhält, während der gesamte Betrug dazu verwendet wird, die menschliche Freiheit zu zerstören und Menschen in ihren eigenen Häusern und Wohnungen auf der ganzen Welt zu versklaven.

Dies ist, was passiert, wenn du Big Pharma mit dem Tiefen Staat zusammenarbeiten lässt, um die menschliche Freiheit zu zerstören und auf ihr letztendliches Ziel des Massenvölkermords an der Menschheit hinzuarbeiten.

Bill Gates feiert zweifellos gerade, noch bevor das Massensterben beginnt.

Wenn du all dies überleben willst, widerstehe dem Coronavirus-Impfstoff um jeden Preis. Widerstehe Gewalt gegen Impfstoffe mit allen verfügbaren Mitteln zur Selbstverteidigung, sonst wirst du getötet.

Der AstraZeneca-Impfstoff wird übrigens mit abgebrochenen menschlichen Fötuszellen eines 14 Wochen alten männlichen Babys hergestellt. Wenn dir dieser Impfstoff injiziert wird, handelt es sich um medizinischen Kannibalismus, und du unterstützt die gewinnbringende Industrie für Babykörperteile.

Merkel: Corona-Impfstart im Dezember

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) macht (Todes-)Hoffnung auf einen verfügbaren Corona-Impfstoff innerhalb der nächsten Wochen.

"Man muss ja sagen, dass die Nachrichten der letzten Tage bezüglich der Entwicklung eines Impfstoffes sehr zuversichtlich stimmen", sagte Merkel nach der Videokonferenz des Europäischen Rates am Donnerstagabend. "Wir rechnen auch in Europa mit Zulassungen, die im Dezember oder sehr bald nach der Jahreswende erfolgen könnten", sagte die Kanzlerin

"Dann wird das Impfen natürlich beginnen."

Mit Biontech und Moderna hatten zwei Unternehmen in den letzten Tagen gemeldet, dass ihre Impfstoffe einen Wirkungsgrad von jeweils rund 95 Prozent hätten. Die Zulassungsverfahren laufen allerdings noch. Trotzdem hat sich die EU schon Millionen von Impfdosen bei potentiellen Herstellern gesichert, auch bei Biontech.

Die Verhandlungen mit Moderna laufen noch. Allen Mitgliedsstaaten soll ihr Anteil an Impfstoffen zur gleichen Zeit zur Verfügung gestellt werden, "und sei es auch in noch so kleinen Chargen", sagte Merkel am Donnerstag. Das sei von der Kommission zugesagt worden.

Auch der Tierarzt und Chef des Robert-Koch-Instituts (RKI), Lothar Wieler, hatte die jüngsten Neuigkeiten aus der Corona-Impfstoff-Entwicklung zuletzt als "extrem positiv" bewertet. Alles, was man "auch aus seriösen Quellen" darüber höre, sei sehr ermutigend, sagte er der dts Nachrichtenagentur. "Ich persönlich bin überrascht davon, dass es so schnelle Ergebnisse gibt", so Wieler.

Fazit:

Big Pharma global und Merkel in Deutschland wollen so schnell wie möglich die Menschen sterilisieren und die Bevölkerung reduzieren. Der "goldene Schuss" für jeden der will!

 

                  

https://uncut-news.ch/2020/11/19/der-schockierende-grund-warum-der-coronavirus-impfstoff-von-pfizer-bei-70c-gelagert-werden-muss/?fbclid=IwAR1NAw4Iihq7O0Nlc7rZQ1ChKXngbYddk6I31EKndV1hN-E33F6voppDi4U

 

 

 

Mittwoch, 25.November2020

Auf dem folgenden Link kann man sich informieren über die  skandalös mangelhafte Wirksamkeit und Sicherheit des neuen Corona-Impfstoffes "Oxford", in den Bill Gates investiert hat, in dessen Entwicklung er aber auch direkt eingreift, ohne dafür in irgend einer Weise qualifiziert zu sein:

https://www.youtube.com/watch?v=Pv6tzWfDK-w

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Dienstag, 17. November.

Heute erhielt ich eine Email, die alles in den Schatten stellt, was ich über die US-Wahlen soweit gehört habe. Ich gebe Ihnen zunächst das Link: https://qlobal-change.blogspot.com/2020/11/bombenstory-uber-die-wahl-2020.html 

Und dann gehts mit Screenshots weiter:

Leider kann ich dass hier folgende Interview nicht so hier reproduzieren, dass abspielbar wird. Sie müssen es also, wenn Sie interessiert sind, hier abspielen: https://qlobal-change.blogspot.com/2020/11/bombenstory-uber-die-wahl-2020.html#more

Samstag, 14. November 2020

Prof. Hockertz kritisiert den geplanten neuartigen mRNA-Corona-Impfstoff und stellt die Gefahren dar. 
https://www.youtube.com/watch?v=kWpzfqW34lA

 

Neueste Studienlage zur Letalität von Covid-19 in der Allgemeinbevölkerung: 

www.welt.de/wissenschaft/article218285392/RKI-zu-Corona-Fallsterblichkeit-seit-August-bei deutlich-unter-1-Prozent.html

www.berliner-zeitung.de/gesundheit-oekologie/forscher-corona-sterblichkeit-betraegt-023-prozent-li.111917?fbclied=IwAR0IUq1rpt8sJ61IGZ0r5-qHb7Pnh_0C_wOR7bKypYn_1BFnh1N56y4xZKo

 

Lockdown hat nichts bewirkt: 
https://www.rubikon.news/artikel/der-lockdown-irrsinn

 

Kein Schutz durch chirurgische Masken 
https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/111799/COVID-19-Patienten-husten-Viren-durch-chirurgische-Masken-

 

PCR-Test ist nicht validiert und für die Diagnose einer Erkrankung nicht zugelassen. Hohe Fehlerquote falsch-positiver Testungen. 95% haben keine Symptome 
https://swprs.org/the-trouble-with-pcr-tests/

 

Steuern wir tatsächlich auf einen Notstand auf den Intensivstationen zu?
www.heise.de/tp/features/Corona-Lockdown-Droht-tatsaechlich-eine-akute-nationale-Gesundheitsnotlage-4942433.html

 

 

Mikrobiologe Professor Dr. Sucharit Bhakdi - Covid 19 Virus Aufklärungsvideo

https://www.youtube.com/watch?v=GIitOKU7fM0

HURRA!!!!!!! DAMMBRUCH!!!!!!!!! TEILEN TEILEN TELEN !!!!!!! 

Urteil des AG Dortmund vom 2. November 2020, Aktenzeichen 733OWi-127Js75/20-64/20 

Freispruch in Corona-Prozess mit bundesweiter Signalwirkung! 

Heute fand vor dem Amtsgericht Dortmundcc ein Prozess statt, 

bei dem uns das gemeingefährliche Verhalten vorgeworfen wurde, 

an einem warmen Frühlingsabend zu Dritt in Merkeldeutschland zusammen gestanden zu haben - 

ein angeblicher Verstoß gegen die zu diesem Zeitpunkt gültige Coronaschutzverordnung NRW. 

Doch vor Gericht gab es für die staatlichen Behörden eine dicke Klatsche! 

Der Richter stellte fest, dass seiner Meinung nach die Coronaschutzverordnung ohne rechtliche Grundlage erlassen wurde - vorbei am Souverän, ohne Parlamentsvorbehalt. 

Genau dieser sei aber von den Gründungsvätern der Republik für solche Fälle als "Lehre aus 1933" vorgesehen worden. 

Zwar sei die Corona-Situation nicht ansatzweise mit damals vergleichbar und die Politiker wollten seiner Meinung nach die Bevölkerung vor einer schweren Krankheit schützen.

Aber: Rechtswidrig ist rechtswidrig, entschied der Richter, um mit "Souverän ist, wer über den Ausnahmezustand entscheidet", den Staatsrechtler Carl Schmitt zu zitieren. 

Die Staatsanwaltschaft kann gegen das Urteil noch Rechtsbeschwerde zum OLG Hamm einlegen. 

Hält dieses Urteil stand, sind alle (!) Rechtsverordnungen, die seit März erlassenen wurden, unwirksam,  ebenso die daraus resul-tierenden Verfahren. 

Urteil des AG Dortmund vom 2. November 2020, Aktenzeichen 733OWi-127Js75/20-64/20


@Michael L: Die Quelle ist das Aktenzeichen und Telegram - Anwälte für Aufklärung - ! 

3  PS : Anmerkung Rechtsanwalt Haintz: 

Das Urteil ist zwar eine Einzelfallentscheidung, dennoch hat es eine große Signalwirkung, 

da erstmalig ein deutsches Gericht geurteilt hat, 

dass bei „Corona-Grundrechtseingriffen“ das Parlament zu entscheiden hat, 

nicht der Verordnungsgeber. 

Ich habe mir eben das Urteil aus unmittelbarer Quelle bestätigen lassen, 

es wurde so verkündet und auch so begründet wie oben 

(Vom Betroffenen) ausgeführt. 

Ich bitte alle Pressevertreter beim Amtsgericht Dortmund anzurufen 

und den Sachverhalt / die Urteilsgründe etc. zu erfragen. 

 

Der Pressesprecher des Amtsgerichts Dortmund saß bei Urteilsverkündung im Gerichtsaal 

Anmerkung von RA Sattelmaier: 

Ich führe aktuell noch 4 Verfahren vor dem AG Dortmund mit ähnlichem Sachverhalt. 

Alle Hauptverhandlungstermine finden im Dezember 2020 statt. 

Dirk Sattelmaier

 

https://www.youtube.com/watch?v=haYxPuJCIlg  ((Leserzuschriften, Tageskorrektur 2.11.2020))

Sonntag, 1. November.

Zitat aus "Doc Check", einem medizinischen Internet-Portal, das man nur lesen kann, wenn man sich als Arzt einloggt:

"In einem Review basierend auf 94 Studien sind Sozialmediziner drei Fragen nachgegangen:  

  1. Welcher Anteil der Menschen, die sich mit SARS-CoV-2 infizieren, zeigt während ihrer Infektion überhaupt keine Symptome? 
  2. Welcher Anteil der SARS-CoV-2-Infizierten, die bei der Diagnose asymptomatisch sind, wird später Symptome entwickeln? 
  3. Welcher Anteil der SARS-CoV-2-Übertragung ist auf Personen zurückzuführen, die entweder während der gesamten Infektion asymptomatisch waren oder präsymptomatisch sind?

Die Untersuchungen legen nahe, dass 20 bis 30 Prozent der positiven COVID-19-Fälle ihre Infektion durchlaufen könnten, ohne jemals Symptome zu zeigen.

Dies basiert auf den Ergebnissen aus 79 Studien, die ergaben, dass 20 bis 30 Prozent aller SARS-CoV-2-Infektionen symptomlos verliefen. In weiteren sieben Studien, in denen Menschen auf SARS-CoV-2 getestet und anschließend verfolgt wurden, blieben 31 Prozent der Personen symptomlos, während nur 69 Prozent Symptome entwickelten. 

Die Analyse erbrachte auch Hinweise darauf, dass mit größerer Wahrscheinlichkeit das Virus von Menschen mit Symptomen verbreitet wird, als von Menschen ohne Krankheitssymptome, ganz entgegen der bis heute zumeist vertretenen Meinung, dass symptomlose andere Menschen stärker gefährden, als sichtlich erkrankte. Die Autoren der Studie betonen aber dennoch, dass präventive Maßnahmen wie Handhygiene, Masken, Tests und Rückverfolgung, Isolationsstrategien und soziale Distanzierung weiterhin erforderlich seien.

„Obwohl das Review wichtige Fragen behandelt, hat es mehrere Einschränkungen, die hauptsächlich auf die Begrenztheit der zugrundeliegenden Quellen zurückzuführen sind“, kommentiert Dr. Julian Tang, Professor für Respiratory Sciences an der Universität in Leicester, Großbritannien:

„Viele Probanden wurden wahrscheinlich nicht auf andere Atemwegsviren außer SARS-COV-2 getestet. Wenn also gleichzeitig Infektionen mit SARS-COV-2  und anderen Atemwegsvi-ren beobachtet wurden, dann könnten sogar die beobachteten COVID-19-Symptome auf diese anderen Viren zurückzuführen sein (wie Grippe, RSV, Parainfluenza, Adenovirus, humanes Metapneumovirus, Rhinovirus und saisonale Coronaviren).“ 

Dieser Kommentar von Prof. Tang liegt entweder völlig neben dem Thema, das ja auf den Umgang mit symptomlosen, d.h. unerkannten Corona-Infizierten bezogen ist, oder er besagt, dass die Symptome der so genannten Corona-Krankheit (wissenschaftlich: Akutes fieberhaftes Atemnot-Syndrom)  so unspezifisch sind, dass man sie klinisch gar nicht unterscheiden kann von dem Gros der übrigen saisonalen Atemwegserkrankungen.

Dennoch gibt Dr. Tang, das Review zusammenfassend, zu bedenken: „Ich würde die Ergebnisse dieses Papers mit einer gewissen Vorsicht interpretieren – und ihre Schätzung einer symptomlosen Infektionsrate von 20 Prozent nur als Untergrenze ansehen.“

Wurde der Kommentar von Prof. Tang hier absichtlich dazwischen geworfen, um von der überraschend hohen Anzahl von 20 bis 30 % der symptomlosen Corona-Infizierten abzulenken? Denn die Zahl der Corona-Infizierten, deren Symptome von ganz anderen Viren bedingt sind, steht hier doch gar nicht zur Debatte! 

Hinzu komme, so der Fortgang des angeblich wissenschaftlichen, aber völlig konfusen Wissenschafts-Berichtes, dass sich die Ergebnisse zumeist auf hospitalisierte Patienten bezogen haben.

(Hä?, "Patienten", die keine Symptome haben, gehen freiwillig ins Krankenhaus?).

Was sagt also der ominöse Prof. Dr. Tang damit tatsächlich aus, dass er die Zahl der symptomlosen Infizierten für die Untergrenze ihrer Menge hält? Spricht die Studie, wenn 20% der "Patienten" ohne Symptome "nur als Untergrenze anzusehen sind", nicht sogar dafür, dass ihre wahre Anzahl eher weit höher liegt? ).

Wir fassen das ganze nun als Frage zusammen: Wenn die  zitierten Ärzte hauptsächlich davon berichten, dass man Corona-Infizierte, da sie zumeist symptomlos bleiben oder eigentlich Misch-Infizierte sind, gar nicht so recht erkennen kann, dann wäre ja Otto Normalverbraucher eher schlecht beraten, wenn er die Verhaltensmaßregeln dieser Ärzte befolgen würde!  

Sonntag, 7. November 2020

Warren Buffet, einer der erfolgreichsten Investoren unserer modernen Finanzwirtschaft, sagte 2006 ganz unverblümt:  „Es herrscht Klassenkrieg, richtig, aber es ist meine Klasse, die Klasse der Reichen, die Krieg führt, und wir gewinnen“ https://www.nytimes.com/2006/11/26/business/yourmoney/26every.html?_r=0

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Freitag, 13.November 2020
Betreff: Großbritanniens Machthaber und ihr Premier-Minister scheinen eine wichtige Funktion beim globalen Impfverbrechen zu spielen.

[Forwarded from Pierre Kranz]
"Der britische Premierminister Boris Johnson, der derzeit dafür kritisiert wird, dass er einen weiteren Lockdown auf der Grundlage fragwürdiger Daten verhängt hat, ist mit Bill Gates zusammengetroffen, um die Umsetzung eines globalen "Gesundheitssicherheitsprogramms" zu erörtern, wobei die britische G7-Präsidentschaft genutzt werden soll, um den Prozess zu beschleunigen.

Johnson traf sich mit Gates zusammen mit den CEOs von zehn der größten Pharmaunternehmen der Welt, um Pläne zur Einführung des Impfstoffs gegen das Coronavirus voranzutreiben.

Jeder CEO erklärte sich bereit, sich zu verpflichten, weltweit einen "fairen" Zugang zu dem Impfstoff zu ermöglichen, sobald er fertig ist.

Johnson sagte, dass die Gelegenheit, die die G7-Präsidentschaft im Jahr
2021 Großbritannien bietet, es dem Land ermöglichen wird, eine Vorreiterrolle bei einem globalen Gesundheitsplan zu übernehmen, der von der Bill and Melinda Gates Foundation in Partnerschaft mit dem Wellcome Trust entwickelt wurde.

Der Plan wurde von Gates im September bei der UNO vorgestellt, wo er dazu aufrief, die Kapazitäten der großen Pharmaunternehmen zur Herstellung von "Impfstoffen und Behandlungen" zu überholen.

Johnson begrüßte die Bemühungen als "neue Ära der Zusammenarbeit zur Problemlösung" und "Pandemie-Bereitschaft" und fügte hinzu, dass es ein "wahrhaft globales Unterfangen" sein werde.

Der Premierminister sagte, die führenden Politiker der Welt hätten die Warnungen von Gates vor Jahren beherzigen sollen und müssten nun mit seiner Stiftung zusammenarbeiten, um zu verhindern, dass "so etwas wie [Covid-19] jemals wieder geschieht..."
https://summit.news/2020/11/12/uk-pm-meets-with-bill-gates-to-discuss-implementing-global-vaccine-program/